Mesonic:Knowledge Base

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Belegvorschau funktioniert nicht

Frage: Wenn in der Belegerfassung auf den Vorschau-Button geklickt wird, wird nur die Meldung ausgegeben "Es ist ein Fehler beim Rechnen des Beleges aufgetreten" - allerdings gibt es keine Einträge im Auditprotokoll-Funktionen oder im SQLErrorlog.txt.


Lösung: In dem Fall kann es daran liegen, dass das Update bzw. die Verteilung der .meso-Dateien auf die Clients nicht richtig durchgeführt werden konnte. Um das sicherzustellen, prüfen Sie bitte, ob im Clientverzeichnis in der Datei MESOTABLES.MESO (kann für eine Kurzansicht auch mit einem Texteditor geöffnet werden, aber natürlich nicht verändert werden) ziemlich am Ende der Datei der Eintrag "BELEG026UPDPR" vorkommt. Wenn das NICHT der Fall ist, prüfen Sie bitte, ob der Eintrag in der MESOTABLES.MESO im Verzeichnis /SYSTEM am WINLine-Server enthalten ist. Falls ja, kann diese Datei, die diesen Eintrag enthält, auf die Workstations kopiert werden. Falls nicht, müssten Sie die aktuelle Datei MESOTABLES.MESO aus einer funktionierenden aktuellen Installation übernehmen.

Import von ASCII-Buchungen

Frage: Wenn eine ASCII-Datei importiert werden soll, so werden, wenn man auf den Editieren-Button klick, keine Zeilen angezeigt, obwohl Zeilen in der Datei vorhanden sind?


Lösung: Wenn in der ASCII-Datei das Buchungsdatum in der Form TT-MM-JJ mit einem Datum aus dem Jahr 2010 importiert werden soll, so wird das Datum in den Buchungen nicht als korrekt erkannt. In dem Fall kann ein Search&Replace in der ASCII-Datei mit den Werten -10, auf -2010, durchgeführt werden, damit kann dann die Datei übernommen werden.

Jahresabschluss mit Fehlermeldung

Frage: Was ist zu tun, wenn der Jahresabschluss mit einer Fehlermeldung "die Tabellenstruktur für die Tabelle XXX konnte nicht angelegt werden" abgebrochen wird?


Lösung: In diesem Fall liegt die Ursache meist beim Datenstand selbst, d.h. zuerst ist das Funktions-Auditprotokoll zu prüfen. Dort finden Sie üblicherweise den Hinweis auf die Tabelle, die durch den Jahresabschluss nicht umgestellt werden konnte (z.B.: "Eine Zeile mit doppeltem Schlüssel kann in das 'dbo.tXXX'-Objekt mit dem eindeutigen 'aaaaa_primarykey'-Index nicht eingefügt werden."). Bitte Prüfen Sie dann die benannte Tabelle am SQL-Server und korrigieren Sie den Datenfehler.

Absturz beim Aufruf der UVA

Frage: Wenn der Menüpunkt Auswertungen/Steuer-Meldungen/Umsatzsteuer-Voranmeldung geöffne wird, erfolgt ein Absturz mit der Meldung "Eine Systemfunktion ist fehlgeschlagen"?


Lösung: Die ELSTER-Dlls der TeleModul-Version ERIC 11.4 setzen voraus, dass von Microsoft Visual C++ 2008 Service Pack 1 Runtime (Version 9.0.21022.8) installiert ist. Hiervon werden z.B. die Dateien MSVCR90.DLL oder auch MSVCP90.DLL benötigt, die nicht von ELSTER mitgeliefert werden. Dieses Service Pack können Sie direkt bei Microsoft herunterladen. Auf unserer Ausliefer-DVD 8.7 Build 2000 finden Sie zur Installation die Datei vcredist_x86.exe im WINLine-Verzeichnis. Wenn Sie die Installation starten, werden Sie über einen Assistenten durch die Installation geführt.

"Out of memory" beim Upsizen

Frage: Beim Upsizen von Datenstände nach Update auf die Version 8.7 (2000.1) kommt die Meldung "out of memory". Was ist zu tun?


Lösung: In diesem Fall bitte diese mesotables.meso in die WINLine-Verzeichnisse kopieren. Achtung: Beim Überspielen der originalen mesotables.meso in der Installation gehen die Einstellungen des Daten-Audits verloren, die dort gespeichert sind, d.h. falls diese Funktion im Einsatz ist, müssten diese Einstellungen nochmal eingetragen werden.

Vorschau von Dokumenten im Archiv

Frage: Im Archiv können die unterschiedlichsten externen Dateien eingebunden werden. Dabei werden z.B. Grafiken und Texte sowie SPL-Dateien in der "normalen" Vorschau angezeigt. Bei diversen anderen Dokumenten, wie z.B. PDF-Dateien oder Word-Dokumente, wird nur der Text "Vorschau nicht möglich" angezeigt ?


Lösung: Das liegt daran, dass diese Dokumente mit einem bestimmten Programm verknüpft sind, deren Ansicht (Vorschau) nicht in der WINLine für jede einzelne Fremdapplikation individuell ausprogrammiert werden kann. Um das Dokument trotzdem ansehen zu können, kann der INFO-Button im Fenster "Archiveintrag suchen" aktiviert werden - damit wird dann das Programm geöffnet, mit dem das Dokument verknüpft ist (z. B. Winword, Excel, etc.).

welcher Drucker ist relevant

Frage: eine Spooldatei wird per Doppelklick im Rootverzeichnis geöffnet,dabei wird nicht der im Standard hinterlegte WINline Drucker zugeordnet. Warum ?


Lösung: wird die Spooldatei per Doppelklick im Rootverzeichnis (also außerhalb des WINLine-Verzeichnis) geöffnet, wird automatisch der in WIndows hinterlegte Standarddrucker herangezogen. Wird jedoch der Spollviewer innerhalb der WINLine geöffnet, so wird der Standarddrucker der WINLine herangezogen

Keine Übernahme von Artikeln in den Warenkorb möglich

Frage: Der Warenkorb neben dem Artikel in der Artikelliste wird angewählt; der Artikel wird jedoch nicht in den Warenkorbübernommen. Wird eine Artikelnummer manuell im Warenkorbeingegeben und mit RETURN bestätigt, wird die Artikelnummer wieder gelöscht.


Lösung: Geben Sie eine gültige Lizenz für den WEB-Shop (mind. B2C) ein(Achtung: WWW-Publishing-Dienst neu starten).

Codeliste

Frage: Wenn ein Eintrag für einen Staat benötigt wird, der in der Codeliste nicht enthalten ist - wo bekommt man die Information dazu her?


Lösung: Unter www.unece.org/trade/untdid bei UN/Edifact Message Implementation Guides ...PAYMUL D.96A V1.2.4 gibt es die entsprechende Dokumentation, wo unter Anderem auf Seite 8 und 9 die entsprechenden Bankencode (für europäische Banken) aufgelistet werden.

Was ist die "Genehmigungsnummer" bei der Intrastat?

Frage: Werden Daten an das Bundesamt für Statistik per Diskette übermittelt, so muss eine Genehmigungsnummer mit angegeben werden.

Wo bekomme ich diese Genehmigungsnummer her?


Lösung: Die Genehmigungsnummer bekommt das Unternehmen, dass verpflichtet ist eine Intrastatmeldung abzugeben. Der Hersteller der Software bekommt keine Genehmigungsnummer, die er seinen Kunden weitergeben kann/darf.

Die Genehmigungsnummer darf auch nicht weitergegeben werden! Jedes Unternehmen, das verpflichtet ist eine Intrastatmeldung abzugeben, bekommt eine individuelle Genehmigungsnummer, die beim Bundesamt für Statistik beantragt werden muss. Diese kann man auch als Registrierungskey bezeichnen.

Ausgabedatei für ELDA

Frage: Wie kann erreicht werden, dass pro LOHN-Mandant eine Ausgabedatei für die elektronische Übermittlung an die ELDAerzeugt wird?


Lösung: In den Herstellerdaten (Betriebsdaten) wird im Feld "Pfad für ELDA Ausgabedateien" neben dem Verzeichnis die Mandantennummer (z.B. C:\GKKDFU\SENDEN\300M) eingetragen. Beim Erstellen der Datei wird der Dateiname (CWLELDA.GKK) einfach angehängt und somit entsteht pro Mandant eine Datei.

CWL stürzt ab bei Aufruf bestimmter Menüpunkte durch normale User auf WTS als Client

Frage: Beim Versuch, einen bestimmten Menüpunkt (z.B. Artikelstammöffnen) aufzurufen, stürzt nach Bestätigung eines Fenstersdas Programm komplett ab. Liegt hier ein Programmfehler vor?


Lösung: Nein, es handelt sich nicht um einen Programmfehler. Sehrvermutlich liegt das Problem daran, dass auf Ihrem Rechner imWindows-Systemverzeichnis eine bestimmte OCX- oder DLL-Dateifehlt. Oder aber die betreffende OCX- bzw. DLL-Datei ist nichtkorrekt in Ihrer Registry eingetragen. Hinter den OCX-Dateienverbergen sich bestimmte Steuerelemente, die in den Dialogfenstern verwendet wurden (etwa eines mit»Karteireitern«). Einige ActiveX-Steuerelemente sind auch inDLL-Dateien enthalten. Enthält ein Dialog ein Steuerelement,dessen zugehörige OCX- oder DLL-Datei auf Ihrem Rechner nichtvorhanden ist, kann der Dialog nicht angezeigt werden. Indiesem Fall wird das Vorhandensein der FM20.DLL geprüft, dieentweder nicht vorhanden ist oder die Registrierungfehlgeschlagen ist

Link auf Warenkorb

Frage: Gibt es die Möglichkeit über einen Link einen Artikel direkt in den Warenkorb zu legen?


Lösung: Ja, dafür kann z.B. folgender Link verwendet werden, wobei hier auch gleich die Menge mit übergeben werden kann:

www.mesonic.com/default.asp?ID=111&Par1=ARTIKEL&Par2=MENGE&shop=1

Zusätzlicher (zweiter) Summenrabatt

Frage: Wie kann ein zweiter Summenrabatt innerhalb einer Rechnung realisiert werden?

Beispiel: Die Nettosumme beträgt 100 Euro von diesen 100 Euro sollen 10% als Provision abgezogen werden. Von den verbleibenden 90% sollen nochmals 5% als Rabatt abgezogen werden. Beide Summenrabatte müssen mit dem entsprechenden Text , dem Prozentwert und dem Betragauf der Rechnung aufgeführt werden.


Lösung: Das kann nur über eine eigene Artikelzeile gelöst werden, und das funktioniert so:

Bei allen Artikel, die als Basis für die Provisionsberechnung herangezogen werden, wird eine Belegformel eingerichtet, die den Gesamtwert in einen Speicher rechnet.

Dann wird ein neuer Artikel z.B. "Provision" eingerichtet. Dieser Artikel bekommt eine eigene Artikelgruppe. In dieser Artikelgruppe wird nun über die Belegformel der Provisionsbetrag anhand des gefüllten Speichers und des Provisionspozentsatzes (der kann ggf. auch aus dem Kundenstamm abgeholt werden) berechnet. Dazu wird auch die Menge auf 1 gesetzt (sonst kann es dazu kommen, dass die Zeile nicht angedruckt wird).

Der Artikel "Provision" wird ggf. auch noch in ein Artikelmakro verpackt. Damit kann dann die Belegbearbeitung so automatisiert werden, dass bei bestimmten Belegarten immer die Provision abgezogen wird (wenn das Makro in der Belegart als Belegendmakro hinterlegt wird).

Link in der Artikelansicht

Frage: Wie kann man in der Artikelansicht einen Link auf ein Dokument (PDF, DOC, Grafik etc.) erzeugen?


Lösung: Dazu gibt es 2 mögliche Lösungsansätze:

1.) es wird das WEB Archiv eingesetzt. Damit kann dann ein Dokument archiviert werden, das z.B. mit der Artikelnummer beschlagwortet ist. Nachteil dieser Lösung: es werden auch andere Dokumente gefunden, die der Kunden/Artikel-Konstellation entsprechen.

2.) Im Artikelstamm wird ein Zusatzfeld eingebaut, in dem das Dokument, das durch den Link angesprochen werden soll, eingetragen wird. Im entsprechenden Formular wird dann ein Text-Element eingebaut (z.B. Link), wo dann der Drill Down-Button angeklickt wird. Dort wird die gleichnamige Checkbox aktiviert, und als Link wird dann das Verzeichnis, in dem sich die anzuzeigende Datei befindet (z.B. wwwroot\Dokumente), und die entsprechende Variable (z.B. 21/201 für das erste Zusatzfeld) eingetragen. Der Link würde dann folgendermaßen aussehen: spitzeKlammeraufa href='../Dokumente/spitzeKlammeraufVAR:21/201spitzeKlammerezu'spitzeKlammerzu

L16 Übermittlung fehlerhaft

Frage: Obwohl die L16 mit der aktuellesten Version nochmals eingelesen, ausgegeben und übermittelt wurden, werden die Datensätze als fehlerhaft von der Datakom abgewiesen?


Lösung: Es wurden nicht alle Datensätze neu eingelesen. Damit das auch wirklich passiert, muss wie folgt vorgegangen werden:

1.) Nach aufruf des Menüpunktes wird das Jahr 2002 ausgewählt, danch wir die Steuernummer bestätigt - die zutreffenden AN werden in der Tabelle angezeigt. 2.) Der ALLE-Button wird angeklickt - daduch wird die Checkbox "Ausgabe" bei allen AN aktiviert. 3.) Neben dem Button "Einlesen" wird die Option "Alle Markierten" ausgewählt - erst dann wird der "Einlesen-Button" angeklickt. Wird das nicht gemacht, wird nur der erste AN neu eingelesen. 4.) Jetzt kann durch Anklicken des OK-Buttons die Datei für die Übermittlung nochmals erzeugt werden, die Übermittlung erfolgt dann über den "Datakom-Button".

manuell bebuchtes Steuerkonto am UVA-Formular andrucken

Frage: Wie können die Werte eines manuell bebuchten Steuerkontos am UVA-Beleg angedruckt werden?


Lösung: Damit eine direkte Buchung am Steuerbeleg und am UVA-Formular aufscheinen kann, müssen folgende Regeln beachtet werden:

1.) Sinnvollerweise sollte ein eigenes Steuerkonto (allerdings ohne Steuerinformation [U oder V]) verwendet werden (nicht ein Steuerkonto, das auch als Steuer-Automatikkonto verwendet wird). 2.) Es muss eine neue Steuerzeile angelegt werden, in der dann das "neue" Steuerkonto auch als Steuerkonto hinterlegt wird. 3.) Bei dieser Steuerzeile kann dann auch die gewünschte Formularposition eingetragen werden, allerdings nicht BMG und Steuer, sondern unter "USt Haben" bzw. "VSt Soll" (je nachdem, wie gebucht wurde). 4.) Die Buchung erfolgt dann direkt auf das Konto, es wird keine extra Steuer ausgewiesen.

Darstellung des Hintergrundes im WEB-Shop

Frage: Im WEB-Shop soll der Hintergrund, z.B. das Logo im Warenkorb, anders dargestellt werden. Wie ist dies möglich ?


Lösung: Mittels rechter Maustaste an der entsprechenden Stelle kann der Quellcode anzeigt werden. In diesem ist die Einstellung für den Background (body background='../images/back_04.gif') ersichltich. Diese Datei, die sich im Image-Verzeichnis, dem Unterverzeichnis des "wwwroot"-Verzeichnisses, befindet, kann je nach eigenem Farb/Designwunsch geändert werden.

Wo kommen Differenzen in der FIBU-KORE-Verprobung her ?

Frage: In der FIBU-KORE-Verprobung kommen Differenzen zustande. Wo können diese herstammen, bzw. wie bekommt man sie weg ?


Lösung: In der FIBU-KORE-Verprobung werden alle Buchungen in der Kostenrechnungs-Journaltabelle aufsummiert, die aus der FIBU angestossen wurden (dazu wird in eigenen Spalten im KORE-Journal auch das FIBU-Konto mitgeführt, das die Buchung ausgelöst hat).

Beschliesst man nun z.B. - nachdem bereits 2 Wochen gebucht wurden, nun doch mit einer Kostenrechnung anzufangen, dann entsteht natürlich eine Differenz zum Gesamt-FIBU-Saldo des Kontos.

Lösung: die Differenzen sollten in der KORE im Menüpunkt Kosten/Erfassen nachgebucht werden (zumindest in Summe pro Kostenstelle/Kostenart/Periode).

Achtung: die Verprobung nach FIBU-Konten wird die Differenz noch immer anzeigen, da die Korrekturzeilen ja nicht über die FIBU gekommen sind, und daher keinen Verweis auf das FIBU-Konto haben.

Wählt man nun aber die Verprobung nach Kostenarten an - und aktiviert die Checkbox "Andruck der Kostenzeilen OHNE FIBU-Verweis" - dann ist die Kostenartensumme auch um die in der KORE nachgebuchten Zeilen erhöht - und die Differenz müsste in der Folge NULL sein (d.h. die Summe der Kore-Buchungen müsste ident mit dem FIBU-Saldo sein).

Hinweis: es werden in der Verprobung nach Kostenarten nur DIE Kostenarten berücksichtigt, die irgendwann auch aus der FIBU heraus angesprochen wurden (sonst wäre der Begriff "FIBU-KORE-Verprobung" ja verfehlt).

Wiederkehrende Frage nach dem Internet-Update

Frage: Ich bekomme ständig nach dem Starten des Programmes die Meldung, ob ich nachsehen möchte, ob es Neuigkeiten auf dem MESONIC-Server abzuholen gibt. Muss das sein ?


Lösung: Die Meldung ist ein Informationsservice, dass durch einen einfachen Klick auf von Ihnen frei einstellbare Intervalle gestellt werden kann. Im Menüpunkt WINLine START/Parameter/Einstellungen gibt es ganz unten die "Tage zwischen automatischen Internet Updates". Standardmässig sind sie nach dem ersten Bestätigen dieser Meldung auf 7 Tage gestellt, d.h. 1x pro Woche würden Sie vom Programm gefragt werden, ob Sie die neuesten MESONIC-Infos abfragen möchten.

Wenn Ihnen 1x pro Woche zu oft sein sollte, können Sie das Intervall selbstverständlich auch höher einstellen - bis max. 30 Tage. 1x pro Monat sollte die Info zumindest geprüft werden, weil es z.B. neben vielen Nützlichen Links und Hinweisen ja auch gesetzliche Änderungen geben könnte, die ein Update erfordern könnten.

Infos können von Administratoren und "normalen" WINLine-Benutzern eingesehen werden (dafür wurden 2 Typen von Infos vorgesehen, da administrative Dinge naturgemäss nicht für alle von Interesse sein werden).

Patch-Updates - das sind Updates, die einfach über das Internet heruntergeladen, installiert und vom MESONIC System Manager automatisch auf alle WINLine Workstations verteilt werden - können natürlich nur vom WINLine Administrator abgerufen und gestartet werden.

Anlegen von Lagerorten in der WINline

Frage: Muss ich wirklich für jeden Artikel alle Lagerorte oder Stellplätze anlegen, die theoretisch angesprochen werden können ? Das wären pro Artikel zig Ausprägungen, die den Datenstand unnötig aufblasen würden !


Lösung: Nein, am besten ist, man legt von vornherein nur die sog. Ausprägungs-Hauptartikel an, also den Artikel, in dem man festlegt, ob es sich überhaupt um einen Artikel mit mehreren Lagerorten, oder Seriennummern, oder Chargennummern, oder Farben und/oder Grössen handelt.

Die Ausprägungen selbst (also die Lagerorte, Stellplätze, Farben, Grössen, etc.) werden in der Praxis automatisch dann angelegt, wenn der Artikel auf diesem Lagerort zum ersten mal angesprochen wird. Das System erkennt, dass dieser Lagerort bei diesem Artikel noch nie angesprochen wurde, und fragt den Anwender, ob die Verknüpfung "Artikel-Lagerort" angelegt werden soll.

Es ist also keineswegs erforderlich und schon gar nicht sinnvoll, sämtliche Kombinationsmöglichkeiten von vornherein anzulegen, auch wenn der Platzverbrauch nicht so gross wäre, wie vielleicht befürchtet, da für jede Ausprägung ja nicht derselbe Platz in der Datenbank verbraucht wird, wie für den eigentlichen "Hauptartikel", sondern nur für DIE Informationen, die bei der Ausprägung (z.B. dem Lagerort) gespeichert werden sollen - z.B. die Artikelnummer, die Bezeichnung, der Lagerstand, der Einstandspreis.


Formeln werden nicht abgearbeitet

Frage: VB-Script-Formeln (egal ob in der WINLine FAKT, im WINLine LOHN oder auch im Formular) werde nicht abgearbeitet - es scheint auch keine Fehlermeldung auf.


Lösung: Bitte überprüfen Sie, ob mit dem Internet-Explorer auch die VB-Script-Unterstützung (ist Bestandteil des IE) mit installiert wurde.

Export der Konten mit Salden

Frage: Es sollen die Konten (Sachkonten bzw. Personenkonten) mit den Salden exportiert werden?


Lösung: Über den Listgenerator eine Liste erstellen, auf der die gewünschten Informationen angedruckt werden. Diese Liste kann als Excel-Tabelle ausgegeben und gespeichert werden.

Anlage von mandantenspezifischen Formularen

Frage: Ist es möglich verschiedene Formulare pro Mandanten zu verwenden?


Lösung: Ja, indem man die Formulare mit der Mandantennummer abspeichert.

Beispiel Rechnung: Das Rechnungsformular hat standardmäßig den Namen P02W44. Wenn dieses nur für den Mandanten 300M verwendet werden soll, dann muss es unter dem Namen P02W44300M abgespeichert werden.

Prüfung der UID-Nummer

Frage: Eine gültige UID-Nummer wird in der WINLine nicht anerkannt.


Lösung: Die Prüfung der UID-Nummer in der WINLine erfolgt immer im Zusammenhang mit dem Länderkennzeichen.

D.h. bevor die UID-Nummer eingetragen werden kann, muss im Adressfenster der richtige Landescode eingetragen werden.

der Mailbutton ist gegrayed

Frage: Es geht um den Mail-Versand aus der Vorschau heraus. Bei unserem Kunden ist der Button jeweils gegreyed IE 5.0/5.5 installiert. Ich kann keinen Grund finden.Gibt es noch irgendeine Grundeinstellung?


Lösung: In der mesonic.ini muss unter [mailoptions] der Eintrag mapi=1 stehen, dann wird dieMAPI32.DLL geladen und durch Aufruf von Funktionen dieser DLL das Mail ausgeführt.Für die Prüfung ob der Mail Button gegrayed sein soll wird der MAIL-Eintrag in der WIN.INI auf MAPI=1 geprüft und ausserdem muss die MAP32.DLLvorhanden sein.Ist in der mesonic.ini der eintrag auf mapi=1 gesetzt wird die Mailverbindung über die mapi32.dll gemacht,die dann durchaus z.B. Outlook aufrufen kann.Ist map=0 gesetzt wird zuerst versuchtOutlook zu verwenden und wenn das scheitert wird auch die MAPI32.DLL versucht.

Skontobuchungen kommen nicht in die Kore

Frage: Die Skontobuchungen werden nicht in die Kostenrechnung übergeleitet?


Lösung: In den Kore-Parametern wurde vergessen die Option "Skontobuchungen und Fremdwährungsdifferenzen an die KORE übergeben" zu aktivieren.

Neuen Menüpunkt anlegen

Frage: Im Admin unter Verwaltung / Menü kann kein neuer Menüpunkt angelegt werden?


Lösung: Ein neuer Menüpunkt kann nur angelegt werden, wenn eine MDP-Lizenz vorhanden ist. Ausgenommen CMS-Menüpunkte, diese können über den Menüpunkt Publikationen angelegt werden.

Sichern / Rücksichern

Frage: Ein gesicherter SQL-Mandant soll in Access rückgesichert werden. Diese Option steht aber nicht zur Verfügung?


Lösung: Beim Sichern des SQL-Mandanten muss die Option "in Access-Datenbank sichern" aktiviert werden.

Steuersperre bei Auslandskunden

Frage: Bei Lieferungen in Drittländer wird keine Mehrwertsteuer fällig. Wie kann die Steuerberechnung, die ja grundsätzlich vom Artikel abhängig ist, unterdrückt werden?


Lösung: Das im Artikelstamm eingetragene Steuerkennzeichen muss kundenspezifisch übersteuert werden. Dafür ist im Kundenstamm ein eigenes Feld vorgesehen:

Im Bildschirmbereich "FIBU" gibt es das Feld "Steuerleiste". Diese Leiste definiert, welche Steuercodes durch welche alternativen Steuercodes ersetzt werden.

Die Steuerleisten werden im Programmteil Stammdaten/Mandantenstamm/Unternehmensstamm definiert. In diesem Fall sollten alle definierten Steuerzeilen (die ja auch beim Artikel hinterlegt sein können) durch eine Steuerzeile 0 % ersetzt werden.

Warum mehrere Steuercodes ersetzen? --> In einem Beleg können durch unterschiedliche Artikel unterschiedliche Steuercodes vorkommen.

Warum Steuercodes ersetzen und nicht einfach die Steuerberechnung unterdrücken? --> Weil die Umsätze in der UVA gemeldet werden müssen. Es ist daher ein Steuercode 0 % zu aktivieren, damit die Bemessungsgrundlagen in der UVA angedruckt werden können.

Belege und Formulare an einen bestimmten Drucker ausgeben

Frage: Bestimmte Auswertungen sollen nicht auf den gerade gewählten Drucker ausgedruckt werden, sondern definitiv an einen spezifischen Drucker. Anwendungsfall ist, z.B. dass nur in diesem Drucker das benötigte Papier vorhanden ist (Zahlscheine, Duchschläge, Firmenpapier, etc.)


Lösung: Die einfachste Methode den Druck auf ein definiertes Ausgabemedium zu lenken ist, die Eigenschaften des Formulars zu bearbeiten.

Laden Sie das gewünschte Formular im Formular-Editor. Ein Klick mit der rechten Maustaste in das Formular ermöglicht Ihnen unter anderem die "Seiteneinstellungen" zu bearbeiten. Wählen Sie dort das Feld "Drucker". In diesem Feld ist normalerweise der Wert "STANDARD" eingetragen. Das bedeutet, dass jeweils der Drucker gewählt wird, bei diesem Benutzer als WINLine-Standarddrucker eingerichtet ist. Ändern Sie die Eintrag auf den Drucker Ihrer Wahl, es kann einer der 9 in der WINLine vordefinierbaren Drucker gewählt werden (dieser Drucker muss in der WINLine in der Druckersteuerung angelegt sein).

Import von Daten aus Excel

Frage: Datensätze sollen mit EXIM von EXCEL in die WINLine importiert werden. Nach dem Import sind in der WINLine weniger Datensätze vorhanden als in EXCEL.


Lösung: Diese Situation entsteht in der Regel dadurch, dass Zeilen in EXCEL erfasst werden und diese Zeilen nach dem Import in die WINLine dort nicht mehr zur Verfügung stehen.

Dies liegt daran, dass die Zeilen sich außerhalb des in EXCEL vom Anwender zu definierenden Bereiches befinden. Erfolgt die Erzeugung der Tabelle durch das Programm EXIM wird der Bereich automatisch definiert. Er wird aber durch eine Erweiterung der Zeilenanzahl durch den Anwender nicht auch automatisch erweitert. Dies muss der Anwender selbst in EXCEL im Programmteil Einfügen/Namen/Festlegen machen. Der Bereich der definiert werden soll, wird am besten mit der Maus bestrichen (kleines Icon neben dem Bereichsnamen anklicken). Alternativ können die neuen Sätze nicht am Ende der vorhandenen Sätze angehängt, sondern im bereits definierten Bereich eingefügt werden, der sich in diesem Fall automatisch erweitert.

Beispiel: 10 Datensätze werden mit EXIM exportiert. Diese werden in EXCEL bearbeitet, 2 weitere Datensätze werden in EXCEL hinzugefügt. Dieses Worksheet wird danach mit EXIM importiert. Sie stellen fest, dass nur 10 (statt der erwarteten 12) Datensätze importiert wurden --> Die Erweiterung des Bereiches wurde nicht vorgenommen.

Wir weisen darauf hin, dass es kein WINLine-Postulat ist, einen Bereich zu definieren/vergrößern. Das sind Vorgaben, die sich aus der Funktionsweise von EXCEL ergeben.

Keine Statistikwerte für Artikel

Frage: Es wird eine Statistik über einen bestimmten Artikelbereich gefahren die kein Ergebnis bringt. Die Artikel sind aber sicher fakturiert worden.


Lösung: Dafür kann es mehrer Ursachen geben:

1. Im Artikelstamm wurde hinterlegt, dass keine Statistikzeilen geschrieben werden sollen. D.h. im Bildschirmbereich "Lager" ist im Feld Statistik die Einstellung "Keine Statistik" oder "Summenzeilen" (=Statistik nur auf Artikelgruppenebene) hinterlegt. Lösung: Ändern Sie das Kennzeichen auf "Einzelzeile". Dies bewirkt allerdings nur, dass in Zukunft Statistikzeilen geschrieben werden, bereits gedruckte Fakturen können nicht nachgeführt werden.

2. In der Belegart die für die Faktura gewählt wurde ist die Statistik ausgeschaltet. D.h. Im Bildschirmbereich "Optionen" ist im Feld "Die Statistik wird" die Option "nicht erzeugt" angewählt. Lösung: Wie oben, Option auf "erzeugt" setzen, die Änderung wirkt sich nur auf zukünftige Fakturen aus.

3. Bei den Artikeln handelt es sich um Artikel die keinen eigenen Lagerstamm haben, sondern im Lagerbereich mit einem anderen Artikel verknüpft sind. Da die Einstellungen für die Statistik wie oben beschrieben im Artikel-Lager-Fenster vorgenommen werden, werden die Statistikzeilen dieser Artikelzeilen unter der Artikelnummer des Lagerartikels aufgeführt. Lösung: Um nur auf Statistikzeilen eines Artikels mit verknüpftem Lagerstamm einzuschränken, verwenden Sie bitte den Menüpunkt Verkaufsstatistik II. Dort kann im Filter auf die Artikelnummer (Variable 39/18) gesetzt werden.

Formulare mit variablen Kopfteil (1 Seite - Folgeseiten) definieren

Frage: Ein Rechnungsformular soll so angepasst werden, dass auf der ersten Seite der Kopfteil groß genug ist um Adresse, Fakturennummer, Bearbeiter, Datum, etc. aufzunehmen. Auf den Folgeseiten soll der Kopfteil wesentlich kleiner definiert werden, sodass der Mittelteil möglichst weit oben beginnen kann.


Lösung: 1. Zunächst ist in den Eigenschaften des Formulars (rechte Maustaste/Seiteneigenschaften) der Kopfteil so zu definieren, wie er auf der Folgeseite sein soll. Beispiel: Soll auf der Folgeseite der Mittelteil in der Zeile 6 beginnen, dann ist im Feld "Kopfzeilen" 5 einzutragen.

2. Trotzdem können Kopfinformationen auch in Bereichen angeordnet werden, die jenseits der Zeile 5 liegen. Das bedeutet, dass Sie die Variablen des Kopfteils nach wie vor im oberen der drei Bereiche (Kopf, Mitte, Fuß) eingeben. Dieser Bereich kann nach wie vor beliebig lang sein. Die Graufärbung zeigt an, wo der Mittelteil beginnt (der "reguläre" Kopfteil ist weiß), diese Anzeige dient aber im Wesentlichen der Information.

Das Programm druckt zunächst alle Variablen und Texte die im Kopfteil des Formulars angedruckt werden. Erst dann wird mit dem Druck des Mittelteils begonnen.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang lediglich, dass die Kopfteilsinformationen der ersten Seite auch das Flag A (=nur 1. Seite) erhalten. Dies ergibt sich allerdings zwangsläufig aus der Anforderung, da ja 1. Seite und Folgeseiten unterschiedlich gestaltet werden sollen. Die Kopfvariablen der Folgeseiten sind dementsprechend mit dem Flag B (ab 2. Seite) zu kennzeichnen.

Artikelausprägungen sind nicht vorhanden

Frage: Ein Artikel wurde als Ausprägungsartikel (z.B. Lagerorte) definiert. Nachdem der Artikel gespeichert wurde, sollen auf die Läger zugebucht werden, die Ausprägungen (Lagerorte) sind werden allerdings nicht angezeigt, es kann nur auf den Hauptartikel gebucht werden.


Lösung: Diese Situation kann nur dann eintreten, wenn im Zuge der Anlage der Artikel zwar als Ausprägungsartikel definiert und der Ausprägungsbereich eingegeben wurde, danach aber trotz entsprechender Meldung nicht in den Bildschirmbereich "Erweiterung" gewechselt wurde, um die Ausprägungen definitiv anzulegen.

Grundsätzlich ist es auch in diesem Fall möglich die Ausprägungen dynamisch während der Bearbeitung anzulegen. In der Ausprägungstabelle (z.B. in der Lagerbuchhaltung oder der Belegbearbeitung) wird in eine neue Zeile gewechselt und dort die entsprechende Ausprägung ausgewählt und anschließend die gewünschte Menge eingegeben. Dadurch wird automatisch die Ausprägung angelegt.

Komfortabler ist es aber den Hauptartikel in den Artikelstammdaten aufzurufen und den Bildschirmbereich "Erweiterung" anzuwählen. Hier können die Ausprägungen auch nachträglich angezeigt, ausgewählt und angelegt werden.

Handeslstückliste - Druck der Bezeichnungen ohne Preis

Frage: Alle Teile (=Artikel) einer Handelsstückliste sollen am Beleg angedruckt werden. Allerdings nur die Bezeichnung und nicht der Preis. Der Preis soll lediglich beim Hauptartikel als Gesamtpreis gedruckt werden.


Lösung: Grundsätzlich wird bei Verwendung von Handelsstücklisten nur der Hauptartikel angedruckt. Soll der Andruck mehrzeilig erfolgen, also auch die Teile der Handelsstückliste angedruckt werden, sind die entsprechenden Variablen mit dem Flag H (=Handelsstückliste) im Formular einzubauen.

Beispiel Einbau von 000/165 (Artikelnummer), 000/193 (Artikeleinzelpreis) etc. mit Flag N (=Artikelzeile) bringt Artikelnummer und Preis des Hauptartikels.

Einbau von 000/165 (Artikelnummer), etc. mit Flag H (=Handelsstückliste) bringt Artikelnummer der Stücklistenkomponente.

Auftrag wird nicht in die Produktion übernommen

Frage: Nachdem ein Auftrag über einen Produktionsartikel in der Auftragsbearbeitung erfaßt und gedruckt wurde, erscheint dieser nicht als Projekt in der Produktion.


Lösung: Dafür kann es mehrere Gründe geben.

1. Der Artikel wurde nicht als auftragsbezogen definiert. Im Artikelstamm ist im Register "Lager" das Feld "Prod./Bestellung" auf Auftragsbezogene Produktion zu stellen.

2. Die Belegart unterbindet auftragsbezogene Produktion. In Programmpunkt "Stammdaten/Belegart" Register "Optionen" ist das Feld "Auftragsbezogene Produktion/Bestellung" zu aktivieren. Diese Belegart muß dann auch beim Kunden eingetragen sein, bzw, in der Belegbearbeitung verwendet werden.

3. Das Projekt wurde nicht übernommen. Die Übernahme ist in der Produktion im Programmteil "Produktion/Projekt einlesen" in die Produktion zu übernehmen.

Nachträgliches einplanen von Projekten

Frage: Wird ein Projekt aus der Auftragsbearbeitung übernommen, schlägt das Programm im Anschluß vor, das Projekt einzulesen und Ressourcen dafür zu reservieren. Kann dieser Vorgang abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden?


Lösung: Ja, das Projekt wurde jedenfalls angelegt, wird danach abgebrochen gibt es keine Reservierung. Dies kann jederzeit im Programmteil "Produktion/Leitstand /Recalc" nachgeholt werden. Werden bestehende Projekte in der Selektion ausgeblendet, bzw. wird das Kennzeichen "Neu berechnen" nicht aktiviert, dann sind davon bereits eingeplante Projekte nicht betroffen und es wird lediglich die Reservierung von Projekten vorgenommen, die bisher nicht reserviet waren.

Müssen Ressourcen verwendet werden

Frage: Ist die Definition und Verwendung von Ressourcen Voraussetzung für den Einsatz der Produktion, oder ist es möglich die Produktion nur für die Beschaffung von Bauteilen zu verwenden?


Lösung: Grundsätzlich ist es möglich, sich in der Produktion ausschließlich auf die Materialbeschaffung zu konzentrieren. Eine Stückliste kann also auch nur aus Teilen und Halbfertigprodukten bestehen, es müssen keine Teile erfaßt werden. Es ist allenfalls darauf zu achten, dass in diesem Fall keine Fertigungskosten definiert werden können und der Einstandspreis daher nicht korrekt berechnet werden kann.

Eine sinnvolle Lösung wäre daher die Ressourcen zumindest anzulegen und in den Stücklisten zu verwenden, sie aber nicht zu planen.

Das Belegdatum ist nicht das aktuelle Datum

Frage: Werden Rechnungen im Stapeldruck ausgegeben, dann ist das Rechnungsdatum bei manchen dieser Rechnungen nicht das Tagesdatum. Wie kann das passieren?


Lösung: Grundsätzlich wird beim Stapeldruck das aktuelle Datum in das Feld Rechnungsdatum geschrieben. Das Datum kann allerdings schon belegt sein. Das ist dann der Fall, wenn der Beleg bereits manuell bearbeitet und gespeichert wurde. In diesem Fall wird das Datum natürlich nicht überschrieben.

Eintrag im Audit

Frage: In meinem Auditprotokoll finde ich die Meldung "Aktion 9143 - Es konnte der Zeitstempel in die MSM Tabelle nicht aktualisiert werden" Ist diese Meldung problematisch, ist etwas zu unternehmen?


Lösung: Grundsätzlich ist diese Meldung ein Hinweis. Das Adminstrationsmodul (MSM) prüft in - einstellbaren - Abständen ob die Workstations noch aktiv sind. Die erfolgte Prüfung wird in einer Tabelle protokolliert. Diese kann unter Umständen gerade gesperrt sein (weil gerade der Stempel einer anderen Workstation eingetragen wird).

Ist die Meldung sehr häufig zu finden macht es Sinn die Intervalle der Prüfung zu erhöhen. Ist kein Wert eingetragen, wird alle 30 sek geprüft. Die Intervalle können entweder pro Workstation in der Datei MESONIC.INI erhöht werden [MSM Options] MSGINTERVALL = Wert in Sekunden Oder die Einstellung wird pauschal im Programmteil "Start/Parameter/Einstellungen" vorgenommen.

Nettotage können nicht bearbeitet werden

Frage: Fallweise können die Nettotage beim Belegerfassen nicht bearbeitet werden. In anderen Fällen können die Nettotage wie üblich editiert werden.


Lösung: In diesem Fall wurde eine Staffelkondition ausgewählt. D.h. es gibt nicht Nettotage, sondern es werden Teile des Fakturenbetrages jeweils nach verschiedenen Zeiträumen fällig. 1/3 nach 30 Tagen, 1/3 nach 60 Tagen, Rest nach 90 Tagen. Daher ist eine Bearbeitung des Feldes "Nettotage" nicht sinnvoll und wird unterbunden.

Zwischensummen am Beleg nullen

Frage: Nach einigen Artikelzeilen soll eine Zwischensumme gebildet werden. Die danach folgenden Artikelzeilen sollen wieder bei 0 beginnend in eine weitere Zwischensumme gerechnet werden. Beispiel: Artikel 1 10,- Artikel 2 10,- Zwischensumme 20,- Artikel 3 20,- Artikel 4 15,- Zwischensumme 35,-

Bei der Wahl der Option "Zwischensumme" im Belegerfassen wird die Summe imemr weiter gezählt.


Lösung: Verwenden Sie die Option "Gesamtsumme". Diese bildet eben die Gesamtsumme der Zeilen, danach wird die Summe wieder genullt und neuerlich mit der Summation begonnen.

Beleg kann nicht gedruckt werden

Frage: Welche Ursache kann es haben, wenn in der Stufe Faktura nach Anklicken des OK-Buttons nur die Option Speichern zur Verfügung steht und nicht Rechnen und Drucken?


Lösung: Entweder es handelt sich um einen Autobeleg (Bearbeitungscode B in Rechnung) oder der Beleg wurde noch nicht freigegeben.

Belegarten können im Kundenstamm nicht ausgewählt werden

Frage: Im Belegartenstamm wurde eine Reihe von Verkaufsbelegarten definiert. Versucht man nun diese Belegarten in den Kundenstammdaten zuzuweisen, werden sie nicht angezeigt.


Lösung: Die Kunden sind einer Kundengruppe zugewiesen, in der definiert ist, welche Belegarten erlaubt sind. Die möglichen Belegarten sind für definierte Kunden also reduziert.

Diese Funktion ist entweder auszuschalten, falls die Reduktion nur irrtümlich erfolgt ist. Es sind aus der Kundegruppe einfach alle Belegarten zu entfernen.

Sollte die Reduktion der Belegarten bewusst aktiviert worden sein, dann ist Kundengruppe um die entsprechenden Belegarten zu erweitern.

Import von Preisen

Frage: Es wurden Artikelpreise exportiert, wobei dann die Rabattspalten verändert wurden. Nach dem Import der Artikel sind aber die Rabatte wieder auf 0.


Lösung: Beim Import von Rabatten ist darauf zu achten, dass diese nur dann importiert und auch verwendet werden können, wenn die Option "Flag Zeilenrabatt" auf 1 gesetzt worden ist.

Artikeletiketten nach Wareneingang

Frage: Im Zuge des Wareneingangs sollen auch gleich Artikeletiketten gedruckt werden. Ist das möglich?


Lösung: Ja, im Menüpunkt "Listen/Etiketten/Artikeletiketten" auf Basis Journal wird genau die Menge an Etiketten gedruckt die der Anzahl der zugebuchten Artikel entspricht.

Rabatt bei Vertreterabrechnung berücksichtigen

Frage: Bei Durchführung der Vertreterabrechung stellen wir fest, dass der Kundenrabatt bei der Provisionsabrechnung unberücksichtigt bleibt. Es ist jedoch erforderlich, dass auf gewährte Rabatte keine Provisionierung erfolgt.


Lösung: Was die Basis für die Vertreterprovisionierung ist, kann im Programmteil START/Optionen/FAKT Parameter eingestellt werden. Hier kann nicht nur die Basis der Provision eingestellte werden (VK, VK - EK, VK - Einstandspreis) sondern auch gesteuert werden, ob der Rabatt und der Skonto abgezogen werden sollen.

Eingabe/Suche nach EAN-Code

Frage: In den Stammdaten wurde bei den Artikeln der entsprechende EAN-Code hinterlegt, wie kann jetzt ein Artikel aufgrund dieser Nummer gefunden werden?


Lösung: Im WINLine START in den FAKT-Parametern/Register Artikel muss in der Rubrik "Alternative Artikelnummern" die Checkbox "EAN-Code" und "Matchcode nach Eingabe" aktiviert werden. Weiters muss einmalig der "Alternative Artikelnr." Matchcode aufgerufen und mit OK bestätigt worden sein.

Verknüpfung von zwei Variablen

Frage: Wie können zwei Variablen (z.B. PLZ und Ort) am Formular miteinander verknüpft werden?


Lösung: Es muss eine Formel hinterlegt und die Checkbox "VB-Script" aktviert werden. Anschließend muss folgender Befehl eingetragen werden: ResultValue = Value (0,83) & " " & Value (0,106) Dadurch werden diese beiden Variablen miteinander verknüpft, dazwichen wird ein Leerzeichen dargestellt.

Einzelerfassung

Frage: Bei der Einzelerfassung erscheint die Meldung: "RUN TIME ERROR Line 6, Column -1 Description: Typen unverträglich"


Lösung: Im WINLine LOHN kann für jede Lohnart eine Formel hinterlegt werden, die steuert, wie Be- oder Abzüge erfasst werden. Diese Formel ist auf Basis von VB-Script (das ist die integrierte Programmiersprache) im Programm eingebaut. Damit diese Formelsprache aktiviert werden kann, werden gewisse Komponenten benötigt, die gesondert installiert werden müssen. Die oben genannte Fehlermeldung weist darauf hin, dass diese notwendigen Komponenten nicht vorhanden sind. Abhilfe schafft die Installation des aktuellen Internet Explorers, wobei die VB-Script-Komponenten mit installiert werden können.

Ein Installationsverzeichnis des Internet Explorer finden Sie auf Ihrer WINLine CD.

Aufruf von WINLine Programmen über Parameter

Frage: Wie kann man z.B. das CWLEXIM (EXIM Watchdog) über Parameter automatisiert starten ?


Lösung: Das kann gelöst werdnen, indem man das EXE mit folgenden Parametern startet:

/USER<username> /PASSWD<password> /COMPANY<mandantennummer> /1

Die Parameter sind mit BLANK getrennt.

Bei /1 wird das EXIM genau 1x aufgerufen und danach wieder automatisch beendet.

Matchcode in verschiedenen Stammdatenfeldern

Frage: Wie kann man gleichzeitig mit EINER Eingabe in verschiedenen Stammdaten(feldern) nach einem Begriff (z.B. eMail-Adresse) suchen ?


Lösung: Über das "Namen suchen" (CTRL-N). Hier kann durch Aktivieren der Checkbox vorgegeben werden, in welchen Datenbereichen und Feldern nach dem Suchbegriff gesucht werden soll (z.B. gleichzeitig in Kontoname, Kontoname2 im Personenkontenstamm aber auch in den Ansprechpartnern).

KORE-Buchungen bei automatischen Skonto- und Kursdifferenz-Buchungen

Frage: Es ist zwar die Option "Skontobuchungen und FW-Differenz an die KORE übergeben" in den KORE-Parametern gesetzt, es wird aber trotzdem keine Buchung in der KORE erzeugt (für die DF schon, für Skonto nicht).


Lösung: Es fehlt in den Skonto- und FW-Konten die Kostenart - die ist die Voraussetzung für die korrekte Verbuchung in der Kostenrechnung.

Clearing-Ausgabe

Frage: Es geling nicht, die Clearing-Ausgabe durchzuführen. Nach der Auszahlung sind im dafür vorgesehenen Menüpunkt keine Daten vorhanden.


Lösung: Pro Betrieb kann ein eigener FIBU-Mandant hinterlegt werden. Das ist auch der Mandant, in dem die Clearing-Daten durch die Auszahlung gestellt werden.

D.h. es muss in den entsprechenden FIBU-Mandanten gewechselt werden, damit dort die Clearing-Ausgabe erfolgen kann.

Überstundenpauschale

Frage: Wie müssen die Lohnarten usw. definiert werden, um eine Überstundenpauschale abrechnen zu können ?


Lösung: Normalerweise werden Überstunden mit den Lohnarten "Überstundengrundbezug" und "Überstundenzuschläge 50 %" abgerechnet. Um das in eine einzige Zeile "Überstundenpauschale" in der Abrechnung (beim Ausdruck des Abrechnungsbeleges) zu verpacken, muss nur eine Info-Lohnart (mit Abrechnungsschema 21) über den gesamten Betrag eingeführt werden (diese Lohnart kann z.B. auf eine AN-Konstante zugreifen, in der die Pauschale verspeichert ist), die beiden Lohnarten für "Überstundengrundbezug" und "Überstundenzuschläge 50 %" müssen trotzdem vorhanden sein, (damit die Abprüfung der ersten 5 Überstunden gewährleistet wird), können aber mit der Option "nicht andrucken" versehen werden. In diesen Lohnarten, die natürlich auch im AN-Stamm hinterlegt werden müssen, müssen natürlich auch die entsprechenden Formeln hinterlegt sein. In der Erfassung der Abrechnung sind demnach für die Überstunden 3 Lohnarten vorhanden, beim Ausdruck aber wird nur die Lohnart mit der Überstundenpauschale angedruckt.

Bsp. für die Formeln (inkl. Berücksichtigung der ersten 5 Überstunden). Die Pauschale ist in der AN-Konstante3 hinterlegt:

Zeilenformel in der LA "Überstunden Grundbezug": Stunden = 5 Satz = ANKonstante(3) / 7.5 Betrag = Stunden * Satz

Zeilenformel in der LA "Überstunden Zuschlag 50% begünstigt": Stunden = 5 Satz = ANKonstante(3) / 15 Betrag = Stunden * Satz

Zeilenformel in der LA "Überstundenpauschale": Betrag = ANKonstante (3)

AGB´s über XX-Formular nur mit Original ausdrucken

Frage: Wir wollen die AGB´s als über das Folgeformular "XX" beim ausdrucken des Angebotes automatisch mit ausdrucken. Nun wird bei dem Kunden aber auch mit Kopien gearbeitet und das "XX-Formular" wird auch mit jeder Kopie ausgedruckt. Wie kann das verhindert werden?


Lösung: Um den "unnötigen" Ausdruck der AGB´s bei Ihrem Kunden zu unterdrücken stellen Sie denText der AGB´s in den Formularkopf des XX-Formulares und vergeben für sämtlichen Text das Flag "O" für Original. Dann wird bei den Kopien diese XX-Formulare nicht mehr erstellt.

Beitragsgruppen

Frage: Im AN-Stamm kann keine Beitragsgruppe ausgewählt werden, obwohl im Bemessungsgrundlagenstamm alle notwendigen Beitragsgruppen angelegt wurden.


Lösung: Überprüfen Sie bitte, ob die Betriebsdaten (mit Abrechnungsmonat und -jahr) richtig angelegt sind - wenn diese Information fehlt, dann auch keine Beitragsgruppe gefunden und angezeigt werden.

Rollung

Frage: Wie fügt man in der Rollung eine neue Lohnart hinzu?


Lösung: Folgende Vorgangsweise muss eingehalten werden: Rollung aufrufen. In der ersten Tabelle in der ersten Spalte in der ersten freien Zeile die neue Lohnart eintragen. Innerhalb der Zeile auf das gewünschte Monat wechseln. TAB-Taste drücken. Jetzt können die gewünschten Werte erfasst werden. Mit Shift-TAB kann man in die erste Tabelle zurückwechseln, wo jetzt auch der Betrag übernommen wird.

Andruck Lieferantenartikelnummer

Frage: Auf der Lieferantenbestellung soll die Artikelnummer des Lieferanten angedruckt werden.


Lösung: In den Stammdaten des Artikels muss im Register "Lief." der Lieferant mit einer gültigen Preisliste und der entsprechenden Lieferantenartikelnummer (bzw. auch Bezeichnung) eingetragen werden. Am Formular für die Lieferantenbestellung (P02W52) bzw. auch für die weiterführenden Belege muss aus den Programmvariablen die Variable 178 (0/178) hinterlegt werden. Wird jetzt für diesen Lieferanten eine Bestellung mit diesem Artikel und der entsprechenden Preisliste erfasst, so wird die Lieferantenartikelnummer zusammen mit dem Preis herangezogen und durch die Hinterlegung der Variable am Formular auch angedruckt.

Nichtabzugsfähige Vorsteuern

Frage: Die Vorsteuer in einer Eingangsrechnung ist nur zum Teil abzugsfähig.


Lösung: Tragen Sie in der FIBU im Unternehmensstamm - Steuerzeilen bei n. abziehbar den %-Anteil ein, der nicht abzugsfähig ist. Danach wird beim Buchen nur der Anteil als Vorsteuer gebucht, der abzugsfähig ist und der Restbetrag erhöht automatisch den Aufwand.

WINLine unter Novell

Frage: Was muß bei einer WINLine -Installation in einem Novell-Netzwerk beachtet werden ?


Lösung: Die Vorbemerkung: Eine Installation der WINLine auf einem NOVELL-Server ist aus folgenden Gründen mit Schwierigkeiten verbunden.

1. der NOVELL-Server hat keine Windows-Oberfläche für den MSM 2. NOVELL unterstützt nicht automatisch lange Dateinamen

Solange die Workstations parallel unter WindowsNT oder Windows95 vernetzt werden können, ist aber eine performante Installation auf MDB möglich.

Dazu sollte der Novell-Server mit ausreichend Arbeitsspeicher ausgestattet sein, so dass er die MDB im Memory halten kann. Darüberhinaus sollte der Zugriff über ein 100-Mbit-Netz oder vergleichbar schnelles Medium erfolgen.

Das Prinzip: Alle Windows-Workstations können über den Client für Novell-Netzwerke auf die Novell-Ressourcen und sich gleichzeitig über den Client für Microsoft-Netzwerke untereinander "sehen".

Eine Windows-Workstation (nachfolgend "Workstation 0" genannt) wird als Front-End für Einrichtung und Wartung der Meso-Server-Installation benutzt, da WINLine und MSM nicht direkt auf Novell lauffähig sind.


Die Einzelheiten: Auf allen Workstations müssen folgende Netzwerk-Einstellungen vorgenommen werden:

a. Einrichten des Clients für Novell-Netzwerk b. Einrichten des Clients für Microsoft-Netzwerk c. Datei und Drucker Freigabe (für Novell Netzwerk oder zur Not auch Microsoft Netzwerk) d. WINLine-Programm-Verzeichnis erstellen und für Lesen + Schreiben freigeben

Falls nicht schon installiert: Unterstützung langer Dateinamen auf dem für die WINLine-Installation vorgesehenen Novell-Volume einrichten, sonst würden z.B. folgende Einträge im WINLine-Verzeichnis auf 8+3 gekürzt. 1 \ClientSetup 2 SetupCheck.EXE 3 SpoolView.EXE 4 SpoolView.INI

Die weitere Installation kann "normal" wie auf einem NT-Server erfolgen (siehe Installationsbeschreibung):

Mit Setup

-Installation auf Workstation 0 auf lokale Platte, 

anschließend beim automatischen Admin-Aufruf eintragen - ’dies ist eine Client-Workstation‘

   und in der Rubrik Serverpfad UNC (Bsp.): 

- "Server: NOVELL2\DATEN1" und "Pfad: \WINLINE\"

Zu Beachten:

Sollte eine Workstation nicht starten können, ist im lokalen Verzeichnis der Workstation in der Datei MESONIC.INI der Server-Eintrag 'network=' manuell nachzutragen.

[company] nr=500M name=Toys & More GmbH printer=30 date=1998-02-05 username=a network=\\NOVELL2\DATEN1\WINLINElanguage=0

In schweren Fällen muß die MSM-Table in mesosrv.srv mit ACCESS manuell überarbeitet werden. (Nur für Fortgeschrittene, vorher Datensicherung nicht vergessen).


Relevante Einträge (mesosrv.srv T004) Spaltenname, Bedeutung, korrekter Server-Eintrag, korrekter Workstation-Eintrag,

C000, machine name, NOVELL2, WILLI, C001, path \DATEN1\WINLINE\, \WINLINE C002, startable, 1, 1 C006, client or server, 1, 0

C009, system message code 0, 0 C011, additional message data 0, 0

Hinweis: die Einträge in C000 und C001 müssen zusammengenommen exakt auf den jeweiligen Pfad der WINLine zeigen. In o.a. Beispiel ist auf der Workstation WILLI nur das WINLine-Programmverzeichnis mit dem Freigabenamen WINLINE freigegeben. Wäre auf diesem PC die ganze Platte C mit dem Freigabenamen PLATTE_C freigegeben und befände sich WINLine dort im Verzeichnis \MESO, so müßte in C001 der Pfad \PLATTE_C\MESO\ eingetragen werden.

MDB Files bereiten auf manchen Novell-Server-Installationen Probleme mit den "maximum record locks". Dies ist kein WINLine Problem, es tritt auch bei anderen (ausreichend großen) MDB Files auf. Symptom: Beim Zugriff auf die MDB wird auf dem Console Screen laufend angezeigt: "maximum record locks exceeded" und/oder "maximum record locks per connection exceeded". Abhilfe: diese Novell Parameter dauerhaft hochsetzen (set maximum record locks = xxxxxx und ggf. set maximum record locks per connection = yyyyy) per Eintrag in autoexec.ncf .

Die Alternativen: Es gibt zwei sinnvolle Möglichkeiten der Installation. 1. Die erste und beste ist die oben beschriebene Methode. Auf dem Server (der lange Dateinamen unterstützt) liegt das Server-Verzeichnis mit dem Client-Setup, es wird lediglich eine WS als MSM-Server genutzt.

2. Auf dem Server (der keine langen Dateinamen unterstützt) liegen nur die Daten und die MESOxxx.SRV. Die WS wird als MSM-Server genutzt und enthält das Server-Verzeichnis mit dem Client-Setup.

Logo bei Terminal-Server

Frage: Wenn mit Terminal Server gearbeitet wird, dann wird ein Teil der Zeit immer wieder für das Aufbauen des WINLine - Logos "verbraucht". Kann das abgestellt werden?


Lösung: Wenn das Programm mit der Option /NOLOGO gestartet wird, dann wird das WINLine - Logo nicht mehr angezeigt.

Einkaufsbelegart lässt sich nicht anlegen

Frage: Wie kann in einem Mandant eine Einkaufsbelegart angelegt werden, wenn nur zwei Verkaufsbelegarten hinterlegt sind. Bei der Anlage einer Belegart wird eine Rückfallsbelegart verlangt, die hier aber für den Einkauf nicht vorhanden ist.

Wie kann man trotzdem eine Einkauf-Belegart anlegen ?


Lösung: Erstellen Sie eine Standard Einkaufsbelegart mit der Nr. 99. Sobald Sie diese Nr. eingegeben haben, wird das Feld für die Rückfallsbelegart gegreyed und Sie können die Belegart problemlos anlegen. Achten Sie hierbei aber bitte darauf, dass Sie auch einen entsprechenden Belegnummernkreis erstellen.

Leerzeile erzeugen

Frage: Der Adressbereich soll per Groupdefinition so gestaltet werden, dass bei einer fehlenden Information keine Leerzeile entsteht. Allerdings soll vor der PLZ und Ort-Variable eine Leerzeile erzwungen werden.


Lösung: Wird, wie hier im Beispiel beschrieben, für den Adressbereich eine Gruppierung (Flag Group) vorgenommen, so wird keine Leerzeile vor der Variable PLZ und Ort erzeugt. Setzen Sie an der Leerstelle ein Control Item (Steuerzeichen). Durch die Dezimaleingabe von 13, 10(CR LF) wird ein Zeilenumbruch erzwungen.

Andruck von Bezeichnungen

Frage: Im Journal der Kostenrechnung werden die folgenden Variablen aufgeführt: -K.Arten Nr. -K.stellen Nr. -K.träger Nr. -Betrag -Periode Zusätzlich zu diesen Variablen sollen noch folgende Variablen auf dem selben Formular angedruckt werden: - K.Arten.Bez. - K.Stellen Bez. - K.Träger Bez. sowie den Kostenartentyp. Die Kostenstammdaten stehen im Formular für den Andruck aber nicht zur Verfügung.


Lösung: Das kann mit den LookupVars (Nachschlag Eintrag) gelöst werden: Zuerst wird der entsprechende Key angegeben, z.B. T246/0 für Kostenarten. Im unteren der Lookup-Var. wird die Var. T234/3 für die Bezeichnung ausgewählt. Dieses ist auch mit der Kostenstelle und Kostenträger möglich.

Start des Programmes ohne Passwortabfrage

Frage: Wenn die WINLine gestartet wird, dann wird der Benutzer und auch das Passwort bereits vorgeschlagen. Warum ist das so und wie kann das unterbunden werden?


Lösung: Grundsätzlich verfügt die WINLine/CWL über ein integriertes Security-System. Das bedeutet, dass wenn der Benutzer-Name im Netzwerk dem Benutzer-Namen in der WINLine entspricht, das Passwort von der WINLine automatisch vorgeschlagen wird.

Daraus ergibt sich:

a) Anwender bei denen sicher gestellt ist, dass ein unberechtigter Zutritt zum PC auszuschließen ist, können die Benutzernamen von NT und WINLine identisch wählen und ersparen sich eine Identifikation.

b) Anwender die ein höheres Sicherhheitsbedürfnis haben, bzw. bei denen nicht sichergestellt ist, daß der PC nicht auch von anderen Benutzern verwendet werden kann, legen den NT Benutzer Namen nicht als WINLine Benutzernamen an und stellen somit sicher, daß auch beim Zutritt zur WINLine eine Identifikation und Passwordabfrage erfolgt. In diesem Fall wäre es allerdings wichtiger, daß auch das Betriebssystem den PC nach einiger Zeit des Leerlaufs sperrt (Anmeldebildschirmschoner), da der unberechtigte Zugriff ja auch nach der Anmeldung an die WINLine erfolgen kann.

Colli-Artikel für 100 Stück

Frage: Wie muss die Colli angelegt werden, damit der Preis für 100 Stück gilt. Beispiel: Das Lager wird in Stück geführt, der Preis für 100 Stück ist 47,10. Wenn 10 Stück verkauft werden, soll ein Preis von 4,71 angezeigt werden.


Lösung: Bei der Colli (FAKT/Stammdaten/Verpackung/Cillistamm) muss der Stückfaktor auf 1 stehen, der Mengenfaktor muss auf 0,01 gesetzt werden.

Eröffnungsbuchungen

Frage: Warum kann beim Buchen Dialog Stapel der Buchungscode EB nicht verwendet werden?


Lösung: Standardmäßig steht die Buchungsperiode auf "Automatisch", d.h. die Buchungsperiode wird vom Monat der ersten Buchung abgeleitet. Es muss zuerst auf die Eröffnungsperiode umgestellt werden - erst dann steht der Buchungscode EB zur Verfügung (der ja in allen anderen Perioden nicht korrekt wäre). Das gleiche gilt sinngemäß auch für den Code AB (der nur in der Abschlussperiode zur Verfügung steht).

Auftragsart definieren

Frage: In der Belegerfassung kann eine Auftragsart eingegeben werden. Diese kann in der Statistik und der Vertreterabrechnung als Selektionskriterium verwendet werden. Wo kann man diese Auftragsart anlegen?


Lösung: Die Auftragsarten werden im Programmmodul WINLine START im Menüpunkt Abschluss/Vertreter-Init definiert.

Im Belegerfassen können keine Nachkommastellen eingegeben werden.

Frage: Für bestimmte Artikel ist im Belegerfassen die Eingabe von Nachkommastellen (Menge und/oder Preis) nicht möglich.


Lösung: Ob Nachkommastellen eingegeben werden können und wie viele, wird in der Artiklegruppe gesteuert. Die Anzahl der Nachkommastellen ist in diesem Fall also in den Artikelgruppen zu ändern bzw. zu prüfen.

Saldenliste mit Summen pro Kontenklasse

Frage: Wie kann ich in der Saldenliste nach den Konten jeder Kontenklasse eine Zwischensumme bilden?


Lösung: Bei der Ausgabe der Saldenliste kann nach diversen Sortierkriteren gewählt werden - eine davon ist die Sortierung nach Kontenklasse, die das gewünschte Ergebnis bringt.

Demobenutzer entfernen

Frage: Nach Eingabe einer Echtlizenz werden die Lizenzeinstellungen nicht wirksam. So kann der Anwender noch immer Programme anwählen, für die er keine Lizenz hat bzw. erscheint noch immer die Meldung, dass die Demofrist abgelaufen ist.


Lösung: Es wird noch mit dem Demo-Benutzer gearbeitet. Entweder werden für den Echtbetrieb neue Benutzer angelegt, oder es wird bei den bestehenden Benutzern das Demoflag entfernt (Programm Admin/Benutzer/Benutzeranlage)

Locks sind vorhanden obwohl diese im Monitor gelöscht wurden

Frage: Nach einem unkontrollierten Abbruch können die Locks mit dem Programm ADMIN/Monitor gelöscht werden. Trotzdem dies gemacht wurde sind noch Locks vorhanden, der Benutzer ist nach wie vor gesperrt und in der Tabelle T499 des Mandanten sind Einträge sichbar, obwohl niemand mit dem System arbeitet.


Lösung: Im Monitor gibt es im unteren Bildschirmbereich eine Auswahlbox "zusätzliche Locks entfernen". Nach Auswahl des Mandanten für den die Locks entfernt werden sollen ist die "Löschen"-Taste zu drücken und danach sollten alle Locks aufgehoben sein und jeder Benutzer wieder einsteigen können.

Texte in der Sammelrechnung drucken

Frage: Beim Erfassen des Lieferscheines können Texte erfasst und bearbeitet werden. Wie können diese Texte beim Sammelfakturendruck angedruckt werden?


Lösung: Ob Texte aus den Vorbelegen in der Sammelfaktura angedruck oder unterdrückt werden, kann im Druck der Sammelfaktura gesteuert werden. Sollen die Texte gedruckt werden, ist die Option "Textzeilen übernehmen" zu aktivieren.

Sortierung in der Statistik II

Frage: Wird im Filter der Statistik II ein Feld ausgewählt, dann erfolgt die Meldung: "Diese Variable kann für eine Sortierung nicht verwendet werden." Diese Meldung wird aber nicht bei jedem Sortierkriterium ausgegeben.


Lösung: Die Statistik wird aus einem sehr komplexen Datenmaterial zusammengesetzt, das aus mehreren Tabellen besteht. Die Sortierung kann dabei aus Geschwindigkeitsgründen nur auf die Statistiktabelle selbst angewendet werden. Das sind alle Kriterien mit der Nummer 39. Als Selektionskriterien stehen natürlich alle aufgelisteten Variablen zur Verfügung.

Sammelfakturendruck

Frage: Beim Sammelfakturendruck werden für einen Kunden auch mehrere Belege ausgedruckt und nicht - wie erwartet - nur 1 Beleg?


Lösung: Für das Zusammenfassen von Lieferscheinen auf eine Sammelrechnung werden diverse Kriterien überprüft. Nur die Belege, die die gleichen Kriterien aufweisen, werden auch zusammengeführt. Diese Krieterien sind: Fremdwährung in der Preisliste Brutto/Netto-Kennzeichen in der Preisliste Summenrabatt Druckstatus Lieferschein

In der Selektion beim Sammelfakturendruck wird, wenn für einen Kunden mehrere Lieferscheine mit unterschiedlichen Kriterien vorhanden sind, auch der Kunde mehrmals angezeigt - somit kann auch optisch eine Unterscheidung erfolgen.

Ausprägungen sollen tabellarisch angedruckt werden.

Frage: Sind für Artikel zwei Ausprägungen definiert (z.B. der Artikel wird in verschiedenen Farben und Größen angeboten oder der Artikel ist in mehreren Farben auf mehreren Lagerorten vorhanden) ist der Andruck des Artikels im Beleg in Form einer Tabelle wünschenswert. Die eine Achse der Tabelle ist die erste Ausprägung (z.B. Farbe), die zweite Achse der Tabelle ist die zweite Ausprägung (z.B. Größe). In den Schnittpunkten der Achsen werden die jeweiligen Mengen angedruckt. Ist diese Andruckform möglich?


Lösung: Ja. Es ist in diesem Fall ein Sub-Formular zu definieren, das die Tabelle beinhaltet. Außerdem ist im Programmpunkt FAKT/Stammdaten/Ausprägungen/Ausprägungen Druck Steuerung zu definieren, daß mit zwei Ausprägungen gearbeitet wird und ein Sub-Formular verwendet wird.

Ausgeglichene OPs werden im neuen Wirtschaftsjahr angezeigt

Frage: Fakturen wurden gegen Zahlungen ausgeziffert und haben auch wie vorgesehen das Mahnkennzeichen -1. Nach dem Jahresabschluss sind nicht nur die noch nicht ausgeglichenen OPs im neuen Mandanten enthalten, sondern auch jene, die bereits ausgeglichen sind. Was ist dagegen zu tun, bzw. kann das problematisch sein?


Lösung: Grundsätzlich werden OPs erst dann definitiv gelöscht, wenn das im REORG ausdrücklich verlangt wird. Auch bereits ausgeglichene OPs können wichtige Informationen sein, die z.B. im Programmpunkt OP-Blatt ausgewertet werden können. Das ist natürlich auch nach dem Jahreswechsel der Fall. Sollten die OPs im neuen Wirtschaftsjahr wirklich nicht mehr benötigt werden, dann können diese im Programmteil WINLine Start/Abschluss/Reorganisieren entfernt werden.

Auftragsbezogen Bestellen

Frage: Ein Kundenauftrag soll automatisch in eine Bestellung beim Lieferanten umgewandelt werden. Welche Einstellung ist falsch, wenn der Bestellvorschlag den Kundenauftrag nicht anzeigt?


Lösung: Damit ein Auftrag direkt in eine Bestellung umgewandelt wird, müssen einige Einstellungen beachtet werden: - Der Artikel muss zunächst grundsätzlich als Einkaufsartikel definiert sein, d.h. es muss zumindest ein gültiger Lieferant eingetragen sein (Register Lieferant). - Für den Artikel muss eingetragen sein, dass er auftragsbezogen bestellt werden soll (Register Lager/Feld Bestellung). - In der Belegart des Beleges muss definiert sein, dass die entsprechenden Aufträge in Bestellungen umgewandelt werden können (Register Optionen). Die Belegart selbst ist beim Kunden hinterlegt und kann in der Belegerfassung geändert werden. Sollen die auftragsbezogenen Bestellungen auch zu eigenen Lieferantenbestellungen umgewandelt werden und nicht mit weiteren Bestellungen auf einem Beleg zusammen gedruckt werden, ist im Programmteil "Lieferantenbestellungen bearbeiten" die Option "soll für jeden Kunden eine eigene Bestellung erzeugt werden" anzuwählen.

Ausbuchen von Rückständen

Frage: Wie kann aus einer gedruckten Auftragsbestätigung ein Artikel, den es nicht mehr gibt, ausgebucht werden?


Lösung: Dafür gibt es zwei Szenarien: 1. Statt dem ursprünglichen Artikel wird ein Ersatzartikel geliefert. In diesem Fall wird die Auftragsbestätigung editiert, der alte Artikel wird auf 0 gesetzt, der neue Artikel wird mit der gewünschten Menge eingetragen. 2. Der Artikel wird nicht nachgeliefert. Hier ist der Beleg als Lieferschein aufzurufen, die Menge auf 0 zu setzten und über den Bildschirmbereich "Detail-Info" das Ausbuchen-Flag zu setzten.

Buchen mit Offenen Posten

Frage: Wenn z.B. eine Kreditorenfaktura über den Betrag von 200 eingebucht wird, dann werden in den Offenen Posten automatisch 2 Einträge mit jeweils 100 erstellt?


Lösung: In diesem Fall wurde beim Kreditor eine Zahlungskondition mit Staffel hinterlegt - die Staffel ist so angelegt, dass für jeweils 50 % eine andere Zahlungskondition gilt.

Abrechnungsbeleg via eMail verschicken

Frage: Wie kann man den Abrechnungsbeleg per e-Mail verschicken?


Lösung: 1.) Bei den AN muss die jeweilige e-Mail-Adresse hinterlegt sein. 2.) Im Abrechnungsbeleg muss eine Druckumleitung "AUX MAIL;" hinterlegt werden, wo als Variable die eMail-Adresse aus dem AN-Stamm hinterlegt wird (400/63).

Beim Druck der Abrechnungsbelege wird dann, sofern im AN-Stamm eine e-Mail-Adresse hinterlegt ist, der Abrechnungbeleg gleich an diese übermittelt.

Im Programm WINLine START, Menüpunkt Parameter/Einstellungen kann im Register "Mail" auch noch definiert werden, in welchem Format die Abrechnung verschickt werden soll.

J/6 ist negatív

Frage: Am Abrechnungsbeleg wird bei Auszahlung einer Sonderzahlung der Wert J/6-Überhang negativ dargestellt - was bedeutet das?


Lösung: Wenn in diesen Feld der Wert negativ angezeigt wird, dann bedeutet das, dass das Jahressechstel noch nicht voll ausgeschöpft wurde. Der Betrag, der hier angezeigt wird, könnte daher noch steuerbegünstigt ausgezahlt (abgerechnet) werden.

Variable wird mit zu vielen Kommastellen angedruckt

Frage: Eine Zahl mit z.B. nur 2 Kommastellen wird am Formular mit über 10 Nachkommastellen angedruckt?


Lösung: Die Anzahl der Zeichen (#) vor dem Komma sind zu gering definiert! (Achtung: Es muss ein zusätzliches Zeichen für das Vorzeichen berücksichtigt werden).

Beispiel: damit ein der Wert 19,50 angedruckt werden kann, muss die Definition zumindest so aussehen: ###.##

Ausbuchen von OP´s anhand einer Eingabe der RG-Nummer

Frage: Ist es möglich, die Auszifferung der OP´s beim Buchen anhand einer Eingabe der RG-Nummer zu bewerkstelligen, anstatt dem Aktivieren des Kästchens?


Lösung: In den Offenen Posten Parametern gibt es eine Einstellung, anhand derer festgelegt werden kann, wie der Zahlungsausgleich erfolgen soll. Dabei gibt es die Option "automatischer Zahlungsvorschlag" (ist die Standardeinstellung) und "Fakturenauswahl in Eingabefeld". Wenn die Option "Fakturenauswahl in Eingabefeld" gewählt wird, wird keine Rechnung automatisch vorgeschlagen, sondern die Rechnungsnummer kann manuell eingetragen werden, die Suche nach der Rechnungsnummer erfolgt linksbündig. Wenn die gewünschte Rechnung gefunden wurde, braucht man nur mehr die RETURN-Taste drücken und die Checkbox wird aktiviert.

ELDA - Abmeldung

Frage: Bei der Abmeldung gibt es das Abmeldedatum und das Datum Ende des Beschäftigungsverhältnisses. Wann wird was verwendet?


Lösung: Beispiel: AN tritt per 31.3. aus und bekommt noch 20 Urlaubsentschädigungstage. Abmeldedatum ist dann der 20.4. Ende des Beschäftigungsverhältnisses ist der 31.3.

Buchungen aus ASCII-Stapel

Frage: Die Buchungen kommen aus dem ASCII-Stapel "Personenkonto gegen Erlöskonto". Ist es möglich, die Buchungen aus dem ASCII-Stapel als Split-Buchung darzustellen (Personenkonto gegen zwei Erlöskonten)?


Lösung: Es ist nicht möglich Buchungen, die aus einem ASCII-Stapel kommen, als Splitbuchung darzustellen. Das funktioniert nur, wenn tatsächlich mehrere Buchungen erzeugt werden, die dann über ein Splitkonto bebucht werden.

Mit dem WINLine EXIM (Buchungsstapel-EXIM) ist das aber möglich.

Andruck Enstsorgungskosten

Frage: Bei jeder Rechnung sollen "Entsorgungskosten" in Höhe von 0,2 % der Gesamtsumme automatsich ausgewiesen und mit berechnet werden.


Lösung: Bei allen Artikeln, die die Basis für die Berechnung darstellen, wird in der Artikelgruppe eine Belegformel hinterlegt, die den Gesamtbetrag in einen Speicher (z.B. Speicher20) stellt. Dann wird ein zusätzlicher Artikel "Entsorgungskosten" angelegt, der wieder eine eigene Artikelgruppe bekommt. In dieser Artikelgruppe wird wieder eine eigene Belegformel hinterlegt. Hier werden jetzt 0,2% vom Speicher20 berechnet und als Gesamtbetrag abgestellt.

Damit der Artikel "Entsorgungskosten" immer automatisch berechnet wird, empfiehlt es sich, diesen Artikel in ein "Makro" zu verpacken und das Makro in der Belegart bzw. in den Belegkopftexten zu hinterlegen. Damit wird das Makro dann bei jedem Belegdruck angeworfen und berechnet so die Entsorgungskosten.

Basis für die Vertreterabrechnung

Frage: Ist es möglich in einem Mandanten Vertreterabrechnungen mit unterschiedlicher Basis zu führen?


Lösung: Nein. Sie können nur eine Basis für die Vertreterabrechnung im Programm "START" unter "Optionen" bei den "FIBU Parametern" einstellen. Entweder Verkaufspreis, Verkaufs - Einstandspreis oder Verkaufs - Einkaufspreis. Optional können dann noch Rabatte und Skonti berücksichtigt werden.

Artikelstamminfos im Belegerfassen anzeigen

Frage: Kann man aus dem Artikelstamm Informationen holen und während des Belegerfassens anzeigen?


Lösung: Grundsätzlich können Variablen aus dem Artikelstamm angezeigt werden, wobei es dabei 2 verschiedene Arten von Variablen gibt:

1.) "ausprogrammierte" Variablen: Dabei handelt es sich um Variablen, die im Objektmodell der WINLine FAKT fix hinterlegt sind. Z.B.:

MsgBox Invoicing.CommisionCode

Das bedeutet, die Message Box wird mit dem Wert der Variable "Privisionscode" gefüllt. Von der Eingabe her (im Formelfenster, Artikelgruppe) läuft das so ab, dass zunächst die Funktion ausgewählt wurd (rechte Maustaste - List Functions). Dort wählen Sie MsgBox. Dann wählen Sie den Bereich aus dem Variablen geholt werden (rechte Maustaste - List Objects) Dort wählen Sie invoicing. Wenn Sie unmittelbar danach einen Punkt machen, sehen Sie die möglichen Variablen. Andernfalls können Sie neben ivoicing. noch einmal rechte Maustaste und List Properties/Methods wählen.

2.) andere Varaiblen Es können auch andere Variablen (z.B. Zusatzfelder aus dem Artikelstamm) verwendet werden. Dazu können Sie diese Variablen mit folgendem Kommando holen (Wenn der Datenbereich geöffenet ist - das trifft auf den Artikelstamm beim Belegerfassen zu). Das Objekt ist value. Für die erste Zusatzvariable (201) der Artikelview (21), sieht das also so aus:

MsgBox Invoicing.value(21,201)

Hier wird während des Belegerfassens also die der erste Artikelzusatztext in einem Infofenster angezeigt.

Auslandszahlungsverkehr

Frage: Wie erkennt das Programm, dass es sich bei einer Zahlung um eine Auslandszahlung handelt?


Lösung: Im Personenkonto muss das Länderkennzeichen eingetragen sein - das muss auch im Länderstamm (WINLine START, Menüpunkt Optionen/Länderstamm) angelegt sein. Dazu muss dann auch noch eine Bankleitzahl eingetragen sein. Diese Bankleitzahl muss im Bankleitzahlenstamm angelegt sein, wobei bei der BLZ der entsprechende Landescode eingetragen sein muss und die BLZ muss als Typ auch ein entsprechendes Kennzeichen hinterlegt haben.

Wechsel des Dienstverhältnisses

Frage: Ein geringfügig Beschäftigter wird zum Angestellten (oder umgekehrt). Muss ein SUB-AN angelegt werden, oder kann der AN weiter normal abgerechnet werden?


Lösung: Grundsätzlich hängt das davon ab, zu welchem Zeitpunkt die Umstellung erfolgt. Wenn das am Monatsende passiert, dann muss nur die Beitragsgruppe beim AN geändert und die Checkbox "geringfügiger" deaktiviert (aktiviert) werden. Wenn die Änderung während des Monats erfoglt, dann muss ein SUB-AN angelegt werden, da zwei Abrechnungen durchgeführt werden müssen (mit unterschiedlichen Beitragsgruppen).

Die entsprechende Ausweisung am L16 wird automatisch durch das Kennezichen "geringfügig" gesteuert.

Sperre von Artikeln

Frage: Gibt es die Möglichkeit, bestimmte Artikel für bestimmte Kunden unverkäuflich zu machen? Sprich: gewissen Kunden dürfen bestimmte Artikel nicht kaufen. Wie kann das gelöst werden?


Lösung: Über die Belegart kann gesteuert werden, welche Artikelgruppen innerhalb einer Belegart nicht erlaubt sind. Über die Kundengruppe kann gesteuert werden, welche Belegarten beim Kunden verwendet werden dürfen. Über die Kombination daraus wird gesteuert, welche Artikel nicht gekauft werden dürfen.

Differenz im Steuerbeleg

Frage: Wenn man in der FIBU-Auwertungen-Steuermeldung auf UmsatzsteuerVoranmeldung klickt und das Summenblatt ausgibt, kann es vorkommen, dass es zu einer Differenz zwischen linker und rechter Summe kommen kann. Wie ist das möglich?


Lösung: Die linke Summe zeigt alle Buchungen die über automatische Buchungen erfasst wurden. Die rechte Summe zeigt alle Buchungen die über automatische Buchungen erfasst wurden und zusätzlich + - alle manuell durchgeführten Buchungen auf Steuerkonten.

Regelmässiger Zahlungsverkehr mit optimaler Skontoausnützung

Frage: Sie möchten einmal in der Woche einen Zahlungslauf aller Rechnungen durchführen und dabei alle Rechnungen mit Skonto zum optimalen Zeitpunkt berücksichtigen.


Lösung: Bei regelmäßigen Zahlungsläufen sollten Sie sich einen eigenen Zahlungsstapel anlegen um Ihre Voreinstellungen zu speichern. Im ersten Fenster des Zahlungsverkehrs aktivieren Sie unter "Zahlung" die "Skontooptimierung". Das Programm errechnet Ihnen hiermit den optimalen Zahlungsstichtag für eine Rechnung mit Skonto. Wenn Sie nur einmal in der Woche zahlen wollen, können Sie folgende Einstellungen vornehmen: Geben Sie unter "Zahlung", "Stichtag" ein Stichtagsdatum in der Zukunft (z.B. eine Woche im voraus) ein. Danach hinterlegen Sie die gewünschten Karenztage (99 Karenztage möglich) und aktivieren "Skontooptimierung". Die Karenztage (z.B. Eingabe 7 Tage) prüfen rückwirkend, ob in den letzten 7 Tagen Rechnungen mit einem Skonto fällig gewesen wären und schlägt diese für den Zahlungslauf vor. Das eigentliche Zahlungsdatum ist in der nächsten Maske "Zahlungsverkehr - Ausgabe" unter "Datum" (vom System wird das Tagesdatum vorgeschlagen) einzutragen. HINWEIS: Die Aktivierung von "nicht fällige Fakturen" schlägt Ihnen alle nicht fällige Fakturen vor und schließt die gleichzeitige Verwendung von "Skontooptimierung" aus, da mit der Skontooptimierung der bestmögliche Skontoertrag errechnet werden soll.

Lagerneutrale Artikel erhalten negativen Lagerstand

Frage: Bei lagerneutralen Artikeln wird trotzdem ein Lager geführt (Lagerstand minus durch Ausgangsrechnungen)


Lösung: Der Lagerneutrale Artikel wird behandelt, wie ein Standard-Artikel, d.h. es werden auch Umsätze und Mengen mitgeführt. Unterschied zu einem Hauptartikel: ein lagerneutraler Artikel wird im Bestellvorschlag nicht berücksichtigt und bei "Kundenbestellungen Bearbeiten" immer ausgeliefert (da keine Lagerstandsunterschreitung geprüft wird). Außerdem können lagerneutrale Artikel bei diversen Auswertungen ausgenommen werden. Lagerjournalzeilen werden auch für den lagerneutralen Artikel mitgeschrieben, damit ersichtlich ist, was von diesem Artikel bewegt worden ist (Verkäufe, etc.).

Gutschriftsbeträge mit negativen Vorzeichen

Frage: Warum müssen Gutschriftspositionen ohne Vorzeichen erfasst werden und wie kann man es dennoch schaffen, dass die Gutschrift am Beleg negativ ausgewiesen wird?


Lösung: Grundsätzlich wird - wenn der Typ "Gutschrift" gewählt wird - der Betrag negativ genommen. Würde der Betrag negatig eingegeben werden, würde daraus wieder ein positiver Betrag entstehen, der dann zum Rechnungsbetrag dazugezählt würde.

Den Andruck auf dem Formular kann aber entsprechend gestalten werden, indem die Variablen, die mit dem Flag G versehen sind, angezeigt werden, und bei der Betragsvariablen das Format auf z.B. -0###,###,###.## geändert wird. Dadurch wird jeweils vor dem Betrag das Minuszeichen auf dem Beleg mit angedruckt. Zusätzlich könnte man der Var. Z.B. noch die Farbe Rot zuweisen.

Im Belegerfassen für einen Artikel die Menge vorbelegen

Frage: Wie kann ich die Menge für eine Artikel im Belegerfassen vorbelegen?


Lösung: Das ist über ein Makro möglich. Dafür gehen Sie in die Stammdaten / Artikelstamm / Makros. Dort erstellen Sie ein neues Makro. In diesem Makro wählen Sie Typ 1 für Artikel und Funktion 2 für Mengenkonstante und geben hier die gewünschte Menge vor.

Danach können Sie im Belegerfassen dieses Makro aufrufen, indem Sie im Mittelteil den Typ 2 (Makro) wählen und hier Ihr erstelltes Makro aufrufen.

Wie können Werte aus dem Speicher in einer Folgezeile (Beleg erfassen) übernommen werden.

Frage: In einem Beleg soll aufgrund eines Artikel ein weiterer Artikel automatisch herangezogen werden (ein Leergutartikel), dabei soll der Leergutartikel die Menge aus der Vorzeile übernehmen. Dieses wurde mittels Artikelgruppenformel und eines Macro definiert. Leider wird der Wert des Leegutartikel auf null gestellt. Woran kann dieses liegen?


Lösung: An dem Befüllen des Speicher. Soll eine Folgezeile einen Speicherwert übernehmen, so ist ein Speicherwert größer 10 (z.B. Storage(11)) zu wählen.

Neu angelegte Belegarten können nicht ausgewählt werden

Frage: Es wurden neue Belegarten angelegt, diese sollen den Debitoren zugeordnet werden. Bei der Auswahl wir aber nur die Standardbelegart angeboten. Woran liegt dieses?


Lösung: Es wurden Kundengruppen angelegt und es wurden dort erlaubte Belegarten hinterlegt (nur Belegart1). Bitte legen Sie die Kundengruppen entsprechend an, sodass weitere Belegarten zur Auswahl stehen.

Automatisches Ausbuchen von Restmengen

Frage: Wird ein Beleg von einem Auftrag in eine Faktura übernommen (ohne den Lieferschein abzurufen), und wird die Menge editiert, dann wird die Restmenge automatisch ausgebucht, ist das so beabsichtigt?


Lösung: Ja das ist so beabsichtigt (es wird auch eine entsprechende Meldung angezeigt), die Faktura signalisiert, dass der Belegzyklus zu Ende ist und daher werden die Restmengen ausgebucht. Sollen die nicht gelieferten Teilmengen erhalten bleiben, dann ist ein Teillieferschein zu erfassen. Dort kann dann pro Zeile entschieden werden, ob ausgebucht werden soll oder nicht.

Periodeneingrenzung in der Bilanz funktioniert nicht.

Frage: Wird eine Bilanz zur Ausgabe angewählt, z.B. für Monat 4 bis 4, so werden dennoch die Werte ab dem 1.1 ausgewiesen, ebenso in der GUV.


Lösung: Die Eingrenzung auf Perioden wird nur in der Summen-/Saldenbilanz und der Periodenbilanz unterstützt. Offensichtlich haben Sie einen Bilanztyp gewählt, der die Periodeneingrenzung nicht unterstützt.

Außerplanmäßige Abschreibung auf Finanzanlagen.

Frage: Ein langfristiges Darlehen ist als Finanzanlage (keine Abschreibung) angelegt. Da auf den Barwert abgezinst werden muss, ist im AV eine außerplanmäßige Abschreibung darzustellen.


Lösung: Im Menüpunkt "Stammdaten" geben Sie unter "A.o. Ab-/Zuschreibungen" den Betrag ein, der als A.o. Abschreibung für Finanzanlagen geltend gemacht werden soll.

Ausdruck des Kassabuches

Frage: Das Kassabuch lässt sich nicht ausdrucken. Fehlermeldung "ungültige Kontonummer".


Lösung: Überprüfen Sie in den Stammdaten den Sachkontenstamm des Zahlungskontos. Es muss "2 Zahlungsmittelkonto" im Stamm hinterlegt sein. Bestätigen Sie im Kontenstamm und speichern Sie nochmals das Konto.

Lizenz nicht manuell eintragen

Frage: Die Lizenz ist so umgangreich. Muss man das wirklich alles eintippen?


Lösung: Sie müssten das Spoolfile aus dem Mail in ein Verzeichnis kopieren (Anlage speichern). Dann wählen Sie im Programm WINLine ADMIN den Menüpunkt Datei/Lizenzeingabe an und legen den ADMIN ab. Nun wechseln Sie in den Windows-Explorer in das Verzeichnis, in das Sie das Spoolfile gespeichert haben. Klicken Sie es mit der linken Maustaste an und ziehen Sie es mit der gedrückten lk. Maustaste auf den abgelegten ADMIN. Das Fenster öffnet sich und Sie können die Maustaste auslassen. Die Lizenz wird so autom. eingetragen und Sie müssen nur mehr abspeichern.

Umsatzsteuerverprobung

Frage: Gibt es eine Möglichkeit, eine regelmässige Umsatzsteuerverprobung durchzuführen?


Lösung: Sie können in der WINLine FIBU unter "Auswertungen", "Steuermeldungen" ein "UVA-Register" auswerten. Das UVA-Register ist eine Auswertung, die in periodischen Abständen ausgegeben werden kann und die Eingangs- und Ausgangsrechnungen nach definierten Gesichtspunkten (Steuerzeilen, ...) auflistet (Als zusätzliche Hilfe für Ihre Steuer-Verprobung). Eine genaue Erklärung zur Anlage eines UVA-Registers finden Sie in unserer Online-Hilfe oder in den Handbüchern.

Rabattprozentsatz

Frage: Ist es möglich, einen Rabatt mit drei Nachkommastellen (NKS) einzutragen?


Lösung: Beim Zeilenrabatt ist dies nicht möglich. Beim Summenrabatt können Sie bis zu vier NKS eintragen. Beachten Sie noch, dass im entsprechenden Formular unter den "Eigenschaften" die NKS noch zu erhöhen sind, damit Sie am Rechnungsformular angedruckt werden.

Ansehen von Ausdrucken mit dem Spool-Viewer

Frage: Bei gleichzeitigem versenden eines Spool-Viewers und eines Ausdruckes kommt es immer wieder vor, das die Kunden sich den Ausdruck im Spool-Viewer nicht ansehen können.


Lösung: Achten Sie darauf, das die Version des Spool-Viewers nicht niederer ist als die Version, mit der der Ausdruck (.spl) gemacht wurde. Auf unserer Homepage können Sie sich den neuesten Spool-Viewer herunterladen.

Aktualisierung des Anlageverzeichnisses im neuen Wirtschaftsjahr

Frage: Für die FIBU und die ANBU wurde ein gemeinsamer Jahresabschluss durchgeführt. Nun wurden im vorigen Wirtschaftsjahr noch Änderungen in der Anlagenbuchhaltung (ANBU) durchgeführt und das Anlageverzeichnis im neuen Wirtschaftsjahr soll aktualisiert werden.


Lösung: 1. Was ist während des Jahresabschluss für die ANBU zu berücksichtigen: a) Beim Jahreswechsel soll die komplette ANBU vorerst noch nicht übernommen werden: Deaktivieren Sie im Menüpunkt "Abschluss", "Jahresabschluss" unter der "Selektion Datenübernahme" den Datenbereich für die Anlagenbuchhaltung. Dadurch wird vorerst die ANBU nicht übernommen.

b) Beim Jahresabschluss soll die ANBU sofort mit übernommen werden und Änderungen werden nachträglich abgeglichen: Mit der Aktivierung des Datenbereiches für die Anlagenbuchhaltung unter "Selektion Datenübernahme" wird das Anlagevermögen beim Jahresabschluss mit übernommen.

Um zu einem späteren Zeitpunkt noch Änderungen des Anlagevermögens im alten Mandanten mit dem neuen Wirtschaftsjahr abzugleichen, gehen Sie folgendermassen vor:

Im alten Wirtschaftsjahr ist die Abschreibung durchzuführen. Gehen Sie im neuen Wirtschaftsjahr in der Anlagenbuchhaltung in den Menüpunkt "Vorjahresübernahme" und führen Sie diese durch. Während der Vorjahresübernahme werden die Werte der Anlagegüter nochmals verglichen und die Werte abgeglichen.

2. Ausgeschiedene Anlagegüter sollen nicht mehr im Anlageverzeichnis aufscheinen: Setzen Sie bereits im alten Wirtschaftsjahr bei der Bearbeitung des Wirtschaftsgutes im Menüpunkt "Abgang" das Wirtschaftsgut auf "inaktiv". Komplett ausgeschiedene Wirtschaftsgüter die auf inaktiv sind, können mit einem "REORG" der Anlagen im nächsten Wirtschaftsjahr komplett aus dem Anlagenverzeichnis gelöscht werden.

HINWEIS: Vergessen Sie nicht, vor dem Abschreibungslauf im alten Wirtschaftsjahr eine Sicherung der ANBU zu machen. Nach dem Abschreibungslauf ist es nicht mehr möglich, Änderungen im alten Wirtschaftsjahr vorzunehmen!

Rechnungen auf den Mahnungen sollen nach Datum sortiert sein

Frage: Im Standardformular sind die Mahnungen nach der Rechnungsnummer sortiert. Beim Kunden wird in der Fakturierung jedes Jahr wieder mit Rechnungsnummer 1 begonnen. Dadurch kann es zu Überschneidungen der Rechnungsnummern Vorjahr, aktuelles Jahr kommen. Die einzelnen Zeilen auf der Mahnung sollen aber sortiert nach dem Rechnungsdatum angedruckt werden.


Lösung: Legen Sie sich einen eigenen Filter in der "Mahnung" an. Dazu rufen Sie den Filter-Assistenten auf. Im 1. Fenster klicken Sie auf den "Neu"-Button, um einen neuen Filter anzulegen. Als Bezeichnung wird z.B. "Mahnung nach Datum" eingetragen. Im 2. Schritt braucht keine Selektion vorgenommen zu werden. Im 3. Schritt muss die Variable ausgewählt werden, nach der sortiert werden soll. Zu diesem Zweck wird aus der linken Tabelle die Variable "Re.Datum" (View 19, Var 10) die mit einem Doppelklick der Maus übernehmen. Rechts in der Sortierung bekommen Sie dann "Re.-Datum" eingefügt. Markieren Sie "Re.-Datum" und schieben Sie es mit "Hinauf" an die 2. Stelle der Sortierung. Die Reihung der Variablen sollte nun sein "Kontonummer", "Re.-Datum", "Key". Beenden Sie mit "OK". In der Filterauswahl können Sie nun jederzeit den gespeicherten Filter zur Wiederverwendung aufrufen.

Datenzugriff und Firewall

Frage: Welche Ports für den Betrieb der WebEdition werden benötigt ? Beispielkonfiguration:Webserver mit WebEDition in DMZ,Firewall,SQL-Server im LAN und CWL Applikationsserver im LAN. Welche Ports benötigt WebEdition zum Zugriff auf SQL und welche Ports für Zugriff auf Winline-Server?


Lösung: Für eine externe Firewall (WebEdition <-> Internet) muss man den Port 80 freischalten.Eine zusätzliche interne Firewall (WebEdition <-> WinLine) muss den Port 1433 (SQL-Server) freischalten. Dabei muss die WebEdition auch Zugriff auf das WinLine-VZ haben.Alternativ kann man den Zugriff auf das WinLine-Vz über eine "gespiegeltes"-Vz am Webserver ermöglichen.

Kupferzuschlag

Frage: Wie kann ein Kupferzuschlag (Edelmetallzuschlag) berechnet werden?


Lösung: Der Kupferzuschlag kann mit folgenden Schritten realisiert werden.

1.) In der Firmenkonstante 1 wird der Tageskurs des Kupfers (z.B. in g) hinterlegt.

2.) Bei den Artikeln wird der Kupferanteil im Feld "Gewicht" in g hinterlegt.

3.) Alle Artikel, die Kupfer enthalten, werden einer eigenen Artikelgruppe (z.B. 26 - Kupfer) zugeordnet. In dieser Artikelgruppe wird eine Belegformel (z.B. Kupfer) hinterlegt, die die verkauften Mengen der Kupferartikel in einen Speicher füllt.

'Formula: KUPFER 'Description: Speicherfüllen für den Kupferzuschlag Function Formula () storage(15) = quantity * Value(21,63) * CompanyConstant(1) storage(17) = storage(17) + storage(15) Formula = 1 'successful End Function

4.) Zusätzlich gibt es einen neuen Artikel "Kupferzuschlag". Dieser Artikel bekommt eine eigene Artikelgruppe (z.B. 27 - Kupferzuschlag), in der wieder eine Belegformel (z.B. Kupferzuschlag) hinterlegt ist. Mit dieser Formel wird abgeprüft, ob überhaupt ein Kupferzuschlag vorhanden ist, wenn ja, wird der Wert in den Beleg gestellt.

'Formula: KUPERZUSCHLAG 'Description: Kupferzuschlag Function Formula () If Storage(17) > 0 Then quantity = 1 price = storage(17) total = quantity * price End if Formula = 1 'successful End Function

5.) Zum Abschluss muss noch ein Artikel-Makro angelegt werden, in dem der Artikel "Kupferzuschlag" mit der Funktion 2 (Mengenkonstante) und Wert 0 (hat den Vorteil, dass der Artikel nur dann gedruckt wird, wenn er auch wirklich benötigt wird - funktioniert allerdings nur in Zusammenhang mit der Option "Artikel mit 0-Menge nicht drucken) hinterlget wird. Dieses Makro wird dann als Belegendmakro in der Belegart hinterlegt. Wird nun ein Beleg gedruckt, werden zuerst die Speicher gefüllt, dann wird der Artikel Kupferzuschlag in den Beleg übernommen und wenn im Speicher ein Wert enthalten ist, wird die Menge auf 1 gesetzt und der Preis eingefügt.

Summe pro Mahnstufe

Frage: Auf der Mahnung soll pro Mahnstufe eine Summe gedruckt werden. Wie kann das gelöst werden?


Lösung: Im Mittelteil wird mit Flag A folgende Formel eingebaut:

if Value (19,8) = 0 then value(500,0) = Value(500,0)+value(19,4) end if if value (19,8) = 1 then value(500,1) = Value(500,1)+value(19,4) end if if value (19,8) = 2 then value(500,2) = Value(500,2)+value(19,4) end if if value (19,8) = 3 then value(500,3) = Value(500,3)+value(19,4) end if ... Kann auch für die restlichen Mahnstufen fortgesetzt werden.

Im Fußteil werden dann die Variablen 500/0, 500/1, 500/2 und 500/3 ... mit Flag C und entsprechenden Führungstexten angedruckt.

Vertreterauswertung

Frage: Eine Vertreterauswertung soll folgende Informationen enthalten:

Vertrername, Belegdatum, Belegnummer, Kundennummer, Artikelnummer, Artikelbezeichnung, Menge, Einzel-Preis, Provisionssatz und Provisionsbetrag

In der Vertreterabrechnung stehen aber die Artikelinformationen nicht zur Verfügung und im Backlog kann auf den Provisionssatz nicht gzugegriffen werden?


Lösung: Im Backlog stehen (fast) alle Variablen zur Verfügung. Der fehlende Provisionssatz kann mit dem SQL-Statement

Select C001 from T035Maintenance script 14:52, 11. Nov. 2009 (UTC) where C008 = "Spitze Klammer auf" VAR:26/46 "Spitze Klammer zu" and C009 = "Spitze Klammer auf" VAR:26/14 "Spitze Klammer zu"

abgeholt werden (Achtung: zuerst SQL-Statement, dann SQL-Next und dann Variable 500/100 andrucken), und der Provisionsbetrag kann mit der Formel [26/31] * [500/100] / 100. Berechnet werden. Ggf. kann dann der Provisionsbetrag auch noch summiert werden.

Verbuchen und Ausweisen der Altteilsteuer

Frage: Kann man die Altteilsteuer mit der WINLine abbilden? Dabei muss ein 10%iger Anteil des Umsatzsteuerbetrages noch einmal zusätzlich als Steuer erfasst werden.


Lösung: Die Altteilesteuer kann wie folgt abgebildet werden:

1. Sie legen in der Fibu unter Stammdaten/Mandantenstamm/Unternehmensstamm 2 Steuerzeilen an. Steuerzeile 1 = 16% Steuerzeile 2 = 1,6% Bei beiden Steuerzeilen werden die gleichen Formularpositionen für die Umsatzsteuer Voranmeldung hinterlegt.

Danach legen Sie eine weitere (3.) Steuerzeile an, in der Sie das Flag "Gruppe" setzten. In dieser Gruppe tragen Sie jetzt die Steuerzeile 1 und die Steuerzeile 2 ein. (Achtung nicht das Flag "letzte Zeile Additiv" setzten)

Wenn Sie jetzt in der Fibu eine Buchung erstellen und dort die 3. Steuerzeile verwenden, bekommen Sie schon den entsprechenden Steuerbetrag ausgewiesen.

Alldings muss jetzt noch in der Fakt die MwSt. und die Altteilsteuer wieder getrennt werden, um diese getrennt auf den Belegen auszuweisen. Dafür muss eine Belegformel erstellt werden. Dies können Sie unter Stammdaten/Artikelgruppen. Hier legen Sie sich eine neue Artikelgruppe an und hinterlegen dort folgende Belegformel. Die Zeilenumbrüche müssen entsprechend gesetzt werden.

'Formula: 10 'Description: Altteilsteuer Function Formula ()

If NumValue (0, 180) = 11 Then Storage (1) = Storage (1) + (Total * NumValue (0, 145) / 110) Storage (2) = Storage (2) + (Total * NumValue (0, 145) / 1100) End If Formula = 1 'successful End Function

Jetzt muss im Artikelstamm (bei den Artikeln bei denen die Altteilsteuer berechnet werden soll) diese Artikelgruppe im Register "Preise" hinterlegt werden.

Um die Steuerbeträge im Formular mit andrucken zu können, müssen Sie die Var. 000/0318 (Speicher 1) und 000/0319 (Speicher 2) in die Formulare mit einbinden.

Andruck einer Variable abhängig von Inhalt einer anderen Variable

Frage: Eine Variable soll abhängig vom Inhalt einer bestimmten zweiten Variable angedruckt werden. Beispiel: Im Feld für den Andruck des Fälligkeitsdatums des Skontos 1 soll kein Wert angedruckt werden, wenn kein Skonto 1 vergeben wurde, d.h. auch nicht das Tagesdatum.


Lösung: Statt der Variable für den Andruck des Fälligkeitsdatum (Variable 0/138) muss eine Formel hinterlegt werden. In dieser Formel wird die Checkbox VB-Script aktiviert und folgender Befehl eingetragen:

result = Value (0,138) if Value (25,39) = 0 then result = "" end if ResultValue = result

Wobei eben die Variable 0/138 das Fälligkeitsdatum ist und die Variable 25/39 die Skontotage 1 vom Beleg. D.h. also, wenn die Skontotage 1 Null sind, dann wird kein Datum angedruckt.

Preiswartung - Umstellung aller kundenspezifischen Preise

Frage: Gibt es die Möglichkeit in der Preiswartung alle kundenspezifischen Preise ohne Selektion auf einen bestimmten Kunden umzustellen bzw. in eine neue PL zu kopieren?


Lösung: Ja, das geht über die Preiswartung: Als Basiswert wird "00-Alter Wert" eingetragen. Als Ziel wird dann "Kunden-/Lieferantenspez.Preise" ausgewählt - durch Anklicken des Anzeigen-Buttons werden alle Kunden angezeigt, die individuelle Preise haben.

Bei den Umstellungsdaten wird dann der Umrechnungsprozent eingetragen und damit wird dann umgerechnet.

In diesem Fall werden die bestehenden Preise umgerechnet, es werden keine Preise neu angelegt.

Erfassung von Subventionen für Anlagegüter

Frage: Wir erhalten für manche Anlagegüter Subventionszuschüsse. Wie können diese in der Anlagenbuchhaltung erfasst und verwaltet werden?


Lösung: 2 Punkte sind hier wesentlich: 1. Durch Anlage eines Hauptanlagegut (Erfassung des gesamten Anschaffungswertes) und eines Subanlagegutes (mit diesem erfolgt die Erfassung der Subvention) können Sie dies verwalten. Falls das Subanlagegut eine Subvention ist, ist bei diesem der Anschaffungswert als MINUS einzugeben. Falls notwendig oder gewünscht kann noch ein eigener Nummernkreise (z.B Sub ist 10, geförderte Sub bekommt zusätzlich 20dran "1020"). 2. Die Trennung der Anlagegüter für unterschiedliche Ausdrucke und Darstellung in der Bilanz bzw. im Anlageverzeichnis ist mit unterschiedlichen ANLAGEGRUPPEN und dort unterschiedlich hinterlegten FIBU-Konten möglich.

Andruck von Zessionstexten

Frage: Nur bei einem Teil der ausgedruckten OP-Blätter sind die Zessionstexte vorhanden.


Lösung: Überprüfen Sie, ob bei den entsprechenden Debitorenkonten ein Zessionskennzeichen hinterlegt ist. Gehen Sie in den Personenkontenstamm, Register FIBU, Zahlungskennzeichen. Zur Information: Zahlungskennzeichen sind 1stellig, alphanumerisch. Das Zahlungskennzeichen hat 2 Funktionen: Eine davon ist die Verwendung als Zessions-Kennzeichen für Debitoren-Auswertungen. Die Eintragung von "Z" im Datenfeld Zahlungskennzeichen bewirkt, dass auf Kontoblättern und Offenen Posten-Auswertungen der Zessionstext angedruckt wird. Der Zessionstext wird in den FIBU-Parametern im Programm WINLine® START hinterlegt.

Mahnung

Frage: Wenn eine bestimmte Mahnstufe erreicht wird, bekommen alle Fakturen des Kunden ebenfalls diese Mahnstufe.


Lösung: Das hängt mit den Einstellungen in den Mahnparametern zusammen: Dort gibt es eine höchste Mahnstufe (alles was darüber geht, wird geklagt) und eine Einstellung "Umfang bei Klage".

Wenn die Option "alle Fakturen" eingestellt ist und die höchste Mahnstufe überschritten wird, dann bekommen alle Fakturen des Kunden diese neue Mahnstufe.

Wenn die Option "betroffene Fakturen" eingestellt ist, dann wird auch nur die 'Faktura geklagt, bei der die Mahnstufe entsprechend ist. Alle anderen Fakturen behalten ihre letzte Mahnstufe.

Änderung von Menüpunkten

Frage: Nachdem die Menüpunkte im CWLCTK verändert wurden, sind die Änderungen nur auf dieser Workstation sichtbar.


Lösung: Wie beim Formular-Editor muss hier ein Check-In gemacht werden, damit die Änderungen am Server kopiert und dann verteilt werden.

Bildung von Summen am Formular

Frage: Am Ende des Rechnungsformulars soll eine Gesamtsumme der Mengen angedruckt werden.


Lösung: In der Artikelzeile muss eine Formel hinterlegt werden, in der die Menge in einer "User defined Var" aufsummiert wird. Mit dem Beispiel der Menge wäre dies folgender Eintrag in der Formel: [0/191]+[500/0]

Damit wird pro Artikelzeile die Menge und die User definied Var zusammengezählt. Damit der Wert aus der Vorzeile immer mitgenommen wird, muss zusätzlich in der Formel bei "Ergebnis in die Variable" wieder die User defined Var 0 hinterlegt werden. Da dies nur in der Artikelzeile gerechnet werden soll, bekommt die Formel das Flag N für Artikelzeile.

Am Ende des Formulars, wo die Gesamtsumme angedruckt werden soll, muss jetzt nur mehr diese User defined Var 0 als nummerische Variable hinterlegt werden.

Novell-Netwerkinstallation

Frage: Im MSM / Installations Wizard wurde alles eingegeben, auch die nachfolgenden Fenster wurden ausgefüllt. Trotzdem kommt beim Kopieren die Fehlermeldung "Verzeichnis ClientSetup kann nicht angelegt werden".


Lösung: Bei der Eingabe des Servers (UNC-Pfad) ist darauf zu achten, dass beim Server auch das VOLUME mit angegeben wird (z.B. SRV\VOL1). Im Feld Installationspfad wird dann nur mehr die "Freigabe" (z.B. WINLine) eingetragen.

Was bedeuten die Namen der Formulare, die im Zahlungsverkehr verwendet werden

Frage: Wann werden im Zahlungsverkehr welche Formulare verwendet?


Lösung: Grundsätzlich setzt sich der Name aus folgenden Elementen zusammen:

P01WZyzxx. P ist konstant für alle Formulare 01 steht für die Applikation, in diesem Fall die FIBU W ist eine Konstante Z steht für die Formulare, die beim Zahlungsverkehr verwendet werden y steht für das Sprachkennzeichen (0=deutsch, 1=englisch, etc.) z steht für das Länderkennzeichen (FIBU-Parameter, A-Österreich, D-Deutschland, U-USA) xx steht für den Formulartyp (00-Überweisung, 10-Scheck, 20-Bankeinzug, 30-Abbuchung).

Zusätzlich kann für jeden Stapel ein eigener Zahlungsträger (Formular) gestaltet werden (Inland-/Ausland, Barscheck/Verrechnungsscheck, etc.) In diesem Fall wird für xx nicht der Formurtyp sondern die Nummer des Stapels eingetragen. Soll z.B. für den ersten Stapel ein eigenes Formular verwendet werden, so muss die Bezeichnung des Formulars P01WZ0AS1 lauten.

Erfolgsrechnung - GuV

Frage: Darstellung des Gewinnes oder Verlustes


Lösung: 1. Gewinn- und Verlustrechnung: Neben der Bilanz ist die GuV-Rechnung Teil des Jahresabschlusses, der immer zum Ende der Abrechnungsperiode zu erstellen ist. Hauptaufgabe der GuV ist es die Ertragslage, d. h. "den erwirtschafteten Erfolg" (Gewinn oder Verlust) des Unternehmens zu bestimmen und sein Zustandekommen darzustellen. Die GuV ist eine Zeitraumdarstellung (z. B. 1.1. - 31.12. d. J.).

2. Darstellung des Gewinnes oder Verlustes: Basis zur Darstellung ist die GuV der Finanzbuchhaltung. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung: a) GuV nach der Kontoform für Vollkaufleute: Ein Vollkaufmann kann aber auch die GuV in Staffelform wählen. b) GuV nach der Staffelform für KAPITALGESELLSCHAFTEN. Die Vorteile der Staffelform sind:

Leichtere Vergleichbarkeit mit Vorjahreswerten, Leichtere Durchführung einer Erfolgsanalyse,

Übersichtlichere Darstellung der Erfolgsspaltung. Ist in Ihrem Unternehmen die GuV zwingend in Staffelform darzustellen, haben Sie die Wahlmöglichkeiten zwischen zwei möglichen Verfahren (Varianten): Gesamtkostenverfahren, Umsatzkostenverfahren

Hinweis: Beide Systeme führen selbstverständlich zum gleichen Jahresergebnis (Bilanzgewinn / Bilanzverlust). Bei der Wahl des Verfahrens sollte man bedenken, dass der Grundsatz der Stetigkeit ein Abgehen von dem einmal gewählten Gliederungsschema nur in Ausnahmefällen zulässig ist. Das Gesamtkostenverfahren und das Umsatzkostenverfahren weisen jeweils bestimmte Charakteristika bzw. Vor- und Nachteile aus. Bei der Verfahrenswahl sollte das jeweilige Unternehmen entsprechend den individuellen Voraussetzungen, Anforderungen und Zielsetzungen die beiden Systeme prüfen. In unserem Demodatenstand können Sie die Erfolgsrechnung laut dem Gesamtkostenverfahren nachvollziehen. Zur Umsetzung des Umsatzkostenverfahrens ist kostenrechnerisches Denken Voraussetzung.

Preisfindung

Frage: Wenn z.B. in einem bestehenden Beleg eine Menge von x auf 0 gesetzt wird, dann wird der Gesamtpreis nicht neu berechnet, was dazu führt, dass ggf. die Buchung, die Statistik und die Vertreterabrechnung mit Werten beschickt wird.


Lösung: In den Artikelgruppen ist eine Formel hinterlegt. Diese Bewirkt, dass das 0 setzen der Menge nicht automatisch eine neue Preisfindung auslöst. Soll trotzdem eine Preisfindung angestoßen werden, so muss das entweder in der Formel hinterlegt werden, oder im Feld Preis wird die F8-Taste gedrückt, womit das Preisfindungsfenster geöffnet wird.

Einzelne Fakturen auf Mehnsperre setzen

Frage: Pro Debitor kann im Kundenstamm gesteuert werden, dass der Kunde grundsätzlich nicht gemahnt werden soll (Bildschirmbereich "FIBU", Feld "Mahnsperre" aktivieren). Was ist zu tun, wenn der Kunde zwar grundsätzlich gemahnt werden soll, eine bestimmte, Faktura aber aus dem Mahnlauf ausgenommen werden soll?


Lösung: Im Programmteil Buchen/Fakturenänderung (oder direkt in der Mahnung durch Anklicken des "Fakt.-Änd." Buttons) kann der Debitor und in weiterer Folge die Faktura aufgerufen werden. Wird in das Feld Stufe (=Mahnstufe) ein Wert zwischen 91 und 98 eingetragen, dann wird diese Faktura nicht mehr gemahnt.

Wöchentliche Fakturierung von Lieferscheinen.

Frage: Einmal in der Woche soll für alle gedruckten (und bereits ausgelieferten) Lieferscheine eine Liste ausgedruckt werden. Anhand dieser Liste soll fakturiert werden.


Lösung: Folgende Auswertemöglichkeit gibt es: In der FAKT gehen Sie in das Menü Listen - Beleganalyse - Backlog. Im Fenster Backlog können Sie z. B. einschränken auf "mit Einzelzeilen", "Lieferschein" und keine Eingabe bei den Auswertegrenzen. Danach erhalten Sie eine Lieferschein-Statistik. Selbstverständlich können Sie auch andere Einschränkungen vornehmen.

Änderungen druchführen

Frage: In der Maske Personenkonten - FAKT sollen einige Felder auf "Must Field" (es muss ein Eintrag erfolgen) gestellt werden. Das Fenster wurde gefunden, es scheint aber, dass die Felder nicht editierbar sind. Ist dies gewollt?


Lösung: Zuerst muss das Fenster in der Tabelle "Default" markiert und mit der rechten Mauststaste/Copy kopiert werden. Dann muss das Fenster in der Gruppe, für die die Änderung gelten soll, eingefügt werden (rechte Maustaste/Paste).

Dann müssen noch die Fenster "Show-Levels" und "Properties" (können beide über den Menüpunkt View eingeschalten werden) sichtbar gemacht werden.

Damit dann z.B. im Personenkontenstamm - FAKT die Eingabefelder bearbeiten werden können, müssen zuerst die Show-Level 0 und 3 einschalten werden (Checkbox aktivieren). Erst dann kann das gewünschte Feld markiert und die Option "Must Field" (in den Properties) gesetzt werden.

Texte in Abhängigkeit von Variablen drucken

Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, in einem Formular Variablen und/oder Texte - wenn Sie nicht ausgefüllt sind - am Ausdruck unsichtbar zu machen.

z. B. Auf einer Auftragsbestätigung soll "Angebot vom Datum" angedruckt werden, wenn die Variable ausgefüllt ist, d.h. wenn es vorher ein Angebot gegeben hat. Wenn nicht, dann sollte die gesamte Zeile nicht angedruckt werden.


Lösung: Das kann mit folgender Formel im Formular-Editor gelöst werden:

if IsNull (Value (0,50)) then result = "" else result = "Angebot vom: " &Value(0,50) end if ResultValue = result

Achtung: Als Format-String muss %s eingetragen werden.

Kammerumlage - Österreich

Frage: Wie ist die Kammerumlage im Unternehmensstamm, Register Steuerzeilen im Formularbereich richtig anzulegen?


Lösung: Um die Kammerumlage (derzeit 0,3 %) anzulegen, ist in den entsprechenden Steuerzeilen das Formular 6 zu hinterlegen. Um die anfallenden Vorsteuern auf dem Formular (P01W596) anzudrucken, sind in der Vorsteuerspalte die entsprechenden Variablennummern zu hinterlegen. (VSt Nr. 1, EUSt Nr. 2, Erwerbst. Nr. 3)

UVA - Umsatzsteuervoranmeldung

Frage: Beim UVA-Formular stimmen die Summen der Überträge nicht überein. Im Formular sind für beide Seiten die gleichen Formeln hinterlegt.


Lösung: Damit die Beträge in die richtigen Felder gerechnet werden, müssen im Mandantenstamm - Menü Unternehmensstamm in den Steuerzeilen bei den Formularen die Felder für den Andruck richtig hinterlegt werden. UVA 1. Seite (derzeit 13 in Österr.) und UVA 2. Seite (derzeit 14 in Österr.). Zur raschen Überprüfung können Sie sich im Menü Stammdaten die Steuerzeilen-Liste ausdrucken.

Geringfügig Beschäftigte

Frage: Die Beitragsgruppe N62 kann für geringfügig Beschäftigte unterm Jahr nicht angelegt werden.


Lösung: Die Beitragsgruppe N62 muss auch nicht angelegt werden, da die Beitragsgruppe vom Programm automatisch vergeben wird (sofern die 1 1/2-fache geringfügigkeitsgrenze bei mind. 2 geringfügig Beschäftigten überstiegen wird).

Anlage der Lohnarten bei Abrechnung mit einem Belastungsprozentsatz

Frage: Für einen Dienstnehmer ist eine Abrechnung mit dem Belastungsprozentsatz durchzuführen. Wie sind dafür die Lohnarten anzulegen?


Lösung: Nachfolgend ein Beispiel, wie die Lohnarten bei einer Abrechnung mit dem Belastungsprozentsatz in der WINLine aussehen könnten:

1. Sie legen drei Lohnarten (die Lohnartennummern können Sie natürlich selbst vergeben) an. Zum Beispiel: a) Lohnart Nr. 500 - Nachzahlung laufender Bezug (Normalzahlung). b) Lohnart Nr. 501 - Nachzahlung Sonderzahlung. c) Lohnart Nr. 502 - Nachzahlung Korrektur Belastungsprozentsatz.

Folgendes ist bei den einzelnen Lohnarten zu beachten: ad a) LA 500: SV pflichtig: N Normalzahlung, lt. weiteren Anforderungen, LST: 0 nicht pflichtig, lt. weiteren Anforderungen Abrechnungsschema: 00 keine bes. Verwendung, Lohngruppe: z. B. 002: Gehalt Angestellter, Zeilen Formel: EINGABE BETRAG; ad b) LA 501: SV pflichtig: S Sonderzahlung, lt. weiteren Anforderungen, LST pflichtig: 0 nicht pflichtig, lt. weiteren Anforderungen,, Abrechnungsschema: 00 keine bes. Verwendung, Lohngruppe: 002: Gehalt Angestellter, Zeilen Formel: Eingabe Betrag; c) LA 502: SV: 0 nicht pflichtig, keine weiteren Aktivierungen, LST: 0 nicht pflichtig, Abrechnungsschema: 13 LST NZ man. Korrektur, Lohngruppe: 002 Gehalt Angestellter, Zeilen Formel: EINGABE BETRAG;

2. Bei Durchführung der Einzelabrechnung tragen Sie bei den einzelnen Lohnarten die Beträge ein: LA 500 Zlg. NZ (z.B. Bruttobetrag Nachzahlung laufender Bezug), LA 501 Zlg. SZ (Bruttobetrag, Nachzahlung Sonderzahlung), LA 502 tatsächlicher Belastungsbetrag (Den aufgrund des Belastungsprozentsatzes errechneten Lohnsteuerbetrag). Im Register Ergebnis können Sie Ihre Eingaben kontrollieren.

3. Da die LST nicht in die Veranlagung einbezogen wird, wäre das L16 manuell zu korrigieren.

4. Berichtigungen für die Krankenkasse sind manuell (z. B. falls Vorjahr) durchzuführen.

Hinweis: Falls erforderlich, besprechen Sie die genau Verrechnung mit dem Finanzamt und der Krankenkasse mit ihrem Steuerberater.

Erstellung von Autobelegen für Debitoren

Frage: Ein Kunde soll jedes Monat die gleiche Rechnung für einen Wartungsvertrag erhalten. Gibt es eine Möglichkeit durch eine einmalige Anlage dies zu automatisieren?


Lösung: Ja, mit dem Autobeleg. Gehen Sie bitte folgendermassen vor: 1. a) Wechsel in das Menü Autobeleg - Aktionsplan: Unter Aktionplan wählen Sie aus der Combobox "2 Termin" aus. 1. b) Im Register Termin definieren Sie die gewünschten Termine. (Z. B. Rechnungsdruck jeden 15. im Monat.) Beachten Sie auch das ein Startdatum eingegeben wird. Speichern Sie den Aktionsplan. 2. a) Belegerfassen - Register Kopf: Wählen Sie die Belegart "Autobeleg" aus. Dies bewirkt die Umstellung auf den Druckstatus "B" um den Beleg zu speichern aber nicht zu drucken. Merken Sie sich die Laufnummer. 2. b) Führen Sie die Erfassung der Artikel durch und speichern Sie den Beleg. 2. c) Im Register Zusatz ist im Eingabefeld "Autobelegzeile" die Zeilennummer aus dem Aktionsplan einzutragen. Über die Lupe verzweigen Sie in den Aktionsplan um diese auszuwählen. Dadurch wird die Verknüpfung zwischen Beleg und Aktionsplan hergestellt. Mit einem Doppelklick auf die Zeilennummer können Sie diese für den Beleg übernehmen. 2. d) Bestätigen Sie mit OK und speichern Sie den Beleg nochmals. 3. Danach ist im Aktionsplan noch die Berechnung für die Speicherung der Belege im Kalender durchzuführen. Im Register Aktionsplan ist in der Tabelle das Häkchen für "Rechnen" zu aktivieren. Mit dem "Rechnen-Button" starten Sie die Terminspeicherung für den Kalender. 4. Menü Autobeleg - Autobeleg starten: Eintrag des Beobachtungszeitraumes von - bis. Vergessen Sie nicht, eine Vorgangsnummer einzugeben. Mit dieser können die gemeinsam erzeugten Belege verwaltet werden. a) Wenn Sie auf den Vorschau-Button klicken erhalten Sie z. B. für den gleichen Debitor Rechnungen zu unterschiedlichen Terminen vorgeschlagen. b) Mit dem "Starten-Button" werden die Belege erzeugt. 5. Im Menü Datei - Kalender erhalten Sie die Autobelege für das entsprechenden Monat angezeigt.

Ausgabe einer Intrastatmeldung

Frage: Welche Vorgehensweise ist bei der Anlage zu beachten um eine Intrastatmeldung ausgeben zu können.


Lösung: Folgendes ist bei der Anlage in der WINLine FAKT für die Intrastatmeldungen zu beachten: 1. STAMMDATENANLAGE: Bitte beachten Sie auch, dass Sie aus den jeweiligen Menüfenstern mit der Soforthilfe "F1" detailliertere Hinweise erhalten. a) Menü LÄNDERSTAMM: Anlage eines ISO-Kennzeichens (Ö: 2-stellig, D: 3-stellig). Z. B. "IT", Eintrag der Länderbezeichnung, Hinterlegung eines Länderkennzeichens (z.B. "I"). Für die EU Staaten ist unbedingt die Spalte "EU Staat" zu aktivieren. Wichtig: Das Länderkennzeichen muss auch im "Personenkontenstamm" in der Länderkennzahl eingetragen sein. b) Menü FUNKTIONSCODES: Es gibt 3 Arten von Funktionscodes (FCC). FCC1: Art des Geschäftes; FCC2: Verkehrszweig; FCC3: Stat. Verfahren; Pro FCC Eintragung einer fortlaufenden Nummer (z.B. FCC1 beginnend mit 11, FCC 2 mit 21,....), Beschreibung, in derTextspalte sind die jeweils von den Statistischen Ämtern vorgegebenen Nummern einzutragen. c) Menü KN-8 WARENKATALOG: Anlage der KN-8 (Zolltarifnummern) Nummern laut den entsprechenden Vorgaben. d) BELEGKOPF-TEXTE: Hier erfolgt die Verknüpfung der Versandarten mit den drei FCC-Codes. Die Versandart wird üblicherweise im Personenkontenstamm/FAKT-Fenster hinterlegt (als Vorschlag für die Belegerfassung). Kann im Belegerfassen/Text-Fenster natürlich noch individuell für jeden Beleg übersteuert werden. 2. Hinterlegungen im ARTIKELSTAMM - Menü ARTIKEL: a) Register Stamm: Eintragung der KN-8-Nummer. b) Register Text: Im Einsatz mit der Intrastat muss hier unbedingt das GEWICHT, in kg/Stück hinterlegt werden!! 3. BELEGE ERFASSEN: a) Register Kopf: Auswahl der Belegstufe b) Register TEXT: Hier muss eine VERSANDART (FC - Funktioncode) eingetragen sein. Sonst erhalten Sie keine Intrastat ausgewertet. c) Wenn Sie diese Hinterlegungen beachten, können Sie nun ihre Artikel für die Faktura erfassen. 4. LISTEN - Menü Intrastat: Mit dem "Anzeige-Button" können Sie sich die Intrastat anzeigen lassen.

Drucken von Zahlscheinen

Frage: Kann man zu Ausgangsrechnungen auch Zahlscheine drucken?


Lösung: Es gibt z. B. die Möglichkeit, nach dem Fakturendruck (P02W44) ein Nachfolgeformular (P02W44XX) zu drucken, dass dann wie ein Zahlschein gestaltet werden kann. In diesem P02W44XX können alle Variablen angedruckt werden, wie in der normalen Faktura. Es muss wahrscheinlich nur eine Druckumleitung auf einen anderen Schacht erfolgen. Bezüglich Druckumleitung finden Sie noch einen Eintrag in unserem Wissenspool: "Belege und Formular an einen bestimmten Drucker ausgeben."

Anlegen von Endmakros für eine automatische Berechnung eines Spesenartikels

Frage: Aufgrund der fakturierten Artikel soll bei jeder Rechnung ein eigener Spesenartikel automatisch mitfakturiert werden. Die Spesen sollen aufgrund der vorher fakturierten Summe mit einem bestimmten Prozentsatz verrechnet werden.


Lösung: Dies ist mit einem Belegendmakro lösbar. Wenn dieses in der Belegart - Register Ausdruck - Auswahl des vorher angelegten Endmakros - hinterlegt wird, wird es automatisch bei der Fakturierung berücksichtigt.

Vorgangsweise: 1. Stammdaten - Gruppenanlage - Artikelgruppen: Hinterlegen Sie bei den Artikelgruppen die die Basis bilden eine Belegformel "BFV": Anlage einer Nr. und Hinterlegung einer Belegformel: storage (1) = storage (1) + total; 2. Anlage einer Artikelgruppe für die Spesen um den Prozentsatz zu rechnen (z. B. 20 % Spesen der vorher fakturierten Artikel) - Hinterlegung einer "BFV": a) Price = 0 (Vor der eigentlichen Formel zu hinterlegen, damit nicht die Preisfindung angestossen wird); b) Total = Storage (1) * 20 (gewünschter Prozentsatz) / 100 3. Anlage des eigentlichen Artikels: Im „SPESENARTIKEL“ ist die Artikelgruppe für Spesen und ein Konto zu hinterlegen. 4. Anlage des Endmakros in den Stammdaten - Artikel - Makros: Typ 1 (Artikel); Artikelnummer (Nr. des vorher angelegten Spesenartikels); Funktion 2 (Mengenkonstante); Wert 1 (die Menge muss mit "1" vorbesetzt sein);

Formelberechnung für Pakete

Frage: Eine Ware wird in qm verkauft. Zusätzlich soll auf der Rechnung noch die Information der verkauften Pakete (ein Paket enthält 3,5 qm) stehen.


Lösung: Anlage einer Formel zur Paketberechnung (Bsp: 1 Paket besteht auf 3,5 qm)

1.) Im Formelstamm wir die Formel Paket = quantity / weight Factor1 = Cint(Paket) Factor2 = quantity - (factor1 * weight) hinterlegt. 2.) Hinterlegung dieser Formelnummer bei der Artikelgruppe als Belegformel (BFV). 3.) Eintragung der Menge pro Paket im Artikelstamm - Register Text unter Gewicht (z.B. 3,5 qm - sind 1 Paket). Im Artikelstamm ist eine Artikelgruppe hinterlegt, bei der die Belegformel eingetragen wurde. 4.) Das Rechnungsformular muss noch dahingehend geändert werden, dass die beiden Variablen "Anzahl Pakete" = Factor1 und "Restmenge" = Factor2 angedruckt werden. Dazu müssen die Variabeln 0/195 (Factor1) und 0/196 (Factor2) mit Flag N und der 0-Mengenunterdrückung angedruckt werden.

Hinterlegung von Texten im Rechnungsformular

Frage: Auf den Rechnungen soll neben den Artikeln noch ein zusätzlicher Text (z.B. Hinweis auf Sonderangebote, Schnäppchenwoche, usw.) angedruckt werden.


Lösung: Es gibt zwei Möglichkeiten: 1. Nach der Artikelerfassung wird ein Belegendmakro mit einem Textbaustein automatisch angedruckt. Dafür gibt es bereits in der Belegmitte im Standardrechnungsformular ein Multilinefeld in dem die Var. 026/0043 Notizblock (Flag T) vorgeschlagen wird. Anlage in der FAKT: a) Im Artikelstamm - Textbaustein legen Sie einen Textbaustein mit dem gewünschten Text an. b) Artikelstamm - Menü Makros - wählen Sie Typ 3 Textbaustein und hinterlegen Sie unter der Artikelnr. den bereits angelegten Textbaustein. c) Im Belegartenstamm - Register Ausdruck - hinterlegen Sie das gewünschte Makro (in dem der Textbaustein bereits gespeichert ist). Dadurch erhalten Sie automatisch am Ende der gewünschten Artikelerfassung im Rechnungsformular den gewünschten Text angedruckt. 2. Pro Rechnungserfassung wird ein individueller Text erfasst. Dies wird im Rechnungsformular im Belegkopf oder Belegfuss hinterlegt. Rechnungsformular Belegkopf Var. 025/061 Notizfeld (Flag A), Belegfuss Var. 025/061 Notizfeld (Flag C); Eingabe in der FAKT: Menü Belege Erfassen - im Register Mitte erfassen Sie wie gewohnt die gewünschten Artikel - danach wechseln Sie in das Register Text und können im Notizfeld "internes Beleg Memo" den gewünschten Text für diese Rechnung individuell erfassen.

Mahnung

Frage: Auf der Mahnung soll immer der FW-Code angedruckt werden. Wenn allerdings eine Look-Up-Var verwendet wird, dann steht bei Fakturen in Landeswährung immer 0.


Lösung: Das kann mit folgender Formel im Formular gelöst werden:

if Value (19,16) = 0 then ResultValue = "" else ResultValue = Value (19,16) End if

Das Ergebnis wird z.B. in die userdefined Var (500/9) gestellt. Pro Zeile gibt es dann noch eine Look-Up-Var, die von 500/9 auf den FW-Code der FW-Tabelle verweist. Achtung: Die Formel muss vor der Look-Up-Var stehen, sonst gibt es keinen Wert, auf den die Look-Up-Var nachschauen könnte.

Fortlaufende Nummer im Beleg

Frage: Beim Belegdruck soll eine forlaufende Nummer angedruckt werden - keine Positionsnummer


Lösung: Im Mittelteil wird mit Flag T und N (für Textzeilen und Artikel) ganz Links eine Formel eingebaut [500/0]+1 Das Ergebnis wird in die Userdefined Var 0 gestellt. Dann wird die Variable [500/0] an der Stelle angedruckt, wo die Positionsnummer (die fortlaufende Nummer) hingehört.

Die "Positionsnummer" bzw. "fortlaufende Nummer" wird bei jedem Druck neu gerechnet und vergeben.

Suchfunktion Artikelmatch

Frage: es gibt Probleme mit der Such-Funktion im Web Trader.Selbst wenn man eine Artikelnummer eingibt und auf Lupe geht, sagt das Programm, es wurden keine Einträge gefunden.Bitte teilen Sie uns mit, wie und wo diese Funktion aktiviert werden kann.


Lösung: wenn man im SQL Enterprise Manager auf die Mandantendatenbank navigiert, gibt es bei den Eigenschaften, Optionen-Tab, Sektion "Wiederherstellung" die Checkbox "Select into/Massenkopieren". Diese Checkbox muss aktiviert sein, damit die Suche funktioniert.

nach Update stehen keine Ersatzformulare zur Verfügung

Frage: Mit dem Update 7.4 wurden offensichtlich die individuellen Einstellungen für die Ersatzformulare gelöscht. Die Winline wurde gem. Auskunft des installierenden Technikers am Server gestartet (Terminalserver).Alle neu erstellten Formulare hatten den check-out-status >>new<<, geänderte Formulare hatten die ursprüngliche (vor Anpassung) Formularbezeichnung. Die Formulare mussten erst alle wieder eingecheckt werden. Die ursprünglichen Formulare mussten einmal editiert werden. Danach waren die Formulare wieder hergestellt.Erst danach konnten die Ersatzformular-Einstellung wieder manuell nachgesetzt werden.


Lösung: hier ist folgendes eingetreten: die MESOPDB.SRV.OLD entspricht nicht der MESOPDB.SRV der urpsrünglichen Version , sondern schon der neueren Version. Damit werden keine Formulare übernommen (es können dann im ADMN beim Update auch keine geänderten Formulare zurAuswahl vor geschlagen worden sein).Dies kann auftreten wenn das Update das erstemal im ADMN abgebrochen wird und ein 2.mal gestartet wird.Hier sollte eine Rücksicherung erfolgen und der Vorgang sollte dann ohne Unterbrechungen nochmals durchgeführt werden.

Verändern der Größe des linken Frames (Artikeluntergruppen)

Frage: Wie kann die Breite des linken Frames, indem die Artikeluntergruppen usw. angezeigt werden, vergrößert werden ?


Lösung: Um die Größe des linken Frames zu verändern, muss die Datei "frames.asp" aufgerufen werden, welche sich im "Edit"-Verzeichnis (=Unterverzeichnis des wwwroot-Verzeichnisses) befindet. In dieser Datei gibt es den Eintrag:

<frameset name="LeftMenu" cols="200,*" border=0>

wobei der Wert 200 die Breite angibt.

Prüfung der UID-Nummer

Frage: Wenn die UID-Nummer eingegeben wird, oder wenn eine bestehende UID-Nummer in der Version 7.4 bestätigt wird, die schon einmal geprüft wurde, dann kommt die Fehlermeldung, dass es sich um eine ungültige UID-Nummer handelt?


Lösung: Bei der Prüfung der UID-Nummer ist darauf zu achten, dass diese immer im Zusammenhang mit dem Länderkennzeichen erfolgt. D.h. im Personenkontenstamm muss zuerst ein gültiges Länderkennzeichen eingetragen werden (muss auch im Länderstamm angelegt sein), dann kann auch die UID-Nummer ordnungsgemäß hinterlegt werden.

WINLine über Parameter starten lassen und ein Makro ablaufen lassen

Frage: Die WINLine soll über Parameter gestartet werden und ein Makro soll ausgeführt werden, das z.B. die Belegumstellung durchführt. Allerdings sollte dieses stündlich passieren. Wie funktioniert das?


Lösung: Die WINLine können Sie über Parameter starten und auch ein Makro mit starten lassen. Über folgende Parameter können Sie die WINLine starten: CWLStart.exe/USER<username> /PASSWD<password> /COMPANY<mandantennummer> /MACRO<Makroname>

Die Parameter sind mit BLANK getrennt. Normalerweise kann die WINline mit /1 geschlossen werden, da aber das Makro noch ausgeführt wird, greift der Parameter nicht. Deshalb müssen Sie die WINLine über das Makro schliessen. Nach dem Sie Ihr Makro aufgezeichnet haben, müssen Sie diesem manuell einen Befehl hinzufügen: MQuitApplication

Wie kann man die WINLine stündlich aufrufen? Hierfür gibt es in Windows in der Systemsteuerung die geplanten Tasks. Dort werden Sie über einen Assistenten durchgeführt.

Keine Eingabe der Kore möglich

Frage: Es wurde alles für die Kostenrechnung im Lohn eingerichtet - Kostenstellen wurden hinterlegt, Kostenarten usw. Trotzdem kann bei der Einzelerfassung keine Kostenstelle eingetragen werden?


Lösung: Pro Arbeitnehmer kann im ProfitCenter hinterlegt werden, ob die Eingabe der Kore in der Erfassung möglich ist oder ob eine vorgegebene Verteilung verwendet soll.

Andruck des Lieferdatums im Kopf

Frage: Wie kann das Lieferdatum am Kopf des Beleges angedruckt werden?


Lösung: Das Lieferdatum wird pro Belegzeile gespeichert. Mit der Programmvariable 0 / 164 "zu liefern am" kann das Lieferdatum der ersten Belegzeile am Kopf angedruckt werden.

in einer Aktionsliste gespeicherten Adressen sollen als Serienmail verschickt werden

Frage: Die in der Funktion "Namen suchen" in einem Aktionsliste gespeicherten Adressen sollen als Serienmail verschickt werden. Bei der Übertragung des Textes an Outlook 2002 erfolgt für jeden Datensatz die Outlook Meldung "Ein Programm versucht auf Ihre in Outlook gespeicherten e-mail Adressen zuzugreifen. Möchten Sie dies zulassen?"Diese Frage muß für jeden zu übertragenden Datensatz bestätigt werden, womit die Serienmailfunktion nicht mehr effektiv genutzt werden kann. Kann diese Meldung umgangen werden? In Outlook haben wir hierzu bisher leider keine Einstellungsmöglichkeiten gefunden


Lösung: Merkzettel Outlook 2000 Sicherheitseinschränkungen Merkzettel Outlook 2000 Sicherheitseinschränkungen:

-Meldung- Ein Programm versucht, auf Ihr Adressbuch zuzugreifen. Ein Programm versucht, auf Ihr Adressbuch oder Ihre Kontakte zuzugreifen. Eine übliche Verbreitungsmethode von Viren ist das

Versenden zahlreicher Kopien von E-Mail-Nachrichten an die in Ihrem Adressbuch verzeichneten Empfänger. Bevor das Programm fortfahren kann, müssen Sie den Zugriff zulassen oder verweigern.

Zugriff zulassen Führen Sie folgende Schritte aus:

Um dem Programm den Zugriff nur für diese Instanz zu gewähren (z. B. für einen Kontakt), klicken Sie auf Ja. Um dem Programm einen ungesicherten Zugriff für eine angegebene Dauer von bis zu 10 Minuten zu gewähren, aktivieren Sie das

Kontrollkästchen Zugriff gewähren für und klicken anschließend auf eine Dauer in der Liste. Zugriff verweigern Klicken Sie auf Nein.

Installation am Terminalserver

Frage: ich habe bei einem Endanwender eine vorhandene CWL Installation (Client-Server) mit SQL7auf NT4-Server und ca. 20 normalen Clients (NT4 und W2K) Für externe Mitarbeiter, die sich von anderen Niederlassungen des Anwenders einwählen,möchten wir nun einen neuen Rechner W2K-WTS als Client hinzufügen, auf dem dann die externen Mitarbeiter auf jeweils eigenen CWL-Installationen zügig arbeiten können.Diese Installationskombination scheint im MSM nicht vorgesehen zu sein:Man kann das zwar problemlos 'betreiben', aber auf dem WTS immer nur eine CWL-Installation PER MSM installieren/warten. Gibt es dafür eine Mesonic-Lösung




Lösung: Diese Installationsvariante ist schon vorgesehen, es muss nur beachtet werden, dass derTerminal-Server auch als WINLine Client installiert wird.Dann kann beim Installations-Wizard der TS-Client angegeben werden, wobei jeweils derTerminal-Server (als WINLine-Client) als TS-Server angegeben werden muss - damitfunktioniert dann auch das Update (wenn denn eines durchgeführt wird) Also: 1.) Sie installieren WINLine auf dem TS (Install Option 'Client') 2.) Sie installieren 5x WINLine auf dem TS (Typ 3 - Terminalserver), wobei im Feld"Workstation" der Terminalserver mit dem WINLine-Verzeichnis angegeben werden muss.

Artikel werden nicht übernommen

Frage: Wenn man über die WEBEdition Artikel bestellt, so wird kein Artikel in den Warenkorb übergeben. Woran kann dies liegen?


Lösung: Dies kann an einer abgelaufenen Lizenz liegen.

Rufen Sie das Diagnosetool vcr2.asp auf. (Bsp.: http:\\www.meinehomepage.de\htm\vcr2.asp).

Dort gibt es eine eine Zeile (Licence Key), wenn es dort Einträge mit einem Minuszeichen/Gedankenstrich gibt, ist die Lizenz abgelaufen und es können keine Artikel bestellt werden.

nach Update auf die 7.4(756) werden keine mandantenabh. Formulare gedruckt

Frage: nach einem Update auf die Version 7.4(756) werden die mandantenabhängigen Formulare nicht gedruckt. Welche Ursache liegt da vor ?


Lösung: Durch die neuen länderspezifischen formulare wird im Mandantenstamm das Länderkennzeichen geprüft. Das Ersetzen funktioniert dann nicht, wenn das Länderkennzeichen nicht hinterlegt wurde.

Ausprägungsfenster nochmals öffnen

Frage: Es wurde ein Auftrag mit Chargen erfasst und gedruckt, wobei zu diesem Zeitpunkt die Charge noch nicht feststeht. Kann die Charge nachträglich auch noch im Auftrag hinterlegt werden? Wie kann das Ausprägungs-Aufteilungsfenster nochmals geöffnet werden?


Lösung: Wenn der Beleg nochmals in der Stufe Auftrag bearbeitet wird, dann kann das Aufteilungsfenster durch Drücken der F8-Taste im Feld Menge nochmals geöffnet werden.

In der Belegstufe Lieferschein würde das Aufteilungsfenster automatisch geöffnet werden.

Anmeldung an WEBEdition

Frage: Nach einer Neuinstallation der WEBEdition kommt bei der Anmeldung die Fehlermeldung:

Kompilierungsfehler in Microsoft VBScript- Fehler '800a03ea'

Was ist zu tun?


Lösung: In diesem Fall muss das Servie Pack 3 von Windows 2000 installiert werden - das ist auch die Systemvoraussetzung für den Betrib der WEBEdition 7.4 (755) und höher.

MV bei Unterbrechungen

Frage: Wie kann eine Unterbrechung der Dienstzeit, bei der das Dienstverhältnis aber nicht beendet wird (z.B Präsenzdienst, Krankenstand etc.) und trotzdem MV-Beiträge gezahlt werden müssen, in der WINLine gelöst werden.


Lösung: Für solche Szenarien gibt es im WINLine LOHN das Abrechnungsschema "22 Hinzurechnungsbetrag zur MV-Bemessung". Damit wird nur die Bemessungsgrundlage des MV-Beitrages erhäht, das Brutto bzw. der Auszahlungsbetrag wierd davon nicht betroffen.

Details dazu finden Sie auch in den WINLine LOHN News 5/2003 im Infoportal.

Letzte Per.-AfA, kum.Per.-AfA, BW Periode im Anlagenverzeichnis

Frage: Was bedeuten die Werte - letzte Per.-AfA - kum. Per.-AfA - BW Periode


Lösung: - Letzte Per.-AfA: Hier wird die Differenz zwischen der durchgeführten Perioden-AfA, und der Per.-AfA des eingeschränkten Zeitraumes angezeigt. Beispiel: Perioden-AfA-Lauf per Periode 02 durchgeführt (Perioden-AfA=1000,--). Anlagenverzeichnis per 31.01.03 ergibt einen Wert von -1.000,-- (da eine Differenz). Anlagenverzeichnis per 28.02.03 ergibt einen Wert von 0 = Leereintrag (da keine Differenz). Anlagenverzeichnis per 31.03.03 ergibt einen Wert von 1.000,-- (da Differenz).

- Kum. Per.-AfA: Die Periodenabschreibung vom Jahresanfang bis zur eingeschränkten Periode wird angedruckt.

- BW Periode Der Buchwert laut der abgefragten Periodeneinschränkung wird ausgewiesen. D. h. BW Jahresanfang, abzüglich der kum. Perioden AfA bis zur abgefragten Periode


Locks in der Datenbank - obwohl zusätzliche Locks gelöscht wurden

Frage: Es soll der Mandant gesichert werden. Die Sicherung bricht ab, da noch Locks in der Datenbank vorhanden sind. Über den Menüpunkt Monitor wurden auch schon die zusätzlichen Lock entfernt, aber die Sicherung läuft trotzdem nicht durch. Wie kann man die Locks entfernen?


Lösung: Die mesosrv.srv mit Access öffnen und manuell die Locks aus folgenden Tabellen entfernen: T002 Spalte C003 = muß auf null (0) stehen, wenn kein User in der Applikation ist T003 Spalte C001 = ist kein User in der Anwendung muß der Wert auf null (0) sein T004 Spalte C003 = ist kein User in der Anwendung muß das leer sein (wenn Datum vorhanden-entfernen)

Ändern des MESO-Passwortes

Frage: Wie kann das MESO-Paßwort geändert werden ?


Lösung: Über die Benutzeranlage kann das Paßwort des Benutzers "meso" geändert werden. Zusätzlich muss die WEB2.INI neu geschrieben werden. Dies erfolgt im ADMIN über den Menüpunkt "WEBEdition/Setup". Im Schritt 3 darf nur die Checkbox "web2.ini schreiben" aktiviert werden.

Beleg archivieren egal ob das Archiv eingeschaltet wurden ist oder nicht

Frage: Es sollen auf jeden Fall Dokumente archiviert werden, wie kann man verhindern, dass ein User das Archiv über die Symbolleiste oder beim Drucker deaktiviert?


Lösung: Es gibt das dazu folgenden Workaround wie Belege immer ins Archiv kommen, egal ob das Archiv eingeschaltet (Drucker oder Symbolleiste) ist oder nicht.

-> Dazu müssen Sie im Beleg eine Druckumleitung einbinden. Nach dem Sie die Umleitung eingebunden haben, erhält man im Formular einen Text "AUX PRINTER 1;" oder "AUX STANDARD;". Klickt man diesen Eintrag erneut an und ergänzt den Text um "ARCHIVE" --> also "AUXPRINTER1;ARCHIVE" oder "AUX STANDARD;ARCHIVE" dann wird dieses Dokument immer archiviert.

WEB2.INI fehlt

Frage: WinLine und Web Edition sind im Netzwerk installiert - mehrere User. Ich kann nicht von den Workstations aus im WinLine Admin die Unterpunkte "Design", "Optionen" und "Verwaltung" anklicken. Es fehlt laut Fehlermeldung die win2.ini. Am Server lässt sich die Webedition in allen Punkten problemlos konfigurieren.


Lösung: Der WEBEdition-Pfad in der Verwaltung (WEB Admin -Einstellungen) muss der Netzwerkpfad eingetragen sein, nicht als lokaler Pfad. Korrekt: \\WEBSERVER\WEBEDITION\WWWROOT Falsch: C:\WEBEDITION\WWWROOT

WEBEdition unter Windows 2003

Frage: Kann die WEBEdition auch unter Windows 2003 betrieben werden ?


Lösung: Unter Windows 2003 wurden die Berechtigungen sehr stark eingeschränkt. Ein neu aufgesetzter Server kann standardmäßig nur htm-Seiten anzeigen. Damit die WebEdition unter Windows 2003 läuft, muss man 3 Punkte freischalten. 1) Freischalten der ASP-Seiten im IIS-Verwaltungstool 2) Freischalten des „Parent Path“ (z.B.: ../htm/xyz.asp) 3) MTS-Berechtigungscheck reduzieren Shots zu den 3 Punkten befinden sich im Uploadverzeichnis

externe Memoflder mit RTF importieren

Frage: es sollen externe Notizfelder mit einer RTF-Formatierung per Exim an die WINLine übergeben werden. Wie können RTF-Infos mitgegeben werden.


Lösung: Eine RTF - Dokumentation finden auf der Microsoft Seite.Folgender Ablauf ist denkbar:Wenn Sie die Texte in Wordpad erfassen, und sich das gespeicherte RTF mit notepad ansehen,werden Sie den 'Sourcecode' des RTF Textes finden, den können Sie in eine Accesstabellein ein Memofeld kopieren und dann mit EXIM importieren.

Automatisiertes sichern von Mandanten

Frage: ist es möglich die Sicherung der WinLine Mandanten automatisch ablaufen zu lassen ? Der Hintergrund ist folgender: Bei manchen Kunden sind die Mandanten so groß, das dann die Arbeitsstation über einen längeren Zeitraum blockiert ist. In manchen Fällen reicht z.B. auch die Mittagspause für die Sicherung nicht aus. Wenn man die Sicherung nun z.B.über den Watchdog automatisiert ablaufen lassen könnte, dann wäre es auch möglich dieSicherungen nach Feierabend unbeaufsichtigt zu machen


Lösung: per Watchdog ist dieses nicht möglich, Sie können jedoch für den ADMN ein Makro für eine Sicherung aufzeichnen, dass dann per AT-Befehl gestartet werden kann.Der Befehl für den autom. Start des ADMN und den automatischen Aufruf des Makro lautet wie folgt(Beispiel: c:\winline\admn.exe /USERa /PASSWDb /MACROSAVE) Erläuterung: hier wurde der User a mit Passwort b gewählt, dass Makro hat den Namen SAVE. Dieser Befehl kann per AT zeitgesteuert aufgerufen werden. Der AT-Befehl ist Bestandteil von Windows.

Fehler beim Speichern des Mandantenstamm

Frage: ein Client konnte nach Update von 7.3 auf die 7.4 (756) im Modul Fibu Buchen_Dialog Stapel keine Buchung absetzen. Es gab folgende Meldung dazu:Fehler beim Speichern des Mandantenstamm Im Auditprotokoll wurde dazu folgender Eintrag erzeugt: (31) [Microsoft][ODBC SQL Server Driver][SQL Server]Syntaxfehler beim Konvertieren des varchar- Wertes '*' in eine Spalte vom Datentyp int. [CMesoODBCDatabaseOperation::ExecutePrepared ]


Lösung: hier handelt es sich um einen ODBC-Fehler,der durch folgende Einstellungen am PC verursacht werden kann. 1.) mehrere Sprachen wurden installiert 2.) Der PC Name enthält im Namen Sonderzeichen Durch einen Eintrag in der Mesonic.ini kann dieses Szenario behoben werden. Folgender Eintrag sollte unter der Gruppe [Company] gesetzt werden: ExtendedODBCOptions=AutoTranslate=No

Setup / Update bricht ab

Frage: Das Update / Installation bricht mit folgender Fehlermeldung ab:


Fehlernummer 0x80070725 Inkompatible Version des RPC Stub


Lösung: Wenn Sie bei der Installation von Programmen (mit InstallShield) eine den "RPC Stub" betreffende Fehlermeldung erhalten, kann es an einer fehlerhaften Datei namens Oleaut32.dll liegen. Diese Datei wird häufig durch so genannte AdWare oder SpyWare ausgetauscht.


Zur Behebung des Problems gehen Sie wie folgt vor:

Lassen Sie ihr System mit Ad-aware nach AdWare/SpyWare prüfen

Deinstallieren Sie die von Ad-aware identifizierten Programme

Starten Sie den Rechner neu

Starten Sie Ad-aware erneut und entfernen Sie die Überbleibsel der deinstallierten Programme aus der Registry und den Systemverzeichnissen

Starten Sie den Rechner neu

Ersetzen Sie nun mit Hilfe von SFC ("Start" - "Ausführen" - "sfc") die Datei Oleaut32.dll mit der Originalversion auf der Windows-CD

Starten Sie den Rechner neu


Zum Ersetzen von Systemdateien unter NT-basierten Betriebssystemen siehe "Dateien austauschen, die in Benutzung sind".


Ad-aware und Refupdate (zum Aktualisieren der Ad-aware Datenbank) können Sie von http://www.lsfileserv.com/index.html herunterladen.


Oleaut32.dll finden Sie in folgenden CAB-Dateien:

OS

CAB-Datei

Win95

win95_15.cab

Win98

WIN98_38.CAB

WinME

WIN_14.CAB

IE 5.5SP2

MDAC_IE5.CAB

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der MS Knowledge Base: Extrahieren komprimierter Windows-Originaldateien: http://www.microsoft.com/IntlKB/Germany/support/kb/d35/d35346.htm How to Extract Original Compressed Windows Files (Q129605): http://support.microsoft.com/?id=kb;en-us;q129605 und InstallShield: Incompatible Version of the RPC Stub http://support.installshield.com/kb/view.asp?articleid=Q105810

Quelle: http://www.winfaq.de/faq_html/tip1296.htm

Beim Mailversand soll nicht der Name des Dokumentes lt. PDF verwendet werden

Frage: Wird ein Formular, z.B. eine Faktura, per Mail versandt, so wird dieses Dokument standardmäßig als Attachement "Rechnung.spl" mitgesandt. Gewünscht ist jedoch, dass das Attachement gleich der "Belegnummer" lauten soll.


Lösung: Über eine VB-Formel im PDB kann der Name des Dokumentes (Formulares) definiert werden. Diese VB-Formel müsste lauten: FormTitle=Value (25,55)

wobei die Variable 25,55 die Fakturennummer ist.

Auch dass als Dokumentenname im Spooler z.B. die Fakturennummer angezeigt wird, kann diese Formel verwendet werden.

Vergrößerter Fußteil auf der letzten Seite

Frage: Auf der letzten Seite einer Faktura soll der Fußteil vergrößert angedruckt werden, da die Infos bez. Zahlungskonditionen usw. sehr viel Platz brauchen. Wie kann dies gelöst werden ?


Lösung: Die einzige Lösung, ohne das Formularformat zu ändern, ist, den Fuß immer gleich nach dem Mittelteil anzudrucken, d.h. die Variablen des Fußteiles mit der Option "floating footer" zu versehen, und den Umbruch über eine VBScript Formel zu lösen, die prüft ob sich der Fuß noch auf der aktuellen Seite ausgeht und andernfalls mit dem Befehl PageBreak () einen Seitenwechsel durchführt:

Damit der Fuß, wenn er sich auf der letzten Seite nicht mehr auf dem Formular ausgeht, auf einer neuen Seite angedruckt wird, wird eine VB Script Formel hinterlegt:

Bsp: Nachdem die Seitenhöhe im Formular mit 67 definiert ist, wird in der Formel auf die „DeepestPrintedLine“ > 68 abgefragt. Das bedeutet, würde der Fußteil über die Seitenhöhe (67) hinausgehen, so muss ein Seitenumbruch erfolgen. D.h: if DeepestPrintedLine > 68 then

  flags = HeaderFlags & "U"
  PageBreak (flags)

end if

Diese Formel muss im Fußteil des Formulars als erste Variable mit dem Flag „C“ eingefügt werden !

In dieser Formel wird nun auf die „DeepestPrintedLine“ geprüft und falls diese über die angegebene Seitengröße hinausreicht, werden die „HeaderFlags“ um das Flag für den Übertrag erweitert (das Flag „letzte Seite“ wird vom Programm automatisch entfernt) und damit der Seitenumbruch ausgelöst. Würde das Übertrags-Flag nicht angegeben werden, würde überhaupt kein Fuß ausgegeben (lt. Definition des Formulars).

Artikelpreis wird nicht ausgegeben

Frage: Wenn man mir über die Artikelliste einen Artikel in den Warenkorb legt, so wird dieser zwar im Warenkorb eingetragen, aber der Warenkorb zieht nicht den Artikelpreis heran. Dies bedeutet, im Warenkorb steht der Wert 0 Euro als Verkaufspreis.


Lösung: Es wurden bei den Artikeln die Colli "STK" hinterlegt. Diese Colli hat aber einen Preisfaktor von 0. In der WINline wird der 0 Eintrag automatisch bei der Belegerfassung durch eine 1 ersetzt, damit gerechnet werden kann. Dieses wird in der WEB Edition zur Zeit nicht durchgeführt. Dieses ist mit einem Update > 7.4(758.3)behoben.

Gesamtmenge im Beleg

Frage: Wie kann die Gesamtmenge am Beleg angedruckt werden?


Lösung: Dazu gibt es zwei Varianten: 1.) Wenn das Artikelgewicht bisher nicht verwendet wird, dann kann dort bei allen Artikeln 1 eingetragen werden. Im Beleg wird dann die Variable "Gesamtgewicht (Value (0,273) == Menge * Gewicht" angedruckt. 2.) Im Formular kann mit einer Formel die Menge in den Mittelteilszeilen mitgerechnet werden (Value (500,0) = Value (500,0) + Value (0,191) [Menge geliefert] - das Ergebnis wird in die benutzerdefinierte Variable 500,0 gestellt). Am Belegende wird dann nur mehr die benutzerdefinierte Var (Value(500,0)) angedruckt.

Rechnungsnummer in der Betreffzeile der gemailten Rechnung andrucken lassen

Frage: Es sollen Rechnungen direkt aus der Applikation herausgemailt werden und in der Betreffzeile soll stehen: Ihre Rechnung "Rechnungsnummer"

Anmerkung: Rechnungsummer soll immer die sein, die vom System vergeben wird


Lösung: Belege können direkt aus der WINLine herausgemailt werden. Dazu wird ein AUX-Item (Mail versenden) in das Formular eingebunden. Es wird die entsprechende Variable ausgewählt, an die das Dokument gemailt werden soll. Des weiteren stehen dem Anwender eine Betreffzeile bzw. ein Textfeld zur Verfügung. So soll z.B. immer als in der Betreffzeile stehen: Ihre Rechnung "Rechnungsnummer". Soll als Rechnungsnummer die die Rechnungsnummer mitangedrcukt werden, so muss in die Betreffzeile folgendes eingegeben werde: Ihre Rechnung

Damit wird die Variable 0,37 in der Betreffzeile eingefügt

es können keine Spooldateien erzeuget werden

Frage: es soll aus einer Vorschau heraus eine Spooldatei erzeugt werden, leider erfolgt keine Ausgabe. Was ist zu tun.


Lösung: Hier blockiert der aktive Virenscanner die Ausgabe einer SPL-Datei, die Virenscanner muß so angepaßt werden, so daß ein erzeugen einer SPL-Datei ermöglicht wird.

Leerzeile und Seitenumbruch importieren

Frage: Beim Batchbeleg sollten auch die Typen 7 und 8 - Leerzeilen und Seitenumbrüche mitimpotiert werden. Wie ist dies möglich ?


Lösung: Ab Version 8.0 können auch Leerzeilen und Seitenumbrüche, also Zeilen der Typen 7 und 8 importiert werden.

Externe Dokumente (Acrobat Reader Datei9 automatisch ausdrucken

Frage: Bei der Belegerfassung soll automatisch nach dem der Artikel erfasst wurde eine PDF-Datei ausgedruckt werden.


Lösung: Dies kann über eine Zeilenformel gelöst werden. Die Formel lautet:

Set AcroExchApp = CreateObject("AcroExch.App") Set AcroExchAVDoc = CreateObject("AcroExch.AVDoc") AcroExchApp.Show AcroExchAVDoc.Open"D:\10001.pdf", "" AcroExchAVDoc.PrintPages 0, 0, 3, True, True AcroExchApp.CloseAllDocs AcroExchApp.Exit

Durch diese Formel wird immer das PDF 10001 ausgedruckt. Hier können entsprechend die Variablen eingetragen werden wo sich das Dokument befindet. Soll der Druck im Hintergrund geschehen ohnen das der Acrobat reader geöffnet wird, so muss die Zeile "AcroExchApp.Show" aus der Formel entfernt werden.

Anzeige der Konteninformation im Buchen-Dialog-Stapel nicht vollständig

Frage: Die Anzeige der Konteninformation im unteren Teil des Fensters Buchen-Dialog-Stapel ist nicht vollständig. Die Spalte Neu wird nicht angezeigt.


Lösung: Im Betriebssystem ist die Anzeige auf "Große Schriftarten" gestellt, dies gehört auf "Normale Schriftgröße" umgestellt.

automatische Umstellung der Beitragsgruppe

Frage: Mit 2004 wurde eingeführt, dass für ältere AN Beitragserleichterungen gelten. Die WINLine prüft nun bei jeder Abrechnung, ob so eine Altersgrenze erreicht wird. Für diese Prüfung wird die SV-Nummer, die aus 4 Stellen und dem Geburtsdatum (TTMMJJ) besteht, herangezogen.

Nun gibt es aber Fälle, wo statt dem Datum (z.B. 1302) die Zahl 0113 von der GKK vorgegeben wird - das entspreicht keinem gültigen Datum, was dazu führt, dass die WINLine mit dem Datum nicht rechnen kann und den AN somit älter macht, als er ist - d.h. es wird die Beitragsgruppe eines über 60jährigen zugeordnet.


Lösung: Für eine Nachfolgeversion ist vorgesehen, dass die Prüfung nicht mehr über die SV-Nummer, sondern über ein eigenes Feld "Geburtstag" durchgeführt wird.

Bis dahin gibt es den Workaround, dass bei der 4stelligen Nummer 0000 und danach ein gültiges Geburtsdatum (TTMMJJ) eingetragen wird.

nach Mandantenkopie können keine Belege gespeichert/bearbeitet werden

Frage: es wurde innerhalb der selben Datenbank der Echtmandant dupliziert (zu Testzwecken), anschließend konnten in der Fakt keine Belege bearbeitet werden . Im Audit gibt es mehrfache Einträge: [CMesoODBCDatabaseOperation::Execute ] 09.03.2004 10:25:08 22 TEST 2004 FAKT 9050 (245) [Microsoft][ODBC SQL Server Driver][SQL

Server]Speicher für Objekt 't025' in Datenbank

'WINLINE_DAT' konnte nicht reserviert werden, da die

'PRIMARY'-Dateigruppe voll ist.

[CMesoODBCDatabaseOperation::Insert ]

09.03.2004 10:28:30 22 TEST MAIN 9211 (5) Mandantenwechsel: 2004

09.03.2004 10:28:30 22 Sven Jost 2004 MAIN 9050 (5) [Microsoft][ODBC SQL Server Driver][SQL

Server]Speicher für Objekt 't494' in Datenbank

'WINLINE_DAT' konnte nicht reserviert werden, da die

'PRIMARY'-Dateigruppe voll ist.

[CMesoODBCDatabaseOperation::Execute ]


Lösung: Der SQL Server kann offenbar nicht mehr Speicher auf der Festplatte allokieren (entweder Platte voll oder die Datenbank kann nich dynamisch wachsen).

Upsize der Mandanten bricht ab

Frage: Es wurde ein Update von Version 7.4 (alles auf SQL) auf 8.0 ohne Probleme durchgeführt - alles wurde richtig übernommen. Beim Upsize der Mandanten (die in der gleichen Datenbank bleiben sollten) bleibt das Programm stehen, im Audit werden Fehlermeldungen wie z.B. (37) [Microsoft][ODBC SQL Server Driver][SQL Server]Ungültiger Spaltenname 'C011'. angezeigt.


Lösung: In der Mandantendatenbank war einmal die MESOSRV.SRV upgesized. Daher ist auch die Tabelle T001 vorhanden - allerdings mit einem falschen Aufbau, was zu der Fehlermeldung führt. Lösung: die Tabellen ohne Mandantennummer müssen gelöscht werden, oder die Mandanten werden in eine neue Datenbank upgesized.


Printerumleitung in Abhängigkeit der Kundengruppe

Frage: Gibt es eine Möglichkeit, im Belegdruck bei bestimmten Kundengruppenden Druck des Beleges nicht auf den in den Formulareigenschaften hinterlegten Drucker auszugeben, sondern einen alternativen Drucker zu verwenden ? Beispiel:Kundengruppe 1, 3 und 5 sollen den Drucker aus den Formulareigenschaften verwenden (hier Printer1). Kundengruppen 2,4 und 6 sollen anstelle Printer1 den Printer2 verwenden.Ist es möglich, dies im Formular zu steuern und wenn ja, wie ?


Lösung: Es kann in einer VB-Script-Formel im PDB mit der FunktionUsePrinter(Printernummer) auf den Drucker abfragt werden. Formel: if Value (50,72) = 1 then UsePrinter(1) else UsePrinter (2)

Datensicherung

Frage: Wie kann man in der WINLine 8.0 eine automatische Datensicherung durchführen, wenn kein SQL-Server (also nur MSDE) vorhanden ist.


Lösung: Mit der Version 8.0 werden die Daten auf einem SQL-Server gehalten. Dabei kann - neben dem großen Microsoft SQL-Server - auch die MSDE (Microsoft Data Engine) verwendet werden. Der wesentliche Unterschied zwischen dem "großen" SQL-Server und der MSDE besteht auf der einen Seite in der Beschränkung der Datenbankgröße (max. 2 GB pro Datenbank) und auf der anderen Seite im Fehlen eines Front-Ends für die Verwaltung der MSDE. Ein Bestandteil dieser Verwaltung ist aber das Sichern von Datenbanken, das nun über die WINLine abgewickelt werden muss.

Grundsätzlich gibt es in der WINLine ja die Möglichkeit, die Datenstände einzeln zu sichern und diese Variante kann auch automatisiert werden, es gibt aber auch die Anforderung, die komplette Datenbank zu sichern.

Wie kann das in der WINLine umgesetzt werden?

Zuerst muss das Programm WINLine ADMIN geöffnet werden, wo dann der Menüpunkt System/SQL Abfrage aufgerufen werden muss. Nach Auswahl des Datenbank-Typs, des Servers (Name des Computers, auf dem die MSDE installiert ist) und einer Datenbank (muss nicht die zu sichernde Datenbank sein), kann folgender Befehl eingegeben werden:

BACKUP DATABASE [DATENBANKNAME] TO DISK = N'C:\Verzeichnis\backupdateiname.bak' WITH INIT , NOUNLOAD , NAME = N'Interner Backupname', NOSKIP , NOFORMAT

Erklärung: DATENBANKNAME = Name der Datenbank, die gesichert werden soll C:\Verzeichnis\backupdateiname.bak = Ordner und Name für die Sicherungsdatei - es muss sich um eine lokale Festplatte (kein Netzwerklaufwerk) handeln. Interner Backupname = Name der Sicherungsdatei

Beispiel: BACKUP DATABASE [CWLDATEN] TO DISK = N'C:\Sicherung\CWLDATEN.bak' WITH INIT , NOUNLOAD , NAME = N'CWLDATEN.BAK', NOSKIP , NOFORMAT

Durch Anklicken des OK-Buttons wird die Sicherung der Datenbank durchgeführt.

Dieser Vorgang kann auch in einem Makro abgespeichert werden (Makro-Toolbar). Und das Makro kann in weiterer Folge in eine Batchdatei eingebunden werden. Dabei können dem Programm bestimmte Parameter mitgegeben werden, die es ermöglichen, das das Makro automatisch abgearbeitet wird. Der Inhalt der Batch-Datei kann wie folgt aussehen:

C:\WINLine\ADMN.EXE /USERa /PASSWDb /MACROSICHERN /QUITAFTERMACRO

Erklärung: /USERa - gibt den Benutzer an, mit dem das Programm gestartet wird, in diesem Fall ist der Benutzer "a" /USERa - gibt das Passwort für den Benutzer an, in diesem Fall ist das Passwort "b" /MACROSICHERN - gibt das Makro an, das ausgeführt werden soll, in diesem Fall heißt das Makro "Sichern" /QUITAFTERMACRO - mit diesem Befehl wird das Programm nach dem Ausführen des Befehls wieder geschlossen

Für den Fall, dass eine Datenbank rückgesichert werden muss, kann folgender Befehl verwendet werden:

RESTORE DATABASE [DATENBANKNAME] FROM DISK = N'C:\sicherung\backupdateiname.bak' WITH FILE = 1, NOUNLOAD , RECOVERY

Erklärung: DATENBANKNAME = Name der Datenbank, die rückgesichert werden soll C:\Verzeichnis\backupdateiname.bak = Ordner und Name der Sicherungsdatei, die rückgesichert werden soll.

Tabellen von Mandanten der Version 7.4 aus Datenbank entfernen

Frage: In einer Datenbank befinden sich sowohl die Tabellen von 7.4er Mandanten, als auch die Tabellen der Mandanten der Version 8.0. Bei vielen Mandanten ergeben sich dadurch sehr viele - nicht mehr benötigte - Tabellen (die Performance des SQL-Servers leidet darunter). Wie können diese Tabellen der Mandanten aus Version 7.4 nun entfernt werden, ohne jede Tabelle einzeln selektieren zu müssen ?


Lösung: Die Tabellen können mit folgender Vorgehensweise aus der Datenbank gelöscht werden:

Aufruf des "SQL Query Analyzer":

-- in die Datenbank (z.B. "cwldaten") gehen in der sich die entspr. Tabellen befinden: use cwldaten

-- die Tabellen der alten Mandanten (nicht mehr benötigtenTabellen) mit folgender Abfrage selektieren: select 'drop table '+ name from sysobjects where name like'T_______' and xtype = 'U'

Beispiel: bei oben ausgeführtem Query können die Ergebniszeilen wie folgt aussehen: drop table T001300M drop table T004300M .... usw.

Nun die Ergebniszeilen alle selektieren, rechte Maustaste "kopieren" und als weitere "Abfrage" einfügen und ausführen.

Belegnummer des stornierten Beleges anzeigen

Frage: Nachdem auch für Stornobelege die fortlaufende Nummerierung gilt, wie kann eine Verknüpfung zwischen Ursprungsbeleg und Stornobeleg hergestellt werden ?

Beispiel: Im Jänner wird eine Faktura 4711 an einen Kunden geschickt. Im Juni soll dieser Beleg wieder storniert werden; und erhält z.B. die Nr. 9999, und nicht mehr die Nr. 4711- Der Kunde erkennt keinen Bezug der beiden Belege zueinander.


Lösung: Um einen Verweis auf den Ursprungsbeleg zu erhalten, stehen im PDF folgende Variablen zur Verfügung:

25/144 Stornonummer Angebot 25/145 Stornonummer Auftrag 25/146 Stornonummer Lieferschein 25/147 Stornonummer Faktura

Buchung von Zuschüssen in der Anlagenbuchhaltung

Frage: Verarbeitung von Zuschüssen nach der PVO (Pflegebuchführungsverordnung)

- unterschiedliche Darstellung der auflösungsrelevanten und nicht auflösungsrelevanten Zuschüsse



Lösung: Ein Zuschuss wird im Anlagenstamm als Subanlage mit negativem Vorzeichen erfasst.

Bei den nicht auflösungsrelevanten Zuschüssen, welche im Inventar erfasst werden, wird der Zuschussbetrag direkt von den Anschaffungs-/Herstellkosten bzw. der Bemessungsgrundlage für die AfA-Berechnung abgezogen. Der Zuschuss wird als Subanlage mit negativem Vorzeichen erfasst, FIBU-Konto und AfA-Konto sind identisch mit den Konten des Haupt-Wirtschaftsgutes. Somit werden die Beträge im Anlagenspiegel und Fördernachweis saldiert.

Bei den auflösungsrelevanten Zuschüssen wird die Buchungssatzerstellung der handels- und / oder steuerrechtlichen Erträge aus der Auflösung von Zuschüssen automatisch bei der AfA-Ermittlung der zugeordneten Inventare vorgenommen. Der Zuschuss wird als Subanlage mit negativem Vorzeichen erfasst. Für die Subanlage wird ein eigenes FIBU-Konto (Erlöskonto) und AfA-Konto (Sonderposten mit Rücklagenanteil) hinterlegt. Im Anlagenspiegel und Fördernachweis wird die Subanlage durch die BKZ-Zuordnung nicht im Bereich des Anlagevermögens, sondern im Bereich der Erlöse (BKZ-Zuordnung des FIBU-Kontos) dargestellt.

Ein bestimmtes Excel Dokument über eine Zeilenformel öffnen

Frage: Während der Belegerfassung soll der Anwender abgefragt werden, ob ein zugehöriges Excel-Dokument eines Artikelss geöffnet werden soll oder nicht.


Lösung: Es wird eine Zeilenformel in der Fakt für die entsprechenden Artikelgruppen hinterlegt. Das Dokument bekommt als Bezeichnung die Artikelnummer.xls.

Aufbau der Formel: Dim MeineVariable MeineVariable = msgbox("Dokument öffnen?",4,"Excel Dokument") If meineVariable = 6 Then

Set myApp = CreateObject ("Excel.Application")
myApp.Workbooks.Open "d:\\"+ Value(21,2)+".xls"
myApp.Application.Visible = True

End if

Erklärung zu der Formel: Dim MeineVariable ' Es wird d eine eigene Variabel definiert

MeineVariable = msgbox("Dokument öffnen?",4,"Excel Dokument") ' die neu definierte Variable wird gleich einer Messagebox zugewiesen. Die Messagebox bekommt die Bezeichnung Excel Dokument. Die Messagebox hat als Button Ja und Nein

If meineVariable = 6 Then ' Wenn die neudefinierte Variable das Ergebnis 6 hat, dann soll Excel+das Dokument geöffnet werden. (Das Ergebnis ist 6, wenn der Anwender auf den Button Ja geklickt hat. Dies sind fixe Werte, die VB-Script vorgibt).

Set myApp = CreateObject ("Excel.Application") 'es wird die Variable myApp gesetzt, die Excel aufruft über den Befehl CreateObject

myApp.Workbooks.Open "d:\\"+ Value(21,2)+".xls" Es wird das Exceldokument geöffnet. Was sich auf dem Laufwerk d:\ befindet. Bei der Laufwerksangabe muss ein Doppel \\ gesetzt werden, da nur ein einfacher \ als Steuerzeichen von VB-Script erkannt wird. Die Variable (21,2) ist die Artikelnummer.

myApp.Application.Visible = True ' damit der Anwender das Dokument sieht, wird die Applikation auf sichtbar gesetzt. Würde man anstelle von true false schreiben, würde Excel im Hintergrund geöffnet werden. False würde nur dann Sinn machen, wenn man das Dokument sofort ausdrucken möchte. Hierzu müsste die Formel noch um den Punkt der Druckausgabe erweitert werden.

End If ' Beenden der If-Anweisung

Konteninfo (Stammdaten) unvollständig dargestellt

Frage: Beim Aufruf der Konteninfo z.B. aus dem Personenkontenstamm werden nicht alle Daten angezeigt. Teile der Info blitzen kurz auf, verschwinden dann aber wieder, werden überschrieben.


Lösung: Das Problem tritt nur auf, wenn lange Notizen bzw. viele Ansprechpartner hinterlegt sind.

Damit alle Informationen angezeigt werden, muss die Seitenlänge in der Formulardefinition (großer Formular-Editor) auf 1000 Zeilen (und die erste Fußzeile auf 999) erhöht werden.

Einstellungen für POSTGRESQL unter LINUX

Frage: Um den POSTGRESQL-Server mit der WINLine verwenden zu können, müssen zwei Parameterdateien editiert werden:


Lösung: Im PostgreSQL Verzeichnis befinden sich im Unterverzeichnis Data zwei Dateien, die modifiziert werden müssen:

pg_hba.conf: In dieser wird definiert welche TCP-IP Ranges auf den Server zugreifen dürfen. Um z.B. das komplette interne 192.168er freizuschalten, ist Folgendes einzutragen: host all all 192.168.0.1 255.255.0.0 trust

postgresql.conf: In dieser Datei muss der Eintrag tcpip_socket = false auf tcpip_socket = true geändert werden. Nur damit kann über TCP-IP auf den PostgreSQL zugegriffen werden.

Am Windows Client muss der PostgreSQL-ODBC Treiber installiert werden. Damit ist die Datenbank für die WINLine lauffähig bereitgestellt.

Aktionsschritte (CRM I) werden nicht geschrieben

Frage: Aktionsschritte (CRM I) werden bei Ausführen einer Aktion in der WINLine (z.B. Projektstatus ändern o.ä) nicht geschrieben. Alle anderen Funktionen des WEB-CRM's funktionieren ohne Probleme; d.h. wird in der WINLine über den Button WEB-CRM z.B. ein Stammdatenfenster geöffnet, können von dort aus Aktionsschritte geschrieben werden.


Lösung: Im WEBADMIN unter Optionen/Allgemein/Verzeichnisse darf als "WWW-Adresse" auch nur diese - und zwar ohne irgendwelchen Erweiterungen - eingetragen werden.

Beispiel für einen korrekten Eintrag: http://localhost/webedition/

Beispiel für einen nicht korrekten Eintrag: http://localhost/webedition/default.asp

AfA- und Buchwert-Berechnung bei Abgängen und Teilwert-Abgängen

Frage: Bei einem Abgang und Teilwert-Abgang werden folgende Werte errechnet: - Abgangs-AfA - Jahres-AfA - Abgangs-Buchwert

Es wird eine allgemeine Berechnungsgrundlage für die einzelnen Werte dargestellt.


Lösung: Vollabgang: Berechnungsgrundlage: Abgangswert (das ist in der Regel der Hist. Stand Anfang) 1. Abgangs-AfA = theor. Jahres-AfA / 12 x Anzahl der Monate, die lt. Abgangsregel berechnet werden 2. Jahres-AfA = Abgangs-AfA 3. Abgangs-Buchwert = BW Anfang - AfA

Teilwert-Abgang: 1. Abgangs-AfA: Berechnungsgrundlage: Teilabgangs-Wert (Betrag der TW-Abgangsbuchung) Abgangs-AfA = theor. Jahres-AfA für den Teilabgangs-Wert / 12 x Anzahl der Monate lt. Abgangsregel

2. Jahres-AfA: AfA für den durch den Teilwert-Abgang verminderten Anschaffungswert (Hist. Stand Ende) zuzüglich der Abgangs-AfA Berechnungsgrundlage: durch den Teilwert-Abgang verminderter Anschaffungswert (Historische Stand Ende) Jahres-AfA = Theor. Jahres-AfA für den Historischen Stand Ende + Abgangs-AfA

3. Abgangs-Buchwert: Berichtigung der kumulierten AfA Anfang (die AfA, die für den Teilwert-Abgang in den vergangenen Jahren berechnet wurde, muß aus der kumulierten AfA herausgerechnet werden): Prozentsatz für die Berichtigung = TW-Abgang x 100 / AHK Berichtigung kum. AfA = Kumulierte AfA Anfang x Prozentzatz Berichtigung

Abgangs-Buchwert = TW-Abgang - Berichtigung kum. AfA - Abgangs-AfA

INFO: Abgangsregel monatlich Ab Version 8.2 (970) wird der Abgangsmonat bei der Berechnung der Abgangs-AfA immer mit berücksichtigt, außer beim Monatsersten.

Mahnung - getrennte Abfrage: fällig/nicht fällig

Frage: Welche Möglichkeit gibt es, auf der Mahnung sowohl die Summe der fälligen als auch die Summe der noch nicht fälligen Beträge getrennt anzuführen?


Lösung: Das kann mit folgenden Formeln gelöst werden, wobei immer definiert werden muss, dass das Ergebnis in eine Userdefined Var gestellt werden soll (0 für Mahnstufe 0, 1 für Mahnstufe >0):

Mit Flag A werden die Fakturen mit Mahnstufe 0 zusammengerechnet:

If Value (19,8) = 0 then resultValue = value(500,0) + Value (19,4) else resultValue= value(500,0)+0 end if

Mit Flag A werden die Fakturen mit Mahnstufe > 0 zusammengerechnet: If Value (19,8) > 0 then resultValue=value(500,1) + Value (19,4) else resultValue = value(500,1) + 0 end if

Mit Flag B werden die Zahlungen zu Rechnungen mit Mahnstufe 0 abgezogen:

If Value (0,141) = 0 then resultValue = value(500,0) - Value (0,108) else resultValue= value(500,0)+0 end if

Mit Flag B werden die Zahlungen zu Rechnungen mit Mahnstufe > 0 abgezogen:

If Value (0,141) > 0 then resultValue=value(500,1) - Value (0,108) else resultValue = value(500,1) + 0 end if

Im Belegfuss müssen dann nur mehr die beiden Variablen 500/0 (nicht fällige Beträge) und 500/1 (fällige Beträge) eingebaut werden.

Andruck der Lieferantenartikelbezeichnung auf Lieferantenbestellung

Frage: Bis Version 7.4 Build 764 war es so dass die Lieferantenartikelbezeichung automatisch auf der Lieferantenbestellung die mittels Bestellvorschlag erstellt wurde angedruckt wurde. Ab Version 8.x wird die Artikelbezeichnung (und nicht mehr die Lieferantenartikelbezeichung) angedruckt.


Lösung: Mit einer Einstellung in der Datei "mesonic.ini" kann die Vorgehensweise wie bis zur Version 7.4 Build 764 verwendet werden. Die Einstellung lautet: [Einkauf] UseDescription=1


Andruck der Staffelprozentsätze auf Fakturen

Frage: Ich möchte die Staffelung bei den Zahlungskonditionen wie folgt aufteilen 1. 30% (entsprechnende Zahlunkskondition zB: 30 Tage Netto etc) 2. 40% 3. 30% Nun sollte auf den Belgen ausgewiesen werden, dass 30% des Warenwertes mit 30 Tagen netto und die restlichen mit den anderen Zahlungskonditionen ausgewiesen werden.


Lösung: Um auch die Prozente von Staffel-Zahlungskonditionen am Beleg andrucken zu können stehen die Variablen der Tabelle 227 im Rechnungsformular (P02W44) zur Verfügung. Zum Andruck dieser muss das Flag "L" verwendet werden. Beispiel: Die Skontobemessung pro Zahlungskondition, die in die FIBU übergeben wird, kann mit der Formel [0/261]*[227/1]/100 angedruckt werden.

Service Entgelt

Frage: Das Service Entgelt vermindert die Lohnsteuerbemessungsgrundlage. Ist das richtig so?


Lösung: Ja. Das Service Entgelt ist eine Pflichtbeitrag (im Gegensatz zur Krankenscheingebühr) und vermindert daher auch die Bemessungsgrundlage der Lohnsteuer.

Hinweis dazu: http://www.noegkk.at/esvapps/page/page.jsp?p_pageid=204&p_menuid=3406&pub_id=105311&p_id=5

Positionsnummern bei Teillieferscheinen nicht korrekt

Frage: Im Auftrag werden verschiedene Artikel erfasst und dazu Positionsnummern vergeben. Wird nun nur ein Teil der Artikel geliefert so erfolgt die Nummerierung der Positionsnummern (im Teillieferschein) immer fortlaufend aufsteigend und nicht nach den Nummern lt. Auftrag.


Lösung: Um im Lieferschein die Positionsnummer zu erhalten die auch im Auftrag der Artikelzeile zugewiesen war, muss die Variable 26/59 (Bestelldatei Mitte / Positionsnummer Text) ins Formular eingebaut werden.

Erwerbssteuer ohne VST-Abzug

Frage: Verbuchung von Erwerbssteuer ohne VST-Abzug.


Lösung: Im Upload befindet sich eine ausführlich Dokumentation, wie die Buchungen abgesetzt werden können.

Preisfindung soll in der Belegerfassung nach dem Eintragen einer geänderten Menge neu angestoßen wer

Frage: Wenn in der Belegerfassung bei einer Position eine Menge eingegeben wurde, wird die Preisfindung angestoßen u. der entsprechende Preis herangezogen. Ändert man die Menge dieser Position, wird die Preisfindung nicht noch einmal durchgeführt.


Lösung: Trägt man vor der eigentlichen Mengenänderung als Menge = 0 ein und gibt anschließend die neue Meneg ein, dann wird die Preisfindung korrekt ausgeführt.

Andruck von CRM-Eigenschaften

Frage: In der Fallansicht eines Workflows bzw. eines Aktionsschrittes, sowie im INFO-PDF der Konteoinfo (Aktionen & Workflows) sollte auch die Eigenschaft angedruckt werden. Wie kann dies gelöst werden?


Lösung: Damit die Eigenschaft herangezogen wird muss ein entsprechender Key erstellt werden mit dem dann auf die Eigenschaft (Eigenschaftenvariable) verwiesen wird. Dies muss mit einer VB-Formel erfolgen. Workflows: ResultValue = Value (170,1) & "-0" Ergebnis in die Variable 500/100

Neues Element "Eigenschaft": View 500 + die VAR in die Sie das Ergebnis der Formel gestellt haben -> Objekt=CRM + Eigenschaft=Ihre Eigenschaft.


Aktionen: ResultValue = "0-" & Value (170,3) Ergebnis in die VAriable 500/100

Neues Element "Eigenschaft": View 500 + die VAR in die Sie das Ergebnis der Formel gestellt haben -> Objekt=CRM + Eigenschaft=Ihre Eigenschaft.

Sonderposten in der Anlagenbuchhaltung mit Auflösung in FIBU und KORE

Frage: Sonderposten (Zuschüsse) werden in der Anlagenbuchhaltung angelegt und monatlich aufgelöst. In der FIBU soll der Sonderposten (Zuschuss) als Ertrag gebucht werden und der Erlös soll in der KORE positiv dargestellt werden.


Lösung: Ein Sonderposten / Zuschuss wird im Anlagenstamm als Subanlage mit negativem Vorzeichen erfasst. Für die Subanlage wird ein eigenes FIBU-Konto (Sonderposten mit Rücklagenanteil) und AfA-Konto (Erlöskonto) hinterlegt.

FIBU-Buchung der Periodenabschreibung: negativer Betrag Erlöskonto an Sonderposten mit Rücklagenanteil

KORE: Die Kosten werden lt. Anlagenparameter mit der FIBU gebucht. Die im Anlagenstamm hinterlegte Kostenart ist eine Erlös-Kostenart.

Bei der Buchungsübergabe der Periodenabschreibung und Jahresabschreibung an die FIBU wird bei Eröskostenarten das Vorzeichen des KORE-Betrages gewechselt. Dadurch können Subventionen und Förderungen, die in der ANBU mit einem negativen Betrag erfasst wurden, in der KORE als Erlös positiv dargestellt werden. (gültig ab Version 8.4 Build 1112)

Archiv: Critical error! No Repository!

Frage: Bei Aufruf verschiedener Menüpunkte das Archiv betreffend (Beschlagwortung, Definition, ...) erfolgt die Meldung: Critical error! No Repository!


Lösung: Diese Meldung bedeutet dass aus irgendeinem Grund zusätzliche Sprachen, NICHT KORREKT, installiert wurden. Dazu müssen aus dem Programmverzeichnis die "falschen" meso-Dateien (MESODISP2.MESO bis MESODISP9. MESO und MESOREPO2.MESO bis MESOREPO9.MESO) gelöscht werden.

Beim Andruck von XML-Elementen sollen Zeilenumbrüche berücksichtigt werden

Frage: Bei einem Beleg werden über die XML-Erweiterung zusätzliche Informationen hinterlegt. Bei der Erfassung dieser Informationen werden Zeilenumbrüche vorgenommen, die beim späteren Andruck berücksichtigt werden sollen. Was ist zu tun, damit die Zeilenumbrüche beim Andruck entsprechend der Erfassung erfolgen?



Lösung: Es muss eine Formel (VB-Script) verwendet werden, wenn die Zeilenumbrüche bei der Ausgabe der XML-Informationen berücksichtigt werden sollen. Die Formel sieht beispielsweise folgendermaßen aus:

ResultValue = SimulateItem (asc("X"), 26, 0, "{XML:root/element/namemitte}{TEMPLATE:MITTE}{TYPE:2}")

„SimulateItem“ bedeutet, dass innerhalb der Formel das gewünschte Element mit einem im Aufruf festgelegten Format für eine im Aufruf angegebene Variable ausgewertet wird und das Ergebnis in der Formel weiterverarbeitet werden kann. Da es nicht möglich ist, einem XML-Element Multiline-Eigenschaften zu geben, kann mit dieser Formel das Ergebnis in eine Variable (z.B. Variable (500,100)) gestellt werden, die dann mit einem Multilinefeld ausgegeben werden kann.

Folgende ItemTypes (simulierter Typ) können verwendet werden:

           U… Nachschlagelement
           V… Variable
           P… Eigenschaft
           X… XML-Element
           Der Typ muss als Wert übergeben werden, z. B.: asc („X“)

View: Die View für die simulierte Variable.

Var: Die Variablennummer der simulierten Variable.

Format: Das Format des simulierten Elements (entspricht der Anzeige des echten Elements im PDF-Editor).

Rückgabewert: Das Ergebnis des simulierten Werts wird als Zeichenkette zurückgegeben.

Das Beispiel:

ResultValue = SimulateItem (asc("X"), 26, 0, "{XML:root/element/namemitte}{TEMPLATE:MITTE}{TYPE:2}")

simuliert ein XML-Item für die Variable 26/0. Der Formatstring entspricht dem im PDF-Editor sichtbaren Format (insofern ist es hilfreich, das Element einmal anzulegen und den entsprechenden String in die Formel zu kopieren).

Zusätzlich zur Formel muss noch die Variable (z.B. Variable (500,100)) ins Formular eingefügt werden, in die das Ergebnis lt. Formel gestellt wird. Bei dieser Variablen muss „Multiline“ aktiviert werden und die Anzahl der Zeichen, nach der ein Zeilenumbruch ggf. erfolgen soll, hinterlegt werden.

Anmerkung: Es muss auf die Reihenfolge der Elemente geachtet werden, dass zuerst die Formel abgearbeitet wird und erst danach die UserVar angesprochen wird.

Intrastat als File

Frage: Ist die Übermittlung der Intrastat als File (wie in der Intratstat-Ausgabe möglich) noch ziegemäß wo es doch das Portal der Statistik-Austria gibt indem Daten eingelesen werden können....


Lösung: Lt. Auskunft von Statistik Austria ist es sogar erwünscht die aus der WINLine erzeugte Datei zu senden (Vorzuziehen gegenüber dem Internet-Portal). Wird die Datei per Mail übermittelt so sollte dies an folgende Adresse erfolgen: daten@statistik.gv.at Das Mail sollte im Betreff folgenden Inhalt haben: INT+UIDNummer

Nach Update lässt sich der Personenkontenstamm nicht mehr öffnen

Frage: Nach dem Update auf die Version 8.6 (1215) läßt sich der Personenkontenstamm nicht mehr öffnen - im Auditprotokoll wird die Meldung "Die gewünschte Tabelle (T194CMP) ist in der Datenbank nicht vorhanden." angezeigt.


Lösung: Führen Sie bitte im WINLine ADMIN im Menüpunkt System/Upsize Datenstand ein Upsize mit der Option "System Datenbank aktualisieren" durch - danach kann auch der Personenkontenstamm wieder geöffnet werden.

Reservierungszeile für Produktion wird bei geändertem Lieferdatum nicht aktualisiert

Frage: Wurde ein Lieferdatum nachträglich geändert wurde das Datum in der Reservierungszeile nicht automatisch mitaktualisiert.


Lösung: Mit der 1217 ist dies gebessert!

Fenster für die UVA kann nicht aufgerufen werden

Frage: Beim Aufruf der Umsatzsteuer-Voranmeldung im Menüpunkt Fibu / Auswertungen / Steuer-Meldungen wird das Fenster nicht geöffnet und es kommt zu einem Absturz.


Lösung: Wenn die Berechtigungen im WINLine-Verzeichnis gegeben sind und auch die Dateien tm.ini und tdf.dii dort zu finden sind, so sollten die ELSTER-Dateien einmal vom Server auf den jeweiligen Client kopiert werden. Dazu werden vom Serververzeichnis die in der Datei elsterfilelist.txt aufgelisteten Dateien und Ordner (inkl. Inhalt) ins Clientverzeichnis kopiert werden.

Tritt der Sachverhalt weiterhin auf, so fehlen Visual C++ Laufzeitkomponenten, welche nicht auf dem System vorhanden sind, aber zur Ausführung benötigt werden. Bestimmte ELSTER-DLLs haben eine Abhängigkeit zur MSVCR80.DLL.

Die Datei MSVCR80.DLL ist standardmäßig nicht installiert und wird von ELSTER auch nicht mit ausgeliefert. Diese DLL wird z.B. beim MS_SQL und auch anderen Programmen installiert. Daher gibt es den Absturz auch nur an einigen Clients und nicht am Server.

Hier muss einmalig von der Microsoft-Homepage das "Microsoft Visual C++ 2005 Redistributable Package (x86)" (vcrdist_x86.exe) installiert werden. Hier wird auch die benötigte DLL mitinstalliert und der Absturz ist nicht mehr nachvollziehbar. Der Link zur Microsoft Seite: http://www.microsoft.com/Downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=200b2fd9-ae1a-4a14-984d-389c36f85647

Absturz im Leitstand

Frage: bei folgendem Szenario kommt es zu einem Absturz im Leitstand:

- Mandant 500M - in der Produktion den Leistand öffnen - auf den Produktionsartikel 10007 eingrenzen - F5-Taste drücken - die Tabelle wird mit den produktionsaufträgen befüllt - den Abbrechen Button drücken wo die einzelen Prod.-Aufträge aufgeführt werden - Doppelklick auf ein Produktionsauftrag und es kommt zum Absturz



Lösung: Mit dem aktuellen EXE (Donnerstag, 08. Oktober 2009, 10:19:20) sollte dieser Absturz nicht mehr auftreten! Hier wurde auf die Tabelle T319 zugegriffen - aber selbige war zu diesem Zeitpunkt im Leitstand nicht geöffnet!

Vorschau im Sammelfakturendruck

Frage: Bisher wurde beim Druck einer Vorschau der Sammelfaktura (Focus auf der Rechnungszeile und Druck des Beleginfo-Buttons unterhalb der Tabelle) eine Kopie des Beleges in der Belegtabelle mit der Laufnummer "PREVIEW" + Usernummer erzeugt, die nach der Ausgabe sofort wieder gelöscht wurde. Wenn es zufällig während der Ausgabe zu einem Absturz kam, blieb dieser Beleg in den Belegtabelle bestehen, was dazu führte, dass es ev. zu doppelten Fakturen usw. kommen konnte.


Lösung: Ab sofort wird der Vorschaubeleg nicht mehr in der "richtigen" Belegtabelle erzeugt, sondern in einer temporären Tabelle.