Mesonic:FAQs

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Belegvorschau funktioniert nicht

Frage: Wenn in der Belegerfassung auf den Vorschau-Button geklickt wird, wird nur die Meldung ausgegeben "Es ist ein Fehler beim Rechnen des Beleges aufgetreten" - allerdings gibt es keine Einträge im Auditprotokoll-Funktionen oder im SQLErrorlog.txt.


Lösung: In dem Fall kann es daran liegen, dass das Update bzw. die Verteilung der .meso-Dateien auf die Clients nicht richtig durchgeführt werden konnte. Um das sicherzustellen, prüfen Sie bitte, ob im Clientverzeichnis in der Datei MESOTABLES.MESO (kann für eine Kurzansicht auch mit einem Texteditor geöffnet werden, aber natürlich nicht verändert werden) ziemlich am Ende der Datei der Eintrag "BELEG026UPDPR" vorkommt. Wenn das NICHT der Fall ist, prüfen Sie bitte, ob der Eintrag in der MESOTABLES.MESO im Verzeichnis /SYSTEM am WINLine-Server enthalten ist. Falls ja, kann diese Datei, die diesen Eintrag enthält, auf die Workstations kopiert werden. Falls nicht, müssten Sie die aktuelle Datei MESOTABLES.MESO aus einer funktionierenden aktuellen Installation übernehmen.

Import von ASCII-Buchungen

Frage: Wenn eine ASCII-Datei importiert werden soll, so werden, wenn man auf den Editieren-Button klick, keine Zeilen angezeigt, obwohl Zeilen in der Datei vorhanden sind?


Lösung: Wenn in der ASCII-Datei das Buchungsdatum in der Form TT-MM-JJ mit einem Datum aus dem Jahr 2010 importiert werden soll, so wird das Datum in den Buchungen nicht als korrekt erkannt. In dem Fall kann ein Search&Replace in der ASCII-Datei mit den Werten -10, auf -2010, durchgeführt werden, damit kann dann die Datei übernommen werden.

Jahresabschluss mit Fehlermeldung

Frage: Was ist zu tun, wenn der Jahresabschluss mit einer Fehlermeldung "die Tabellenstruktur für die Tabelle XXX konnte nicht angelegt werden" abgebrochen wird?


Lösung: In diesem Fall liegt die Ursache meist beim Datenstand selbst, d.h. zuerst ist das Funktions-Auditprotokoll zu prüfen. Dort finden Sie üblicherweise den Hinweis auf die Tabelle, die durch den Jahresabschluss nicht umgestellt werden konnte (z.B.: "Eine Zeile mit doppeltem Schlüssel kann in das 'dbo.tXXX'-Objekt mit dem eindeutigen 'aaaaa_primarykey'-Index nicht eingefügt werden."). Bitte Prüfen Sie dann die benannte Tabelle am SQL-Server und korrigieren Sie den Datenfehler.

Absturz beim Aufruf der UVA

Frage: Wenn der Menüpunkt Auswertungen/Steuer-Meldungen/Umsatzsteuer-Voranmeldung geöffne wird, erfolgt ein Absturz mit der Meldung "Eine Systemfunktion ist fehlgeschlagen"?


Lösung: Die ELSTER-Dlls der TeleModul-Version ERIC 11.4 setzen voraus, dass von Microsoft Visual C++ 2008 Service Pack 1 Runtime (Version 9.0.21022.8) installiert ist. Hiervon werden z.B. die Dateien MSVCR90.DLL oder auch MSVCP90.DLL benötigt, die nicht von ELSTER mitgeliefert werden. Dieses Service Pack können Sie direkt bei Microsoft herunterladen. Auf unserer Ausliefer-DVD 8.7 Build 2000 finden Sie zur Installation die Datei vcredist_x86.exe im WINLine-Verzeichnis. Wenn Sie die Installation starten, werden Sie über einen Assistenten durch die Installation geführt.

"Out of memory" beim Upsizen

Frage: Beim Upsizen von Datenstände nach Update auf die Version 8.7 (2000.1) kommt die Meldung "out of memory". Was ist zu tun?


Lösung: In diesem Fall bitte diese mesotables.meso in die WINLine-Verzeichnisse kopieren. Achtung: Beim Überspielen der originalen mesotables.meso in der Installation gehen die Einstellungen des Daten-Audits verloren, die dort gespeichert sind, d.h. falls diese Funktion im Einsatz ist, müssten diese Einstellungen nochmal eingetragen werden.

welcher Drucker ist relevant

Frage: eine Spooldatei wird per Doppelklick im Rootverzeichnis geöffnet,dabei wird nicht der im Standard hinterlegte WINline Drucker zugeordnet. Warum ?


Lösung: wird die Spooldatei per Doppelklick im Rootverzeichnis (also außerhalb des WINLine-Verzeichnis) geöffnet, wird automatisch der in WIndows hinterlegte Standarddrucker herangezogen. Wird jedoch der Spollviewer innerhalb der WINLine geöffnet, so wird der Standarddrucker der WINLine herangezogen

Keine Übernahme von Artikeln in den Warenkorb möglich

Frage: Der Warenkorb neben dem Artikel in der Artikelliste wird angewählt; der Artikel wird jedoch nicht in den Warenkorbübernommen. Wird eine Artikelnummer manuell im Warenkorbeingegeben und mit RETURN bestätigt, wird die Artikelnummer wieder gelöscht.


Lösung: Geben Sie eine gültige Lizenz für den WEB-Shop (mind. B2C) ein(Achtung: WWW-Publishing-Dienst neu starten).

Was ist die "Genehmigungsnummer" bei der Intrastat?

Frage: Werden Daten an das Bundesamt für Statistik per Diskette übermittelt, so muss eine Genehmigungsnummer mit angegeben werden.

Wo bekomme ich diese Genehmigungsnummer her?


Lösung: Die Genehmigungsnummer bekommt das Unternehmen, dass verpflichtet ist eine Intrastatmeldung abzugeben. Der Hersteller der Software bekommt keine Genehmigungsnummer, die er seinen Kunden weitergeben kann/darf.

Die Genehmigungsnummer darf auch nicht weitergegeben werden! Jedes Unternehmen, das verpflichtet ist eine Intrastatmeldung abzugeben, bekommt eine individuelle Genehmigungsnummer, die beim Bundesamt für Statistik beantragt werden muss. Diese kann man auch als Registrierungskey bezeichnen.

CWL stürzt ab bei Aufruf bestimmter Menüpunkte durch normale User auf WTS als Client

Frage: Beim Versuch, einen bestimmten Menüpunkt (z.B. Artikelstammöffnen) aufzurufen, stürzt nach Bestätigung eines Fenstersdas Programm komplett ab. Liegt hier ein Programmfehler vor?


Lösung: Nein, es handelt sich nicht um einen Programmfehler. Sehrvermutlich liegt das Problem daran, dass auf Ihrem Rechner imWindows-Systemverzeichnis eine bestimmte OCX- oder DLL-Dateifehlt. Oder aber die betreffende OCX- bzw. DLL-Datei ist nichtkorrekt in Ihrer Registry eingetragen. Hinter den OCX-Dateienverbergen sich bestimmte Steuerelemente, die in den Dialogfenstern verwendet wurden (etwa eines mit»Karteireitern«). Einige ActiveX-Steuerelemente sind auch inDLL-Dateien enthalten. Enthält ein Dialog ein Steuerelement,dessen zugehörige OCX- oder DLL-Datei auf Ihrem Rechner nichtvorhanden ist, kann der Dialog nicht angezeigt werden. Indiesem Fall wird das Vorhandensein der FM20.DLL geprüft, dieentweder nicht vorhanden ist oder die Registrierungfehlgeschlagen ist

L16 Übermittlung fehlerhaft

Frage: Obwohl die L16 mit der aktuellesten Version nochmals eingelesen, ausgegeben und übermittelt wurden, werden die Datensätze als fehlerhaft von der Datakom abgewiesen?


Lösung: Es wurden nicht alle Datensätze neu eingelesen. Damit das auch wirklich passiert, muss wie folgt vorgegangen werden:

1.) Nach aufruf des Menüpunktes wird das Jahr 2002 ausgewählt, danch wir die Steuernummer bestätigt - die zutreffenden AN werden in der Tabelle angezeigt. 2.) Der ALLE-Button wird angeklickt - daduch wird die Checkbox "Ausgabe" bei allen AN aktiviert. 3.) Neben dem Button "Einlesen" wird die Option "Alle Markierten" ausgewählt - erst dann wird der "Einlesen-Button" angeklickt. Wird das nicht gemacht, wird nur der erste AN neu eingelesen. 4.) Jetzt kann durch Anklicken des OK-Buttons die Datei für die Übermittlung nochmals erzeugt werden, die Übermittlung erfolgt dann über den "Datakom-Button".

Grafiken werden in den Artikellisten nicht angezeigt

Frage: In den Artikellisten werden anstatt der Grafiken nur eine weiße Fläche mit einem Platzhalter angeigt.


Lösung: Um die Grafiken anzuzeigen, müssen diese als "Thumbnail" abgespeichert sein. Bsp.: für Artikel 10001 - "TN_ 10001.JPG"

Kein Übertrag am UVA-Formular - 2. Seite

Frage: Auf der zweiten Seite des UVA-Formulares wird kein Wert im Feld "Übertrag" angedruckt


Lösung: Jene Felder die sich im Übertrag auf der ersten Seite befinden (9,11,17,15,13,42,44), müssen auch in den entsprechenden Steuerzeilen für das Formular 14(=zweite Seite) zugewiesen werden.

Wo kommen Differenzen in der FIBU-KORE-Verprobung her ?

Frage: In der FIBU-KORE-Verprobung kommen Differenzen zustande. Wo können diese herstammen, bzw. wie bekommt man sie weg ?


Lösung: In der FIBU-KORE-Verprobung werden alle Buchungen in der Kostenrechnungs-Journaltabelle aufsummiert, die aus der FIBU angestossen wurden (dazu wird in eigenen Spalten im KORE-Journal auch das FIBU-Konto mitgeführt, das die Buchung ausgelöst hat).

Beschliesst man nun z.B. - nachdem bereits 2 Wochen gebucht wurden, nun doch mit einer Kostenrechnung anzufangen, dann entsteht natürlich eine Differenz zum Gesamt-FIBU-Saldo des Kontos.

Lösung: die Differenzen sollten in der KORE im Menüpunkt Kosten/Erfassen nachgebucht werden (zumindest in Summe pro Kostenstelle/Kostenart/Periode).

Achtung: die Verprobung nach FIBU-Konten wird die Differenz noch immer anzeigen, da die Korrekturzeilen ja nicht über die FIBU gekommen sind, und daher keinen Verweis auf das FIBU-Konto haben.

Wählt man nun aber die Verprobung nach Kostenarten an - und aktiviert die Checkbox "Andruck der Kostenzeilen OHNE FIBU-Verweis" - dann ist die Kostenartensumme auch um die in der KORE nachgebuchten Zeilen erhöht - und die Differenz müsste in der Folge NULL sein (d.h. die Summe der Kore-Buchungen müsste ident mit dem FIBU-Saldo sein).

Hinweis: es werden in der Verprobung nach Kostenarten nur DIE Kostenarten berücksichtigt, die irgendwann auch aus der FIBU heraus angesprochen wurden (sonst wäre der Begriff "FIBU-KORE-Verprobung" ja verfehlt).

Wiederkehrende Frage nach dem Internet-Update

Frage: Ich bekomme ständig nach dem Starten des Programmes die Meldung, ob ich nachsehen möchte, ob es Neuigkeiten auf dem MESONIC-Server abzuholen gibt. Muss das sein ?


Lösung: Die Meldung ist ein Informationsservice, dass durch einen einfachen Klick auf von Ihnen frei einstellbare Intervalle gestellt werden kann. Im Menüpunkt WINLine START/Parameter/Einstellungen gibt es ganz unten die "Tage zwischen automatischen Internet Updates". Standardmässig sind sie nach dem ersten Bestätigen dieser Meldung auf 7 Tage gestellt, d.h. 1x pro Woche würden Sie vom Programm gefragt werden, ob Sie die neuesten MESONIC-Infos abfragen möchten.

Wenn Ihnen 1x pro Woche zu oft sein sollte, können Sie das Intervall selbstverständlich auch höher einstellen - bis max. 30 Tage. 1x pro Monat sollte die Info zumindest geprüft werden, weil es z.B. neben vielen Nützlichen Links und Hinweisen ja auch gesetzliche Änderungen geben könnte, die ein Update erfordern könnten.

Infos können von Administratoren und "normalen" WINLine-Benutzern eingesehen werden (dafür wurden 2 Typen von Infos vorgesehen, da administrative Dinge naturgemäss nicht für alle von Interesse sein werden).

Patch-Updates - das sind Updates, die einfach über das Internet heruntergeladen, installiert und vom MESONIC System Manager automatisch auf alle WINLine Workstations verteilt werden - können natürlich nur vom WINLine Administrator abgerufen und gestartet werden.

Anlegen von Lagerorten in der WINline

Frage: Muss ich wirklich für jeden Artikel alle Lagerorte oder Stellplätze anlegen, die theoretisch angesprochen werden können ? Das wären pro Artikel zig Ausprägungen, die den Datenstand unnötig aufblasen würden !


Lösung: Nein, am besten ist, man legt von vornherein nur die sog. Ausprägungs-Hauptartikel an, also den Artikel, in dem man festlegt, ob es sich überhaupt um einen Artikel mit mehreren Lagerorten, oder Seriennummern, oder Chargennummern, oder Farben und/oder Grössen handelt.

Die Ausprägungen selbst (also die Lagerorte, Stellplätze, Farben, Grössen, etc.) werden in der Praxis automatisch dann angelegt, wenn der Artikel auf diesem Lagerort zum ersten mal angesprochen wird. Das System erkennt, dass dieser Lagerort bei diesem Artikel noch nie angesprochen wurde, und fragt den Anwender, ob die Verknüpfung "Artikel-Lagerort" angelegt werden soll.

Es ist also keineswegs erforderlich und schon gar nicht sinnvoll, sämtliche Kombinationsmöglichkeiten von vornherein anzulegen, auch wenn der Platzverbrauch nicht so gross wäre, wie vielleicht befürchtet, da für jede Ausprägung ja nicht derselbe Platz in der Datenbank verbraucht wird, wie für den eigentlichen "Hauptartikel", sondern nur für DIE Informationen, die bei der Ausprägung (z.B. dem Lagerort) gespeichert werden sollen - z.B. die Artikelnummer, die Bezeichnung, der Lagerstand, der Einstandspreis.


Einstellung der Nachkommastellen

Frage: Wo können die Nachkommastellen für Preis und Menge eines Artikels definiert werden ?


Lösung: Die Definition der Nachkommastellen erfolgt in der Artikelgruppe. Hierfür stehen folgende Spalten zur Verfügung: Komma = Kommastellen für die Menge Komma 2 = Kommastellen für "Menge2" Preisnachkomma = Kommastellen für die Preise

Dateityp von Ausdrucken beim Mailversand

Frage: Kann eine Datei (ein Ausdruck), die per Mail versandt wird, auch in einem anderen Format als SPL versandt werden ?


Lösung: Dateien können in folgenden Formaten versandt werden: SPL, HTM, MHT, 1.Seite als HTML Mail Die Einstellung, in welchem Format die Ausdrucke versandt werden sollen, werden im WINLineStart unter Parameter/Einstellungen/Mail definiert.

AGB´s über XX-Formular nur mit Original ausdrucken

Frage: Wir wollen die AGB´s als über das Folgeformular "XX" beim ausdrucken des Angebotes automatisch mit ausdrucken. Nun wird bei dem Kunden aber auch mit Kopien gearbeitet und das "XX-Formular" wird auch mit jeder Kopie ausgedruckt. Wie kann das verhindert werden?


Lösung: Um den "unnötigen" Ausdruck der AGB´s bei Ihrem Kunden zu unterdrücken stellen Sie denText der AGB´s in den Formularkopf des XX-Formulares und vergeben für sämtlichen Text das Flag "O" für Original. Dann wird bei den Kopien diese XX-Formulare nicht mehr erstellt.

Ändern der Schriftart/Größe für die dritte Stufe

Frage: Wie kann die Schriftart/Größe für die dritte Stufe der Artikeluntergruppe verändert werden ? Ändert man im WEBADMIN - Formatvorlage die Klasse "menulinks3" so wird diese Änderung nicht dargestellt.


Lösung: Die Klasse "menulinks3" wird nur verwendet, wenn sich unter der Stufe 3 nochmals eine Stufe befindet. Nachdem die Artikeluntergruppen nur 3-stufig sein können, wird hier diese Klasse nie verwendet.

Um die Schriftart/Größe/Farbe usw. für diese Stufe zu ändern, muss die Klasse "menulinksendmark3" verändert werden.

Prüfung der UID-Nummer

Frage: Wenn die UID-Nummer eingegeben wird, oder wenn eine bestehende UID-Nummer in der Version 7.4 bestätigt wird, die schon einmal geprüft wurde, dann kommt die Fehlermeldung, dass es sich um eine ungültige UID-Nummer handelt?


Lösung: Bei der Prüfung der UID-Nummer ist darauf zu achten, dass diese immer im Zusammenhang mit dem Länderkennzeichen erfolgt. D.h. im Personenkontenstamm muss zuerst ein gültiges Länderkennzeichen eingetragen werden (muss auch im Länderstamm angelegt sein), dann kann auch die UID-Nummer ordnungsgemäß hinterlegt werden.

Admin-Menü, Web-Edition, Verwaltung

Frage: im Admin-Menü, Web-Edition, Verwaltung erhalte ich Fehlermeldung "Der Datensatz wird in einem anderen Fenster oder von einem anderen User bearbeitet. In Verwendung von User 11.".Es ist aber kein User in der Anwendung. Was ist zu tun ?


Lösung: In der Mesocmp.srv Tabelle 599 stehen alle mandantenunabhängige Locks drinnen.Der Lock heisst WEBVERWxx --> xx steht für die Usernummer.Also bitte den Lock <WEBVERW11> aus derT599 löschen.

Anmeldung an WEBEdition

Frage: Nach einer Neuinstallation der WEBEdition kommt bei der Anmeldung die Fehlermeldung:

Kompilierungsfehler in Microsoft VBScript- Fehler '800a03ea'

Was ist zu tun?


Lösung: In diesem Fall muss das Servie Pack 3 von Windows 2000 installiert werden - das ist auch die Systemvoraussetzung für den Betrib der WEBEdition 7.4 (755) und höher.

WEBEdition unter Windows 2003

Frage: Kann die WEBEdition auch unter Windows 2003 betrieben werden ?


Lösung: Unter Windows 2003 wurden die Berechtigungen sehr stark eingeschränkt. Ein neu aufgesetzter Server kann standardmäßig nur htm-Seiten anzeigen. Damit die WebEdition unter Windows 2003 läuft, muss man 3 Punkte freischalten. 1) Freischalten der ASP-Seiten im IIS-Verwaltungstool 2) Freischalten des „Parent Path“ (z.B.: ../htm/xyz.asp) 3) MTS-Berechtigungscheck reduzieren Shots zu den 3 Punkten befinden sich im Uploadverzeichnis

Artikelpreis wird nicht ausgegeben

Frage: Wenn man mir über die Artikelliste einen Artikel in den Warenkorb legt, so wird dieser zwar im Warenkorb eingetragen, aber der Warenkorb zieht nicht den Artikelpreis heran. Dies bedeutet, im Warenkorb steht der Wert 0 Euro als Verkaufspreis.


Lösung: Es wurden bei den Artikeln die Colli "STK" hinterlegt. Diese Colli hat aber einen Preisfaktor von 0. In der WINline wird der 0 Eintrag automatisch bei der Belegerfassung durch eine 1 ersetzt, damit gerechnet werden kann. Dieses wird in der WEB Edition zur Zeit nicht durchgeführt. Dieses ist mit einem Update > 7.4(758.3)behoben.

Rechnungsnummer in der Betreffzeile der gemailten Rechnung andrucken lassen

Frage: Es sollen Rechnungen direkt aus der Applikation herausgemailt werden und in der Betreffzeile soll stehen: Ihre Rechnung "Rechnungsnummer"

Anmerkung: Rechnungsummer soll immer die sein, die vom System vergeben wird


Lösung: Belege können direkt aus der WINLine herausgemailt werden. Dazu wird ein AUX-Item (Mail versenden) in das Formular eingebunden. Es wird die entsprechende Variable ausgewählt, an die das Dokument gemailt werden soll. Des weiteren stehen dem Anwender eine Betreffzeile bzw. ein Textfeld zur Verfügung. So soll z.B. immer als in der Betreffzeile stehen: Ihre Rechnung "Rechnungsnummer". Soll als Rechnungsnummer die die Rechnungsnummer mitangedrcukt werden, so muss in die Betreffzeile folgendes eingegeben werde: Ihre Rechnung

Damit wird die Variable 0,37 in der Betreffzeile eingefügt

Patch von Version 7.4 (762) auf 7.4 (762.1) wird nicht installiert

Frage: Nachdem im Zuge des Patchupdates von Version 7.4 (Build 762) auf Version 7.4 (Build 762.1) das MDP-Projekt importiert wurde, erfolgt KEINE Abfrage, ob der Patch installiert werden soll !


Lösung: Szenario 1: Im WINLine-Verzeichnis ist bereits eine Datei "patchupdate.tmp" vorhanden, die schreibgeschützt ist. Entfernt man den Schreibschutz kann der Patch installiert werden.

Szenario 2: Im WINLine-Verzeichnis ist bereits eine Datei "patchupdate.tmp" vorhanden. Wird diese umbenannt, kann ebenso der Patch installiert werden.

automatische Umstellung der Beitragsgruppe

Frage: Mit 2004 wurde eingeführt, dass für ältere AN Beitragserleichterungen gelten. Die WINLine prüft nun bei jeder Abrechnung, ob so eine Altersgrenze erreicht wird. Für diese Prüfung wird die SV-Nummer, die aus 4 Stellen und dem Geburtsdatum (TTMMJJ) besteht, herangezogen.

Nun gibt es aber Fälle, wo statt dem Datum (z.B. 1302) die Zahl 0113 von der GKK vorgegeben wird - das entspreicht keinem gültigen Datum, was dazu führt, dass die WINLine mit dem Datum nicht rechnen kann und den AN somit älter macht, als er ist - d.h. es wird die Beitragsgruppe eines über 60jährigen zugeordnet.


Lösung: Für eine Nachfolgeversion ist vorgesehen, dass die Prüfung nicht mehr über die SV-Nummer, sondern über ein eigenes Feld "Geburtstag" durchgeführt wird.

Bis dahin gibt es den Workaround, dass bei der 4stelligen Nummer 0000 und danach ein gültiges Geburtsdatum (TTMMJJ) eingetragen wird.

Printerumleitung in Abhängigkeit der Kundengruppe

Frage: Gibt es eine Möglichkeit, im Belegdruck bei bestimmten Kundengruppenden Druck des Beleges nicht auf den in den Formulareigenschaften hinterlegten Drucker auszugeben, sondern einen alternativen Drucker zu verwenden ? Beispiel:Kundengruppe 1, 3 und 5 sollen den Drucker aus den Formulareigenschaften verwenden (hier Printer1). Kundengruppen 2,4 und 6 sollen anstelle Printer1 den Printer2 verwenden.Ist es möglich, dies im Formular zu steuern und wenn ja, wie ?


Lösung: Es kann in einer VB-Script-Formel im PDB mit der FunktionUsePrinter(Printernummer) auf den Drucker abfragt werden. Formel: if Value (50,72) = 1 then UsePrinter(1) else UsePrinter (2)

Belegnummer des stornierten Beleges anzeigen

Frage: Nachdem auch für Stornobelege die fortlaufende Nummerierung gilt, wie kann eine Verknüpfung zwischen Ursprungsbeleg und Stornobeleg hergestellt werden ?

Beispiel: Im Jänner wird eine Faktura 4711 an einen Kunden geschickt. Im Juni soll dieser Beleg wieder storniert werden; und erhält z.B. die Nr. 9999, und nicht mehr die Nr. 4711- Der Kunde erkennt keinen Bezug der beiden Belege zueinander.


Lösung: Um einen Verweis auf den Ursprungsbeleg zu erhalten, stehen im PDF folgende Variablen zur Verfügung:

25/144 Stornonummer Angebot 25/145 Stornonummer Auftrag 25/146 Stornonummer Lieferschein 25/147 Stornonummer Faktura

Buchung von Zuschüssen in der Anlagenbuchhaltung

Frage: Verarbeitung von Zuschüssen nach der PVO (Pflegebuchführungsverordnung)

- unterschiedliche Darstellung der auflösungsrelevanten und nicht auflösungsrelevanten Zuschüsse



Lösung: Ein Zuschuss wird im Anlagenstamm als Subanlage mit negativem Vorzeichen erfasst.

Bei den nicht auflösungsrelevanten Zuschüssen, welche im Inventar erfasst werden, wird der Zuschussbetrag direkt von den Anschaffungs-/Herstellkosten bzw. der Bemessungsgrundlage für die AfA-Berechnung abgezogen. Der Zuschuss wird als Subanlage mit negativem Vorzeichen erfasst, FIBU-Konto und AfA-Konto sind identisch mit den Konten des Haupt-Wirtschaftsgutes. Somit werden die Beträge im Anlagenspiegel und Fördernachweis saldiert.

Bei den auflösungsrelevanten Zuschüssen wird die Buchungssatzerstellung der handels- und / oder steuerrechtlichen Erträge aus der Auflösung von Zuschüssen automatisch bei der AfA-Ermittlung der zugeordneten Inventare vorgenommen. Der Zuschuss wird als Subanlage mit negativem Vorzeichen erfasst. Für die Subanlage wird ein eigenes FIBU-Konto (Erlöskonto) und AfA-Konto (Sonderposten mit Rücklagenanteil) hinterlegt. Im Anlagenspiegel und Fördernachweis wird die Subanlage durch die BKZ-Zuordnung nicht im Bereich des Anlagevermögens, sondern im Bereich der Erlöse (BKZ-Zuordnung des FIBU-Kontos) dargestellt.

Ein bestimmtes Excel Dokument über eine Zeilenformel öffnen

Frage: Während der Belegerfassung soll der Anwender abgefragt werden, ob ein zugehöriges Excel-Dokument eines Artikelss geöffnet werden soll oder nicht.


Lösung: Es wird eine Zeilenformel in der Fakt für die entsprechenden Artikelgruppen hinterlegt. Das Dokument bekommt als Bezeichnung die Artikelnummer.xls.

Aufbau der Formel: Dim MeineVariable MeineVariable = msgbox("Dokument öffnen?",4,"Excel Dokument") If meineVariable = 6 Then

Set myApp = CreateObject ("Excel.Application")
myApp.Workbooks.Open "d:\\"+ Value(21,2)+".xls"
myApp.Application.Visible = True

End if

Erklärung zu der Formel: Dim MeineVariable ' Es wird d eine eigene Variabel definiert

MeineVariable = msgbox("Dokument öffnen?",4,"Excel Dokument") ' die neu definierte Variable wird gleich einer Messagebox zugewiesen. Die Messagebox bekommt die Bezeichnung Excel Dokument. Die Messagebox hat als Button Ja und Nein

If meineVariable = 6 Then ' Wenn die neudefinierte Variable das Ergebnis 6 hat, dann soll Excel+das Dokument geöffnet werden. (Das Ergebnis ist 6, wenn der Anwender auf den Button Ja geklickt hat. Dies sind fixe Werte, die VB-Script vorgibt).

Set myApp = CreateObject ("Excel.Application") 'es wird die Variable myApp gesetzt, die Excel aufruft über den Befehl CreateObject

myApp.Workbooks.Open "d:\\"+ Value(21,2)+".xls" Es wird das Exceldokument geöffnet. Was sich auf dem Laufwerk d:\ befindet. Bei der Laufwerksangabe muss ein Doppel \\ gesetzt werden, da nur ein einfacher \ als Steuerzeichen von VB-Script erkannt wird. Die Variable (21,2) ist die Artikelnummer.

myApp.Application.Visible = True ' damit der Anwender das Dokument sieht, wird die Applikation auf sichtbar gesetzt. Würde man anstelle von true false schreiben, würde Excel im Hintergrund geöffnet werden. False würde nur dann Sinn machen, wenn man das Dokument sofort ausdrucken möchte. Hierzu müsste die Formel noch um den Punkt der Druckausgabe erweitert werden.

End If ' Beenden der If-Anweisung

Einstellungen für POSTGRESQL unter LINUX

Frage: Um den POSTGRESQL-Server mit der WINLine verwenden zu können, müssen zwei Parameterdateien editiert werden:


Lösung: Im PostgreSQL Verzeichnis befinden sich im Unterverzeichnis Data zwei Dateien, die modifiziert werden müssen:

pg_hba.conf: In dieser wird definiert welche TCP-IP Ranges auf den Server zugreifen dürfen. Um z.B. das komplette interne 192.168er freizuschalten, ist Folgendes einzutragen: host all all 192.168.0.1 255.255.0.0 trust

postgresql.conf: In dieser Datei muss der Eintrag tcpip_socket = false auf tcpip_socket = true geändert werden. Nur damit kann über TCP-IP auf den PostgreSQL zugegriffen werden.

Am Windows Client muss der PostgreSQL-ODBC Treiber installiert werden. Damit ist die Datenbank für die WINLine lauffähig bereitgestellt.

AfA- und Buchwert-Berechnung bei Abgängen und Teilwert-Abgängen

Frage: Bei einem Abgang und Teilwert-Abgang werden folgende Werte errechnet: - Abgangs-AfA - Jahres-AfA - Abgangs-Buchwert

Es wird eine allgemeine Berechnungsgrundlage für die einzelnen Werte dargestellt.


Lösung: Vollabgang: Berechnungsgrundlage: Abgangswert (das ist in der Regel der Hist. Stand Anfang) 1. Abgangs-AfA = theor. Jahres-AfA / 12 x Anzahl der Monate, die lt. Abgangsregel berechnet werden 2. Jahres-AfA = Abgangs-AfA 3. Abgangs-Buchwert = BW Anfang - AfA

Teilwert-Abgang: 1. Abgangs-AfA: Berechnungsgrundlage: Teilabgangs-Wert (Betrag der TW-Abgangsbuchung) Abgangs-AfA = theor. Jahres-AfA für den Teilabgangs-Wert / 12 x Anzahl der Monate lt. Abgangsregel

2. Jahres-AfA: AfA für den durch den Teilwert-Abgang verminderten Anschaffungswert (Hist. Stand Ende) zuzüglich der Abgangs-AfA Berechnungsgrundlage: durch den Teilwert-Abgang verminderter Anschaffungswert (Historische Stand Ende) Jahres-AfA = Theor. Jahres-AfA für den Historischen Stand Ende + Abgangs-AfA

3. Abgangs-Buchwert: Berichtigung der kumulierten AfA Anfang (die AfA, die für den Teilwert-Abgang in den vergangenen Jahren berechnet wurde, muß aus der kumulierten AfA herausgerechnet werden): Prozentsatz für die Berichtigung = TW-Abgang x 100 / AHK Berichtigung kum. AfA = Kumulierte AfA Anfang x Prozentzatz Berichtigung

Abgangs-Buchwert = TW-Abgang - Berichtigung kum. AfA - Abgangs-AfA

INFO: Abgangsregel monatlich Ab Version 8.2 (970) wird der Abgangsmonat bei der Berechnung der Abgangs-AfA immer mit berücksichtigt, außer beim Monatsersten.

Service Entgelt

Frage: Das Service Entgelt vermindert die Lohnsteuerbemessungsgrundlage. Ist das richtig so?


Lösung: Ja. Das Service Entgelt ist eine Pflichtbeitrag (im Gegensatz zur Krankenscheingebühr) und vermindert daher auch die Bemessungsgrundlage der Lohnsteuer.

Hinweis dazu: http://www.noegkk.at/esvapps/page/page.jsp?p_pageid=204&p_menuid=3406&pub_id=105311&p_id=5

Erwerbssteuer ohne VST-Abzug

Frage: Verbuchung von Erwerbssteuer ohne VST-Abzug.


Lösung: Im Upload befindet sich eine ausführlich Dokumentation, wie die Buchungen abgesetzt werden können.

Sonderposten in der Anlagenbuchhaltung mit Auflösung in FIBU und KORE

Frage: Sonderposten (Zuschüsse) werden in der Anlagenbuchhaltung angelegt und monatlich aufgelöst. In der FIBU soll der Sonderposten (Zuschuss) als Ertrag gebucht werden und der Erlös soll in der KORE positiv dargestellt werden.


Lösung: Ein Sonderposten / Zuschuss wird im Anlagenstamm als Subanlage mit negativem Vorzeichen erfasst. Für die Subanlage wird ein eigenes FIBU-Konto (Sonderposten mit Rücklagenanteil) und AfA-Konto (Erlöskonto) hinterlegt.

FIBU-Buchung der Periodenabschreibung: negativer Betrag Erlöskonto an Sonderposten mit Rücklagenanteil

KORE: Die Kosten werden lt. Anlagenparameter mit der FIBU gebucht. Die im Anlagenstamm hinterlegte Kostenart ist eine Erlös-Kostenart.

Bei der Buchungsübergabe der Periodenabschreibung und Jahresabschreibung an die FIBU wird bei Eröskostenarten das Vorzeichen des KORE-Betrages gewechselt. Dadurch können Subventionen und Förderungen, die in der ANBU mit einem negativen Betrag erfasst wurden, in der KORE als Erlös positiv dargestellt werden. (gültig ab Version 8.4 Build 1112)

Fallansicht neuer Schritt (ab Version 1212)

Frage: Ab der Version 1212 können im WinLine CRM mehrere Fälle gleichzeitig geöffnet und bearbeitet werden. Der Button „Neuer Schritt“ wird ab der Version 1212 als Hyperlink im PDF dargestellt. Bei anpaßten Formularen wird somit die Option "Neuer Schritt" nicht angezeigt.


Lösung: Sollten die CRMFA (oder davon abgeleitete) PDFs manuell angepasst worden sein, dann muss der Link „Neuer Schritt“ in diesen PDFs hinzugefügt werden.

Sollte das Basisformular "CRMFA" individuell verändert worden sein, löschen Sie dieses Formular aus dem PDF-Editor (oder benennen Sie es um). Nach einem Neustart der Winline wird das neue Formular geladen und die Funktionen stehen in der Fallansicht zur Verfügung

Nach Update lässt sich der Personenkontenstamm nicht mehr öffnen

Frage: Nach dem Update auf die Version 8.6 (1215) läßt sich der Personenkontenstamm nicht mehr öffnen - im Auditprotokoll wird die Meldung "Die gewünschte Tabelle (T194CMP) ist in der Datenbank nicht vorhanden." angezeigt.


Lösung: Führen Sie bitte im WINLine ADMIN im Menüpunkt System/Upsize Datenstand ein Upsize mit der Option "System Datenbank aktualisieren" durch - danach kann auch der Personenkontenstamm wieder geöffnet werden.

Änderungen im AN-Stamm

Frage:


Lösung: Die Bezeichnung für das Kennzeichen 2 im Feld KUG Qualifizierungsmaßnahme wurde auf "100% Erstattung ab 7.Monat" geändert. Die Kostenstellenbezeichnung wird jetzt auch im Register 'Erweit.' Feld Kostenstelle aus dem FIBU-Mandanten geholt, wenn dieser vom LOHN-Mandanten abweicht. Bei einem im aktuellen Monat eingetretenen Arbeitnehmer, bei dem eine Erfassung der SV-Vorjahres-Werte erfolgt, wird kein Record für die automatische Rückrechnung erzeugt.

Reservierungszeile für Produktion wird bei geändertem Lieferdatum nicht aktualisiert

Frage: Wurde ein Lieferdatum nachträglich geändert wurde das Datum in der Reservierungszeile nicht automatisch mitaktualisiert.


Lösung: Mit der 1217 ist dies gebessert!

Fenster für die UVA kann nicht aufgerufen werden

Frage: Beim Aufruf der Umsatzsteuer-Voranmeldung im Menüpunkt Fibu / Auswertungen / Steuer-Meldungen wird das Fenster nicht geöffnet und es kommt zu einem Absturz.


Lösung: Wenn die Berechtigungen im WINLine-Verzeichnis gegeben sind und auch die Dateien tm.ini und tdf.dii dort zu finden sind, so sollten die ELSTER-Dateien einmal vom Server auf den jeweiligen Client kopiert werden. Dazu werden vom Serververzeichnis die in der Datei elsterfilelist.txt aufgelisteten Dateien und Ordner (inkl. Inhalt) ins Clientverzeichnis kopiert werden.

Tritt der Sachverhalt weiterhin auf, so fehlen Visual C++ Laufzeitkomponenten, welche nicht auf dem System vorhanden sind, aber zur Ausführung benötigt werden. Bestimmte ELSTER-DLLs haben eine Abhängigkeit zur MSVCR80.DLL.

Die Datei MSVCR80.DLL ist standardmäßig nicht installiert und wird von ELSTER auch nicht mit ausgeliefert. Diese DLL wird z.B. beim MS_SQL und auch anderen Programmen installiert. Daher gibt es den Absturz auch nur an einigen Clients und nicht am Server.

Hier muss einmalig von der Microsoft-Homepage das "Microsoft Visual C++ 2005 Redistributable Package (x86)" (vcrdist_x86.exe) installiert werden. Hier wird auch die benötigte DLL mitinstalliert und der Absturz ist nicht mehr nachvollziehbar. Der Link zur Microsoft Seite: http://www.microsoft.com/Downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=200b2fd9-ae1a-4a14-984d-389c36f85647